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Hund als Katzenaufpasser?
#1
Wen ich einen Einkauf mit nach Hause bringe und den erstmal im Flur abstelle, passt Rambo darauf auf, er knurrt die Katzen weg.

Steht sein Futter zum einweichen auf dem Schrank achtet knurrt er sie auch weg.

Die Sache mit dem Einkauf find ich blöd, is ja nicht seine Aufgabe und auch nicht nötig.

Das mit dem Schrank hingegen finde ich praktisch weil die Katzenviecher haaren und Pfotenabdrücke hinterlassen und ich die nicht auf den Möbeln haben mag.

Geht eins ohne das andere? Könnte man das zu einer Aufgabe für ihn machen oder wär das zuviel? Wobei es ja nicht zuviel sein muss wenn man ihm beibringt das er "auf Kommando" damit auch aufhört...
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#2
Ich würde eher versuchen ihn beizubringen auf Kommando aufzupassen!
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#3
hey Manuela,

ich weiß jetzt gar nicht was ich raten sollte. Ich würde gerne mal in eine andere Richtung denken.

Nun habe ich in einem Beitrag von dir gelesen, das Rambo bellt, wenn es an "seiner" Türe klingelt.

Nun lese ich das Rambo "seine" Einkaufstaschen und "sein" Futter beschützt/verteidigt.

Und war da nicht auch was mit Knochen, die du ihm verbietest, weil er die auch verteidigen würde? Oder war das ein anderer Hund?

Kann es sein, das dein Hund ein bischen viel Aufgaben übernimmt, die eigentlich deine wären? Hast du Problemchen, oder noch offene Arbeit in dieser Richtung mit deinem Hund?

Wenn ja, dann würde ich erstmal daran arbeiten und dies eher nicht noch unterstützen.

Ich selbst würde gar nicht dulden, das mein Hund Mitbewohner anknurrt/wegknurrt, sondern eher einen anderen Platz für die Futterschüssel finden, oder die Katzen mal ein bischen in Regelwelten einführen. freuen
.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
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#4
Außer das Sache mit dem Knochen sind das ja alles selbstgesuchte Aufgaben, viell pass ich ihm net genug auf und er meinte das übernehmen zu müssen.

Wenn ich es zu seinem Job mache, kontrolliert, wär das ja anders.

Weiß auch nicht...
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#5
Hi,
also ich bin mit Sicherheit nicht der Profi,
aber ich würde es nicht erlauben.

Mal ein Beispiel. Mein Mann hat gester das restliche Futter (Sack)
aus dem Keller geholt,um es später in die Tonne zu tun.

Klein Curly, schnuppert an dem Sack und als
Luca vorbeikam un auch zu schnuppern hat sie ihn angeknurrt...
ICH HALLO, das gibt es bei uns nicht.

Jeder frißt bei uns in Ruhe, in kleinem Abstand zu anderem.
Futterklau oder Verteidung, NEE!!!

Dein Einkauf ist ja auch DEIN EINKAUF. Hat nix mit
Hundefutter oder so zutun.
Also wenn meine hier meine Einkäufe verteidigen würden wenn
ich nach Hause komme, dann hätte ich bei 4 Hunden aber
sehr viel Stress.
Meine sind neugierig, gucken bzw. schnüffeln alle mal an
der Tüte/Tasche und das wars dann auch schon.

Stell Dir mal vor, Du hast Besuch, ein anderer Hund
ist da wenn Du kommst, Einkäufe, Futter etc. hast.

Also meine Meinung dazu. Mein reines Gefühl das ich das
für uns so nicht möchte.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#6
Es sind aber die Katzen die er anknurrt und nciht ein anderer Hund. Wobei er das da bestimmt auch machen würde. Aber da es jetzt die Katzen sind.... weiß nicht ob mich das so stört.

Ebend darum wollt ich es ja umlenken bzw. einen Job draus machen.
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#7
Die Katzen leben aber mit bei Euch.
Ich hätte da ehrlich gesagt Angst, das mal
was passiert, also wenn Du nicht da bist weil er was verteidigen möchte wo die Katzen gerade drann sind.

Wie ist er denn sonst so mit den Katzen?
Verstehen sie sich gut?
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#8
Die verstehen sich gut. Sie liegen nie zusammen zum kuscheln oder so, aber spielen teilweise oder ärgern sich gegenseitig. Trotzdem hat jeder vor dem anderen Respekt. Rambo vor deren Krallen, sie verstehen halt wenn er ihnen zeigt das es reicht.
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#9
Hallo Manu,
wenn Du einen Katzenaufpasshund haben möchtest, dann solltest Du zunächst definieren. Was soll der Hund tun und was nicht. Das tust Du am besten wenn Du es zusammen mit Heiko aufschreibst, nicht nur, damit ihr Euch da auch einig seid.

Dann gilt es wie jede andere Übung auch, dass es aufgebaut werden muss, dass heißt, Katzenanknurren zunächst absolut tabu und keine Übung während einer Situation.

Damit meine ich, dass Du nicht übst oder die Situation nutzt, wenn Du beispielsweise vom Einkauf kommst.

Was Rambo dann tun muss (und das ist unumgänglich), er muss eine Beziehung zu den Katzen aufbauen. Es funktioniert nicht, wenn jeder sein Ding macht.

Weiter ist wichtig dass Rambo die doch sehr andere Körpersprache der Katzen lernt, damit er auch darauf reagieren kann, wenn eine Katze beispielsweise zwar zeigt dass sie sein Anliegen verstanden hat, es aber noch nicht umgesetzt hat oder die Katze es zunächst nur so versteht, einfach stehen zu bleiben. (was anfangs absolut richtig wäre)

Dann ist der nächste Schritt, wie Rambo auf die Katzensignale reagieren soll. Ein Zeichen der Katzen muss das fixieren sofort unterbrechen. Er darf sie zwar weiter beobachten, aber muss sich abwenden lernen.

Da ich weiß dass Du einige Schritte gerne versuchst zu überspringen, erarbeite erst diese Schritte, dann zeigt sich der Rest meist von selbst oder ich gebe gern weitere Denkanstöße.

Sonst können wir ja auch was machen, wenn Du nächstes mal kommst.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#10
Menno, immer muss das alles ne Wissenschaft sein.... ich dachte ich kann das gegebene für mich nutzen, umlenken, fertig. traurig

Wenn ich das nächste mal komme muss ich wohl drei Tage bleiben- bei dem Programm allmählich....
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