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Rudelstellungen, ein polarisierendes Thema erobert Deutschland
#31
(05.03.2014, 13:27)Paige schrieb: man erkennt zwar die Stellungen und nimmt sie zur Hilfe, wenn es darum geht, WIE man am besten managt. Das tut man aber dann in dem Bewusstsein, dass das eigene Tun nichts mit RS zu tun hat - abgesehen vom Hintergrundwissen. Man kann das Wissen nutzen, um durch Verständnis der Stellung den Umgang mit dem Hund zu seinem Nutzen stellungsgerechter zu verändern. Dabei belässt man es dann. Aber das ist nicht RS, denn es erfordert dauerhaftes Management.

Das ist der nach langem Herumgeeiere für mich derzeit gangbare Weg.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#32
letztendlich bist du in einer ähnlichen Situation wie ich mit einem einzeln gehaltenen MBH, dem Sicherung vorne und hinten fehlt, der arbeiten will, aber mangels Hunden nicht kann und der partnerschaftlich geführt werden muss.
Es erleichtert die Sache ungemein, wenn man seinen Hund soweit lesen kann, dass man ihm passende Hunde in seinem Umfeld suchen kann. Damit lässt sich dann so einiges managen.
Nur managen muss man halt.
Wenn mir A etwas über B sagt, muss ich B fragen. Wer hier tut das?
https://www.youtube.com/watch?v=z4vy7w3iJpk
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#33
(04.03.2014, 23:39)Anja schrieb: Es gibt Aufgaben, die sind gelitten, andere absolut tabu. Und dann hängt es wieder von der Stellung ab, welche Hunde was arbeiten dürfen. Da man grundsätzlich nur 2 Positionen als Einzelhund halten sollte, heißt es bei allen anderen generell, der braucht einen passenden Hund, um in Stellung leben zu können.
Dann ist alles, was mit Konditionierungen der bewussten Art zu tun hat, Unterordnung, Agility, Dogdancing, Obedience, IPO NICHT erwünscht. Mantrailing, suchen als Rettungshund könnte okay sein, arbeiten als Therapiehund... hmmm. Weiß nicht.

Ich hatte oft gedacht, ich hätte etwas RS-Konformes gefunden und stolz davon berichtet, aber eigentlich immer nur Prügel bekommen. Einzig zuletzt das gemeinsame Geocachen mit Coffie wurde nach ersten Gegenangriffen von Menschen, die glauben, dass man das auf Zeit tut, gebilligt. Radfahren ist übrigens auch nix, weil der Hund dabei nicht entschleunigt und die Reize viel zu schnell verarbeiten muss. Zumindest für einige Stellungen gilt das.

Also nix von meiner Arbeit, die ich auf dem Platz mache, obwohl ich sie schon sehr, sehr anders mache, als andere Trainer, ist irgendwie RS-konform.

(05.03.2014, 00:41)kamalii schrieb: Anscheinend ist eigentlich nichts gewuenscht! Der Mensch steht nur so am Rande. Wenn man nun aber an die Anfaenge zurueck denkt, es wird erzaehlt das Karl Werner damals Rudel fuer die Arbeit zusammen gestellt hat. Die Tiere hatten nicht nur ihre Aufgabe im Rudelleben, sondern eine Lebensaufgabe, die sie im Rudel mit oder fuer den Menschen erledigt haben.
Wenn man den Geschichten glaubt.

Der Fanatismus stoesst mich einfach ab, die Intoleranz.


ich möchte gerne noch mal auf die Frage nach Arbeitshunden - im weiteren Sinne - zurückkommen.
Seit Urzeiten wurden die Hunde genau dafür gezüchtet!
Und das ist auch heute häufig noch so (- auch wenn es manchmal seltsame Blüten treibt wofür Wuffi angeblich alles geeignet sein soll ...)

Das was ich auf jener genannten Homepage lese,
ist - wenn man es konsequent umsetzen will - schlichtweg weltfremd!
(wie soll das denn für den Normalbürger bitte alles realisierbar sein??)

