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Wölfe
#21
Ich esse wieder Fleisch.
Ich habe das auch gesehen....
Wollte auch nur damit sagen, das ich das noch Grausamer finde, als Eben, den ,,getielten"" Schuß und das Tierchen hat es gar Nicht mitbekommen.
Es sei denn, es wird Nicht richtig getroffen geschockt
Ich hoffe, Du verstehst was ich meine?

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#22
Lydia schrieb:
Lydia schrieb:hast du einen Link zu diesem Urteil?

*schieb*

ich habe im Netz kein so ausgiebiges Urteil hierzu gefunden, welches den Entzug des Waffenscheins ebenso anspricht wie das mit dem Narkosegewehr. Sind das öffentlich verfügbare Informationen?

Dazu bedarf es keines Urteils, das ist ganz normales Verwaltunggebaren, das sich zwingend aus dem Strafmaß ergibt. Ein Strafmaß von >/= 40 Tagessätzes bedeutet "Rechtlich unzuverlässig", das wird automatisch an die Untere Jagdbehörde weiter gegeben.
Die zieht den Jagdschein ein und meldet das der Kreispolizeibhörde, die dann die Waffenbesitzkarte und die Waffen einzieht.
Ebenfalls teilt die UJB dem Verpächter mit, daß der Pachtvertrag vorzeitig erlischt und ein Bejagender zu benennen ist.
Geht also alles zwingend und ganz automatisch, kein Urteil erforderlich.
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#23
Mal Eben gaaaanz Kurz, was Einwerfen muß *Intressiert mich jetzt so Beiläufig* lachen

Was würde passieren, wenn sich der Jenige dagegen wehrt...Also die Sachen Nicht Abgibt...oder eine Waffe ,,versteckt"" und dann weiter sein Unwesen treibt?
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#24
Dann macht derjenige sich ganz klar Straffällig.
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#25
Das ja....aber was würde dann passieren?
Er könnte weiter Jagen *Im übertragenen Sinn*
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#26
Normal gibts dann glaub eine Aufforderung und Androhung zur Erzwingungshaft oder so? wenn man sich weigert.

Das kann Bob aber sicherlich besser erklären.
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#27
Das ist genauso wenn Du eine Waffe ohne Waffenschein besitzt oder gar damit Dein Unwesen treibst.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#28
Ist eigentlich ganz einfach:

Wenn eine Waffe hergestellt wird, bekommt sie eine Herstellungsnummer und wird zum Beschußamt geschickt, wo sie auf ihre Qualität kontrolliert und behördlich registriert wird.
Wenn die Waffe das Werk verlässt, muß der Hersteller angeben, wo sie hin geht. Der Empfänger hat dann 14 Tage Zeit, die Waffe polizeilich anzumelden und auf seiner Waffenbesitzkarte eintragen zu lassen.
Das bedeutet, daß der Landkreis jederzeit weiß, wer welche Waffen besitzt. Somit ist ein Zurückhalten einer eingezogenen Waffe nicht möglich.

Wenn er sich weigert, die Waffe abzugeben, wird sie eben von der Polizei kostenpflichtig abgeholt.
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#29
Ok, Danke Dir
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#30
Du kannst das machen, solange keiner etwas sieht, der eine Anzeige machen könnte, oder kontrolliert.

Stichprobenartige Kontrollen im Wald gibt es denke ich keine ?

..............damit meine ich, wie die Polizei auffen Strassen, die Führerschein und so verlangen. Das sind ja auch stichprobenartige Kontrollen.

Passanten fragen in den seltensten Fällen einen Jäger nach dem Jagdschein. Wenn überhaupt Passanten während des Jagens auftauchen.......

...

Die Sache mit den Waffenscheinnummern ist umgehbar...........sonst gäbe es hier keine Menschen, die illegal Waffen haben. freuen

Ich meine damit, sie wäre also ersetzbar freuen
.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
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