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Rudelstellungen, ein polarisierendes Thema erobert Deutschland
#11
nun hab ich grad den von anja verlinkten beitrag von thomas baumann zum thema rudelstellungen gelesen und musste zustimmend grinsen lachen

Zitat:Ich habe mittlerweile den Eindruck gewonnen, dass nicht wenige Mehrhundehalter
aufgrund eigener Rat- und Hilflosigkeit im Gruppenmanagement froh sind, über die
RUDELSTELLUNGEN endlich eine Lösung für ihre Probleme bekommen zu haben.

Zitat:denn in der Mehrhundehaltung geht es viel weniger um Positionen als viel mehr um eine geschickte Zuteilung von Privilegien, die sich auf jeden einzelnen Vierbeiner lebensbereichernd auswirken.


und abschließend...

Zitat:In diesem Sinne bleibt zu hoffen, dass wir uns wieder mehr auf unsere sozialen Fähigkeiten besinnen, auch mehrere Hunde gleichzeitig glücklich machen zu können,
ohne an einen schnellen Austausch zu denken.
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#12
Zitat:Da es ein erwachsener Hund wird, ist dieser ja schon mit seiner Entwicklung fertig, und daher hoffe ich, das dann keine gravierenden "Änderungen" mehr folgen. Soweit die Theorie - mal schaun wies in der Praxis aussieht.

hier ist schon ein grundsätzliches mißverständnis...
ein hund ist niemals mit seiner entwicklung fertig, mit den grundzügen der entwicklung ja...aber ein hund kann sich weiterentwickeln.

und doch kann es gravierende änderungen geben in einem hundeverhalten, hier greift der milieuwechsel. ein hund der dort so war kann sich woanders komplett anders verhalten. die praxis hat dies schon oft bewiesen...
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#13
Die Idee der Original-Rudler stellt eigentlich die Wünsche des Menschen ganz hintenan. Ich z.B. müsste mich enorm verbiegen, ja nachgerade um 180 Grad drehen, wollte ich deren Vorstellungen entsprechen. Da ich meinen Hund zu einem bzw. mehreren Zwecken halte. Das ist nicht erwünscht, und ich müsste mindestens einen Hund dazu kaufen, damit mein Hund ansatzweise glücklich werden könnte. So, wie ich lebe und arbeite, mache ich ihn in ihren Augen nur kaputt.

Habe einige Monate versucht, in diese Schuhe hinein zu wachsen, die Welt meines Hundes mit seinen Augen zu sehen, nur entspricht dies in der verlangten Form offenbar nicht meiner Persönlichkeit. Also werden wir eine Mischform finden und leben müssen, die aber eben nicht respektier und akzeptiert wird.

Interessant finde ich, dass eine Frau Nowak offenbar Unterstützung erhält, was die Einschätzung von Hunden für ihre Sendungen betrifft, obwohl sie ganz herkömmlich konditioniert und arbeitet als Trainerin. Mir wurde das Recht dafür komplett abgesprochen. Ich würde RS nur ausnutzen, um Hunde noch besser manipulieren und für menschliche Zwecke und Ziele führbar zu machen. Und natürlich um damit Geld zu verdienen. Frau Nowak macht das Ganze ja sicherlich nicht umsonst, schätze ich mal...

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#14
Hey

(03.03.2014, 23:29)Anja schrieb: Aber ich habe auch einige Effekte gesehen und selbst gehabt, die es mir schwer machen, sie mit anderen Begründungen zu hinterlegen, als dass an dem Thema "irgendwas dran sein muss".

LG Anja


(04.03.2014, 10:27)happy schrieb: rudelstellungen...

eine von menschen aufgestellte theorie die an andere verkauft wird...
auch ich kam damit schon in kontakt, dazu muss ich das mal in kurzen zügen erklären kopfkratz



ich für mich persönlich halte es ganz simpel und fahre damit sehr gut, einfach und schnell. ein jeder hund ist eine perle die nacheinander auf die kette aufgefedelt wird. jeder hund wird hinten angestellt und besitzt keine privelegien. die muss er sich erarbeiten. als erstes bekommt er ein verhaltenskatalog an der er sich fest halten kann, der ihm sicherheit gibt und der ihm dabei hilft seine position einzunehmen und zu erkennen das er trotz das er ganz hinten steht genau das selbe bekommt zu dem der als erster in der kette steht. so findet ein hund schnell seine position, nimmt sie dankend an und lebt ohne stress und probleme. er ist zufrieden mit dem was er hat...das ist so oder so das was hunde sich wünschen. ein ruhiges und sicheres umfeld das immer gleich ist und nicht jeden tag zur diskussion steht bzw. in frage gestellt wird durch andere hunde.