Und Berichte von Leuten, die das versuchen ernsthaft zu leben,
erwecken für mich mitunter den Eindruck als wäre nicht der Hund für den Menschen da, sondern umgekehrt!
Wenn dann der Hundehalter versucht ein guter Hund im Rudel zu werden ... ?! kopfkratz

Verrückte Welt ...
Entweder wird der arme Hund vermenschlicht - oder der Mensch verhundlicht ...
LG,
Ulrike.

[Bild: a010.gif] [Bild: a010.gif]
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#34
Hey


Bevor es überhaupt sinn macht, weiter über die geglaubten vererbten Rudelstellungen zu diskutieren, möchte ich von Anja und Paige wissen.


a) Sind die angeblich „vererbten Rudelstellungen“ vererbt/angeboren JA oder NEIN?

b) Und wenn möglich mit einer Definition, was für euch vererbt/angeboren bedeutet.

Sonst weiß keiner, worüber, wir hier eigentlich diskutieren.


Beweise haben nicht wirklich die Aufgabe, jemanden davon zu überzeugen, dass etwas wahr ist. Sie dienen nur dazu, um zu zeigen, warum etwas wahr ist (Andrew Gleason).
lg hansgeorg
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#35
@Paige: Willkommen! freuen
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#36
(05.03.2014, 00:48)hansgeorg schrieb: Ich kann dir dann sagen, was vererbte Rudelstellungen nicht ist, denn es ist nicht das, was du denkst, was es ist.


Oder anders „vererbte Rudelstellungen“ entsprechen nicht der Rangordnung.

Bei der richtigen Verpaarung nach vererbten Rudelstellungen von Rüden und Hündin werden die Welpen in eine Stellung hineingeboren, die sie ihr Leben lang nicht mehr verlassen und/oder ändern.

Das hat mit dem, was du und sicherlich auch ich, unter einer Rudelordnung/Rangordnung mit entsprechenden Stellungen innerhalb des Rudels, überhaupt nichts zutun.

Deshalb vermengen ja alle fälschlicherweise, diese herkömmliche Rangordnung, mit den vererbten Rudelstellungen, die etwas ganz anderes sind und das gilt es zuerst einmal zu verstehen.

Deshalb trifft auch Baumann hier nicht den Kern der „vererbten Rudelstellungen“ da er auch dieser Vermengung mit der Rudelordnung/Rangordnung aufgesessen ist, denn das muss man scharf trennen.

hansgeorg, du hast etwas in meine beiträge hineininterpretiert, dass sollte man niemals machen...

nie etwas geschriebenes so derart interpretieren das sich ein völlig neuer inhalt zu ergeben scheint zwinkern


ich habe sehr wohl diese geschichte mit den rudelstellungen verstanden, mit den binde-und verschlußhunden und mit den vererben der stellungen und und und...

nur auf diesen unsinn lohnt es sich nicht einmal einzugehen das dieses zusammengebastelte system von leuten die keinen schimmer zu haben scheinen nicht einmal in der theorie existieren kann. man überlege einfach mal da soll eine "stellung" innerhalb eines sozialsystem´s vererbt werden ?
solchen unsinn kann man nur leuten erzählen die nicht im stande sind selber zu erkennen und zu denken.

man schaue sich mal in der natur und der wissenschaft um, da denke ich an denlyacon an wölfe, tiere die in direkter verwandschaft zu unseren hunden stehen, tiere die wissenschaftlich schon recht gut erforscht sind. es gibt nicht eine einzige wissenschaftliche erkenntnis, aufzeichnung,erwähnung darüber das dieses "rudelstellungssystem" beobachtet wurde oder eine irgendwie geartete denkweise von nahmhaften wissenschaftlern oder sonstigen fachleuten je erwähnt wurde.

nun gehen da ein paar leute daher, erfinden rudelstellungen und verkaufen nun dieses system an ahnungslose hundehalter die nicht den hauch einer ahnung zu haben scheinen wieso in ihrer hundehaltung das dach rauch...
hervorragend muss man eigentlich sagen, hervorragend denn es wurde wieder ein system erfunden mit dem sich massenhaft geld verdienen lässt, eine idee die man verkaufen kann. eigentlich muss man für soviel cleverness beifall klatschen...

