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Jagdhunde
#11
Munich Dog schrieb:
Zitat:Teckel und Terrier gehen überall, eigentlich gehören die sowieso in jeden anständigen Jägerhauhalt.

Das hört Lucky bestimmt gerne zwinkern und schon wieder was dazu gelernt. Ansich ist die Arbeit mit Jagdhunden sehr interessant, vor allem weil es sehr viele Rassen gibt, mit unterschiedlichen Einsatzgebieten. Ich bin ja ein Fan von Jagdterriern, die find ich einfach klasse. Aber für meine Ziele ein absolutes No-go traurig

mit Augen rollen mit Augen rollen mit Augen rollen


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#12
Du hast recht, Galgos haben es mir angetan. Ich bin schon seit vielen Jahren ein Fan von Windhunden, allerdings waren Greyhounds meine Favoriten, bis ich zum ersten mal einen Galgo gesehen habe, aber bisher passte keiner in mein Leben.

Und ja, im moment fehlt mir das Haus mit Garten, aber ich arbeite dran freuen
Hier in der Nähe gibt es auch einen Windhundeauslauf, ein großes umzäuntes Gelände, wo ich dann eh regelmäßig auch hinfahren würde. Zusätzlich noch.

Aber wie gesagt, das liegt alles noch in weiter Ferne, muss erst genauestens durchdacht werden. Solange nicht wirklich alles passt, wäre es für mich auch keine Option einen aufzunehmen. Und ein Leben an der Schleppleine ist auch nicht das was ich mir für einen meiner Hunde vorstelle. Dann lieber gar keinen.

Aber danke Dir für Deine Antwort freuen
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#13
Genau aus diesem Grund kommt ein Jagdterrier für mich nicht in Frage traurig

Bei meiner Oma (Bayerischen Wald) gibt es einen Jäger der auch Jagdterrier sein eigen nennt und ich fand die schon als Kind genial. Von daher weiß ich auch, daß es in einer Katastrophe endet, wenn diese Hunde nicht richtig ausgelastet werden. Aber toll find ich sie trotzdem, vor allem die etwas zottligere Variante
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#14
pudlich schrieb:In Spanien läuft unter "Bracco" alles, was laut jagt, ist das in Italien auch so?

So weit mir bekannt nicht. Wenn man von einem Bracco spricht, meint man auch einen Bracco Italiano (zumindest in unserer Gegend; was natürlich in Nord- und Mittelitalien schon wieder anders sein kann).

Unsere Jäger sehe ich fast nur mit den "Ausländern", wie ich schon schrieb. Die Italienischen Jagdhundrassen durfte ich nur auf Ausstellungen bewundern.
Der English Setter gehört mittlerweile zu einer der beliebtesten Hunderassen Italiens (hauptsächlich natürlich als reiner Familien- und Begleithund) und hat laut ENCI dem DSH das ersten Mal den Rang abgelaufen (laut den Daten von 2006 oder 2007).

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#15
WOW, ein seh informativer Beitrag.

Leider sieht man gerade Vizla sehr sehr oft in den falschen Händen. Die gefallen mir, und der Rhodesian Ridgeback freuen Aber da wart ma mal noch ne Runde bis ich Zeit und Platz habe für so einen Hund lachen

Meinst du eigetlich, man kann einen Jagdhund z.B. in einer Rettungshundestaffel auslasten?
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#16
Das ist so eine Sache, Verena,

ich sag mal ganz entschlossen ein klares "Jein".

Es kommt auf den Züchter an. Mit einem ruhigen Welpen, aus einer Anpaarung, bei der man von vorneherein mehr auf Suchhund und weniger auf Jagen den Rüden auswählt, ist das sicher nicht schlecht.
Das ist aber eben das Schwierige: was tun, wenn der Welpe sich als scharfer, triebstarker Jagdhund herausstellt?

Es ist sehr bedauerlich, daß die Zuchtverbände der Spezialisten sich so eltär geben - ein durchgezüchteter Bayrischer Gebirgsschweißhund oder ein Hannoveraner wären prädestiniert für diese Arbeit und sicher leistungsfähiger als ein Weimaraner oder Vizsla. Aber dummerweise sind das eben Hunde, die nicht an Nichtjäger abgegeben werden und von Schwarzuchten würde ich die Finger lassen, da stecken fast immer Krankheiten wie Epilepsie usw. hinter.
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#17
Munich Dog schrieb:
Zitat:Teckel und Terrier gehen überall, eigentlich gehören die sowieso in jeden anständigen Jägerhauhalt.

......
Ich bin ja ein Fan von Jagdterriern, die find ich einfach klasse. Aber für meine Ziele ein absolutes No-go traurig

Ist doch einfach. Jäger heiraten....


lachen lachen lachen
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#18
Ja, s einfach ist das nicht. Einen schönen, netten und reichen Jäger finden, bei dem man das tote Wild nicht ausnehmen muß lachen Pah, da zeig mir mal einen lachen
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#19
pudlich schrieb:Zu den Spezialisten gehören
1. die Retriever


Na,da wundert es mich nicht mehr,
mein Nico gehört sogar zu den Spezialisten! traurig
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#20
Wenn ein Retriever mit leichtem Jagdtrieb nun nicht jagdlich geführt wird, braucht er dann zwingend Ersatz dafür, oder langt z.b Nasenarbeit (Flächensuche oder Aufspühren), Apportierspielchen und körperliche Auslastung, um ihn "glücklich" zu machen?
Mit leichtem Jagdtrieb mein ich gelegentlich Fährten nachgehen (aber noch rel. gut zu stoppen) und würde gern Hetzen, darf er aber natürlich nicht und wird vorher abgesetzt.
Viele liebe Grüße von Anika mit Juri[Bild: 3000163.gif]

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken !!!


[Bild: 4174076.jpg] [Bild: 4174007.jpg] [Bild: 4262402.jpg] [Bild: 4174008.jpg] [Bild: 4174078.jpg] [Bild: 4174082.jpg]

"Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen."
Leonardo da Vinci


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