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Rottweiler als gefährliche Hunde eingestuft
#21
Zitat:die Leute holen aus den Hunden nur heraus, was hineingezüchtet wurde.

Zitat:In normalen Händen dürfen sie sich ja auch zu ganz normalen Hunden entwickeln und gehalten werden.

Widerspricht sich das? Wenn ich also einen Rotti habe und wird der automatisch ein aggressiver Hofbewacher oder ein normaler Hund?

Schafhirten haben unter anderem Dingos und Dingomischlinge als Huetehunde benutzt. Man kann fast jedem Hund alles beibringen, ob sie die Aufgabe dann gut machen ist eine andere Frage.



Pebbles07 schrieb:Ich bin ganz ehrlich der meinung, das eine allgemeine Prüfung für alle Halter und Hunde festgelegt werden sollte.

Da stimme ich zu.


Deinen Schaeferhundbeitrag mag ich net, da fuehl ich mir auf meinen Schaeferhundeschwanz getreten.
Weder mein Schaeferhund noch einer von meinen Schaefer-gast-hunden, die ich naeher kenne, benehmen sich wie die von dir beschriebenen, rasse-spezifisch.
meine Lucy 4 Jahre, vernachlaessigter Second-handhund
Maissie, 3 Jahre, Hund vom Zuechter
Roxy, 2 Jahre, Fundhund als Welpe
Cara, 7 Jahre, vom Zuechter
Samson, 2 Jahre, vom Nachbars Lumpi
George, 4 Jahre, aus schlechter Haltung

Ob das repraesentativ ist weiss ich nicht. Keiner von ihnen hat eine niedrige Reizschwelle oder einen ausgepraegten Schutztrieb. Es sind Familienhunde und voellig normal. Keiner von diesen Hunden braucht uebermaessig Fuehrung, keiner der Besitzer hat mehr als die normalen wie-sprech-ich-mit-meinem-Hund-Probleme.


Zu Beisstatistiken ich trau mich nicht hier den Originaltext rein zu stellen, also der Link zu einer Beisstatistik
Im zweiten Absatz schreiben sie wie sich sowas zusammen setzt.


Seid gedrueckt

Edit Jacky: Hab den Link mal eingebaut freuen
Kathi, Lu und Pai
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#22
kamalii schrieb:
Zitat:die Leute holen aus den Hunden nur heraus, was hineingezüchtet wurde.

Zitat:In normalen Händen dürfen sie sich ja auch zu ganz normalen Hunden entwickeln und gehalten werden.

Widerspricht sich das?
nein, wieso?
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#23
kamalii schrieb:Man kann fast jedem Hund alles beibringen, ob sie die Aufgabe dann gut machen ist eine andere Frage.
ok, dann nehmen wir Huskys als Herdenschützer, Molosser als Schlittenhunde, aus Windhunden machen wir Hütehunde und Jäger freuen sich über die Hilfe von Kangals.
Damit wäre dann alle Zucht auf einen bestimmten Zweck hin überflüssig und unsere Vorfahren, die dahingehend selektiert haben waren eben Idioten.
Damit ist das Thema für mich durch. Mir wird das zu albern.
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#24
Muss ein Hofbewacher agressiv sein?

Also das halte ich jetzt für Blödsinn, der Hund muss nur Charakterstärke haben und das würde ich mit Sicherheit nicht mit Agressivität gleichsetzen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, das ängstlich Hunde zur Agression neigen!

Es ist eigentlich wie beim Menschen, ein Charakterstarker Mensch ist in den seltensten Fällen agressiv!
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#25
Ich kenne viele Schäferhunde, und ich mag Schäferhunde sehr sehr gerne. Da brauchst Du Dich nicht auf den Schwanz getreten fühlen freuen

Jede Rasse hat Veranlagungen, und wenn man diese nunmal rausholt, kann das gut oder schlecht sein. Es ist einfacher einen Deutschen Schäferhund scharf zu machen als einen Pudel. Dadurch ist die Rasse ja nicht schlecht. Ich sage ja auch nicht das ein Rotttweiler ein schlechter Hund ist. Aber mit Sicherheit kein einfacher Familienhund der ihn unerfahrene Hände gehört.
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#26
Lydia schrieb:Damit ist das Thema für mich durch. Mir wird das zu albern.

Dieser Ton ist unnoetig. Einen schoenen Tag noch
Kathi, Lu und Pai
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#27
Hallo

Also ich wurde bis jetzt 3 mal in meinem Leben von Hunden gebissen.