nun da konnte ich schon lesen im netz das dieses system aber auch schon negatives erzeugt in dem leuten suggeriert wird sie müssten einen hund abgeben da er nicht passt und ihnen geraten wird sich einen passenderen dafür zu holen...da haben wir schon den ersten knackpunkt des systems.


ich greif da mal was von dir auf hansgeorg

(03.03.2014, 16:18)hansgeorg schrieb: Hey


Rudelstellungen = Hundehaltungs - Dummheit, als Glauben hat einen Namen.

Wer darfür auch noch Geld ausgibt, da kann man es auch gleich verbrennen!




Man meint immer, dümmer geht nimmer, aber es geht immer noch dümmer.

stimmt....

(05.03.2014, 00:48)hansgeorg schrieb: ...denn das ist ähnlich wie bei einem Horoskop, da heißt es auch gerne mal.

Da muss etwas dran sein, denn es irgendetwas passt da auch immer!

stimmt...auch wieder...

das ganze rudelstellungssystem ist ein simpler zaubertrick a la david copperfield...

es ist so, jeder anfänger mit ein ganz klein wenig beobachtungsgabe könnte sehr schnell eine fremde hundegruppe eines fremden hundehalters begutachten. man kann den hundehaltern alles erzählen... sie können es nicht nachprüfen.
es gilt nur ganz gezielte fragen an den hundehalter zu stellen und einen ganz bestimmten hund zu identifizieren der nicht in die gruppe zu passen scheint. man erfrage bei dem halter wie dieser hund mit allen anderen in beziehung steht, man erfrage dabei wie die einzelnen verhaltensweisen sind in bezug auf wer mit wem gut kann und wer nicht bzw. wer gar nicht. schon ergibt sich das schema und nach diesem schema teile man die hunde auf bzw. trenne sie. schön ist es ruhig wie in der wüste lachen

der rest ist nur noch reine illusion, es dient das ganze plausibel erscheinen zu lassen. tja das problem ist nur das man das wirkliche problem leider nur nicht gelöst hat. oberflächlich scheint es gelöst worden zu sein. man doktert an den hunden rum. jeder gebildete hundehalter weiss das der mensch das hauptproblem ist weswegen viele probleme erst entstehen...
der mensch bleibt hier völlig aussen vor.



wenn ich dann noch eine solche aussage lese lachen
wofür ich mich bedanken möchte...

Zitat:Man kann mich wohl als langfrististig Inner-Circle von RS betrachten, jetzt ins Aus geschossen. Bevor Gerücht aufkommen:
nachdem ich mich geweigert hatte noch mehr Aufgaben und immer mehr und mehr und mehr zu übernehmen, knallte es gewaltig zwischen Barbara und mir. Seitdem bin ich persona non grata. Außerdem hatte ich wohl zuviel gesehen, gehört und kritisch bewertet im Laufe der langen Zeit.
Und ich passe offenbar auch nicht in die jetzt neu anvisierte Massenkompatibilität, in der auf einmal alles akzeptabel ist, was zuvor verpönt war.


also jeder der nicht völlig auf den kopf gefallen ist...kann hier zwischen den zeilen lesen. es geht überhaupt nicht um eine fundierte wissenschaftlich korrekte sichtweise von hundeverhalten...
schlicht und ergreifend wurde eine tolle verarsche erfunden mit denen ein paar gewiefte nichtsahnende hundehalter die euronen aus dem korsett leiern...

ich brach aber eine "lanze" für dieses system, dabei bleib ich denn wenn sich planlose hundehalter an der mehrhundehaltung versuchen und denen das dach brennt sollte denen geholfen werden. denn die hunde müssen die ahnungslosigkeit immer ausbaden. wenn diese dann auch noch dafür schön abdrücken müssen ist das doch ok...nichts ist umsonst zwinkern
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#37
wir machen mal ein Zeitreise mehrere Jahrhunderte zurück.
Das Dorfleben war ein anderes als heute. Die Hunde lebten draußen. Sie ins Haus zu holen wäre als abartig angesehen worden. Die Hunde liefen frei, wie heute noch in abgelegenen Dörfern. Sie suchten sich ihre Gesellschaft und verpaarten sich nach eigenen Regeln. Fiel ein Wurf - geplant oder ungeplant - behielt der Halter der Hundes den Hund, der ihm für die Arbeit, die er mit ihm machen wollte, am besten taugte.
Das könnten für Wächteraufgaben die 3-er, für Sucharbeiten die 2-er, fürs Hüten die kooperativen selbständig agierenden MBHs gewesen sein.
Dinge wie Agility, Obedience wurden doch zu Zeiten, in denen Hunde Nutztiere waren, nie erwartet.
Auch hat man sich die selbstgewählten Verpaarungswünsche der hunde nicht eingemischt. Die Welpen wuchsen im Stall auf und keiner machte großes Brimborium drum. Frühsozialisierung? Was ist das?

Betrachtet man sich heute die Hunde in Gegenden, wo das großteils noch so gehandhabt wird, findet überdurchschnittlich viel stellugnsstarke Hunde, die wirklich noch entsprechend ihrer Stellung arbeiten.
Kein Bauer käme auf die Idee, sich die Arbeit mit einem unpassenden Hund für die Arbeit schwer zu machen. Man suchte sich unter der Vielzahl an Hunden die aus, die zum Tätigkeitsbereich passten. Passte einer wider Erwarten nicht, kam eben der nächste.
Sie mussten die Hunde nicht in ein zu den Hunden nicht passendes Schema pressen, weil sie das Pech hatten, sich bei Züchter teuer den unpassenden Hund ausgesucht zu haben.

Arbeitet man mit dem Hund in einer Tätigkeit, die seiner Stellung entspricht, spricht doch ncihts dagegen. Gibt doch viele Möglichkeiten: Jagen, Hüten, Schutzaufgaben. Alles natürlicherweise vorhanden, weil zum Überleben gebraucht. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Und entsprechend wählt man seinen Hund zu dem, was man mit ihm tun möchte.
Agility, Obedience und Co. greifen nicht auf Fähigkeiten zurück. die im Hund angelegt sind. Sie wurden in seiner Entwicklung schlichtweg nicht gebraucht.
Das mag der Grund sein, warum alle Hunde, die ich auf WS gesehen habe, die derartigen Hundesport machen, stellungsschwach oder bestenfalls fähig waren. Grace als rühmliche und einzige Ausnahme.
Die meisten dieser Hunde wussten keine Antworten und Lösungen im Umgang mit ihren Artgenossen mehr. Sie waren sozusagen kommunikationsbehindert. Sie wenden sich hilfesuchend an ihren Menschen und wenn keine Antwort kommt (wie auf einem Workshop), verfallen sie in fast panische Hilflosigkeit, weil sie nicht weiterwissen.
Die Besitzer finden ihre Hunde oft trotzdem (oder gerade deswegen?) wunderbare für sie passende Hunde. Dann hat der Topf seinen Deckel gefunden.

ich für mich persönlich finde Hunde sehr sehr traurig, die mit ihren Artgenossen nicht mehr kommunizieren können, die kein Ohr mehr ohne Anweisung drehen oder Eckhunde, die nie sein durften, was sie sind und dann einfach "gar nichts mehr" sind.
Wenn mir A etwas über B sagt, muss ich B fragen. Wer hier tut das?
https://www.youtube.com/watch?v=z4vy7w3iJpk
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#38
die Frage ob vererbt oder nicht ist für mich uninteressant und zweitrangig.
Es ist faszinierend, dass Welpen bereits wenige Minuten nach der Geburt zeigen, wer sie sind und schon anhand der Beobachtungen wenige Minuten nach der Geburt vorausgesagt werden kann, wie sie sich später zueinander verhalten werden, wer wen sichert, wer wen korrigiert, wer erkundet und wer wen führt.