Das erste mal da war ich glaub ich fünf oder so, und da lief hier ein herrenloser Terrier rum, ich hatte da angst, weil meine muttter mir damals immer eingeredet hat, das Hunde gefährlich sind. Naja ich bin weg gerannt, naja der mir natürlich hinter her, und hat mir in den Arm gebissen. ich hatte ne dicke Jacke an, also es ist nicht viel passiert

Der zweite war ein Labi, da war ich 10 denke ich, und schon völlig Hundeverrückt. Ich hab mich zu diesem Labi auf den Boden gesetzt, und als ich ihn streicheln wollte, hat er zu gebissen. naja war aber auch nicht so wild.

Und das dritte ist jetzt nicht ganz ein Jahr her, das war auf einem Seminar, da wurde ich vom Pudel einer anderen Trainerin gebissen, ein Königspudel, der gerne Leute einfach mal so zwickt und beißt. Ich bin an ihm vorbei um in die Küche zukommen, da hat der mir ohne vorwarnung in die Hand gehackt. ich kam grad vom draußen und hatte mit jemanden mit der Schleppleine trainiert, und daher hatte ich noch nen Handschuh an, der hat schlimmeres verhindert.

So was ich damit jetzt eigentlich sagen wollte, mich hat bis jetzt weder ein Schäferhund oder ein Rottweiler oder noch andere solcher Rassen gebissen. Ich will diese Rassen nicht verharmlosen, aber mich stört es ein bissel, das immer auf solchen Rassen rumgehackt wird. Ich bin ja der Meinung das alle Hunde Erziehung und Konsequenz brauchen.

Der Schäferhund steht auf der beißstatistik zwar ganz oben, aber man mus auch die Menge an Schäferhunden beachten.

Ich persönlich finde ja diese kleinen Terrier viel gefährlicher freuen

lg
Tany
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#28
Zitat:finde ja diese kleinen Terrier viel gefährlicher


Das hört Lucky aber gar nicht gern wütend zwinkern Solch dir mal nen Terrier-Schlabber rüber schicken lachen

Mir persönlich ist es piep-egal, wer welchen Hund hält. Ich habe nichts gegen Rotti, auch nichts gegen Schäfer, Bullterrier, Mops & Co.

Wo ich aber ein Problem damit habe, wenn sich total verantwortungslose und unwissenden Personen sich Hund X anschaffen und damit die Umwelt in Angst und Schrecken versetzen.
Es kann und darf einfach nicht sein.

Mit dieser Verordnung werden alle anständigen Rotti-Besitzer mit viel Geld und Zeitaufwand dazu gezwungen, unter Beweis zu stellen, daß ihr Hund speziell keine Gefahr darstellt.
Die anderen werden ihre Hunde verstecken, ins TH abschieben, aussetzen oder was auch immer.

Nur das Problem ist mit dem Hund nicht erledigt, Person X ist immer noch eine Gefahr für die Bevölkerung, ob nun mit oder ohne Hund.
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#29
Ganz ehrlich, ich denke ihr versteht den Grundsatz nicht.

Klar kann auch ein Pudel beißen. Es geht auch bei den kampfhunden nicht um die Gefährlichkeit gegenüber dem menschen. Es geht auch gegenüber Artgenoßen.

Warum wurde den der Am Staff für Hundekämpfe genommen und nicht ein Pudel? Es wird schon seinen Grund haben, warum Rassen über viel viele jahre selektiert wurden.

Ein Rottweiler ist kein Pudel und wird es nie sein. Die Hunde sind nicht verkehrt, aber auch nicht einfach. Sie haben eine starke Dominaz gegenüber Artgenossen. Territorial muß er sein, da er ja ein Wachhund ist.

Der Schäferhund ist ein gelehriger Hund, der seinem Besitzer meißt treu ergeben ist und alles aufsaugt. Durch das ist er so wahnsinnig gut für die Polizei. Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, der auch nachteilig sein kann, wenn man ihn falsch fördert. Logisch oder? Vorteile von Rassen können aucgh zu Nachteilen werden.
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#30
Das Problem für mich ist einfach, das immer die Hunde und Menschen bestraft werden, die nichts böses tun oder getan haben.

Die vielen sogenannten Kmapfhunde die im Tierheim eigentlich nur auf ihren Tod warten, denn eine Chance ein neues zu Hause zufinden ist nicht sehr groß

lg
Tany
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