Überhaupt sehr interessant, dass wenn du Rudel mit identifizierten Stellungen zusammenführst, du voraussagen kannst, wer mit wem kooperieren wird, wer für welches Fehlverhalten von wem eines auf den Deckel bekommen wird, usw.
Das geht weit über das "sehen wir mal, was passiert" oder das "meiner mag keine Rüden" hinaus.
Auch Hunde, die völlig unverträglich mit sämtlichen Hunden sein sollten, entpuppten sich dann mal als stellungsstarke Hunde, die mit passenden Hunden sofort wunderbar harmonierten, was den Besitzern das Wasser in die Augen trieb, weil sie so etwas bei ihrem Hund noch nicht erlebt hatten. Dass sie es noch nicht erlebt hatten, war dem Umstand geschuldet, dass die einzige Stellung die zu ihrem Hund passt auch noch die seltenste Stellung überhaupt ist.
Oder 8-jährige Hunde, eine Uroma, die da auf dem Platz kam, sich für nichts und niemanden mehr interessierte. Bis man ihr eine N3 zugesellte und sie binnen weniger Sekunden aufblühte und wieder jung wurde. Auch diese Besitzerin weinte vor Glück, weil sie ihren Hund noch einmal glücklich erleben durfte.

Diese Momente vergisst man nicht.
Und es wird unwichtig, ob Andere einen für einen dummen Sektennachläufer halten, der an etwas glaubt, was gar nicht funktionieren kann, weil...

Man mag RS vieles anlasten, man mag Barbara für einen unmöglichen Menschen halten, aber RS funktioniert.
Vieleicht ist es vererbt und in den Genen angelegt, vielelicht wird es auch auf andere Art und Weise "gepolt", aber schon wenige Minuten nach der Geburt sieht man es.
es bleibt den Skeptikern überlassen, dafür eine andere Erklärung als Vererbung zu finden. Ein "kann nicht sein" kann ich nicht gelten lassen. Dazu hab ich zuviel gesehen.
Wenn mir A etwas über B sagt, muss ich B fragen. Wer hier tut das?
https://www.youtube.com/watch?v=z4vy7w3iJpk
Antworten
#39
(05.03.2014, 20:41)Paige schrieb: wir machen mal ein Zeitreise mehrere Jahrhunderte zurück.
Das Dorfleben war ein anderes als heute. Die Hunde lebten draußen. Sie ins Haus zu holen wäre als abartig angesehen worden. Die Hunde liefen frei, wie heute noch in abgelegenen Dörfern. Sie suchten sich ihre Gesellschaft und verpaarten sich nach eigenen Regeln.

darf man mal fragen wieviele jahrhunderte deine zeitreise so geht ?

also ich hab noch nie einen sollchen bullshit gelesen...


die alten agypter...waren schon hundezüchter...das ist nun 3300 jahre her mit Augen rollen
http://www.napur-web.de/H/Tesem2.jpg

die alten azteken begruben schon ihre hunde mit Augen rollen
http://www.n24.de/n24/Wissen/History/d/4...elegt.html

vor 482 jahren, kaiser karl V hier mit hund zu sehen...
http://www.oel-bild.de/Portrait-Kaiser-K...d~5597.htm


ich denke das zeigt den obigen wert der aussage...die einfach eine schlichte verallgemeinerung darstellt und als eine rechtfertigung für das system dient...

noch viel mehr aus der geschichte zwischen dem menschen und den caniden liesse sich hier aufführen...also nicht irgendwelchen zwielichtigen und oberflächlichen aussagen glauben sondern tiefer und tiefer graben zwinkern
Antworten
#40
bullshit?
Ist das das Level auf dem du reden möchtest?

Ägypter züchteten Hunde und deswegen gab es die Bauernhofhunde nicht?
Die Azteken begruben ihre Hunde und deswegen gab es die Bauernhofhunde nicht?
Karl V ließ sich mit Hund photographieren und deswegen gab es die Bauernhofhunde nicht?

Ich sehe die Logik nicht.
Wenn mir A etwas über B sagt, muss ich B fragen. Wer hier tut das?
https://www.youtube.com/watch?v=z4vy7w3iJpk
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