Kurz und knackig, weder Anja noch du habt verstanden, was von RS behauptet wird!

Und Baumann ebenso!

Ich weiß nun kommt wieder die alte Leier, dass ich ja der einzige Hundekenner bin, nein das bin ich gewiss nicht.
Aber um die ganzen Behauptungen von den geglaubten vererbten Rudelstellungen einordnen zu können, muss man über den Hundeversteher - Tellerrand schauen.

Denn die 7 Rudelstellungen haben überhaupt nichts mit dem, was ein Rudel hat, nämlich eine Rudelordnung/-hierarchie zu tun.

Damit fängt schon das ganze Durcheinander an.

So wird normales natürliches Hundeverhalten, mit etwas vermengt und als RS konform gehalten, was eigentlich einen ganz anderen Ursprung hat.

Daher kann ich die Aussage von Anja, als, dass an dem Thema "irgendwas dran sein muss" verstehen und nachvollziehen, denn das ist ähnlich wie bei einem Horoskop, da heißt es auch gerne mal.

Da muss etwas dran sein, denn es irgendetwas passt da auch immer!



Die Wahrheit liegt innerhalb eines kleinen bestimmten Kreises, doch der Irrtum ist immens (Henry St. John).
lg hansgeorg
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#15
Hey


(04.03.2014, 11:23)Anja schrieb: Interessant finde ich, dass eine Frau Nowak offenbar Unterstützung erhält, was die Einschätzung von Hunden für ihre Sendungen betrifft, obwohl sie ganz herkömmlich konditioniert und arbeitet als Trainerin. Mir wurde das Recht dafür komplett abgesprochen. Ich würde RS nur ausnutzen, um Hunde noch besser manipulieren und für menschliche Zwecke und Ziele führbar zu machen. Und natürlich um damit Geld zu verdienen. Frau Nowak macht das Ganze ja sicherlich nicht umsonst, schätze ich mal...

LG Anja

Übrigens RS konditioniert auch nur, allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass sie es nicht merken und schon gar nicht begreifen.

Ja wenn man was verkaufen will, macht auch RS gerne Kompromisse.

Ist ja alles zum Wohle der Hunde, ein Schelm der, dabei was schlechtes DENKT.



Die Wahrheit liegt innerhalb eines kleinen bestimmten Kreises, doch der Irrtum ist immens (Henry St. John).
lg hansgeorg
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#16
hansgeorg du bist ein drehrumbum der aussagen...

wir haben also nicht verstanden um was es bei rudelstellungen geht, auch thomas baumann nicht...ja ok. dann würde ich ganz einfach sagen statt du wieder lange lamentierst über die die es nicht verstanden haben...dann erklär du es ganz einfach um was es dabei geht.

wenn wir also geistig auf der titanic sitzen solltest du uns retten würde ich sagen...du solltest unwissende nicht untergehen lassen... kopfkratz

sich laufend hinstellen und alles als falsch bezeichnen, anderen den schwarzen peter des nicht verstehens unterschieben...dazu bedarf es keiner kunst. die kunst ist des erklärens...des richtig stellens... von falsch verstandenen...

also ran...lass bitte hören was die falschversteher falsch verstehen und stell es bitte richtig...damit wir zu dem "aha..." kommen zwinkern
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#17
Der Beitrag von Hans Georg ist konstruktiv, und so habe ich mir das hier auch gewünscht. Es geht doch nicht darum, irgendjemand für dumm hin zu stellen, sondern Licht in das zu bringen, was es sein könnte.

Deshalb fange ich jetzt mal mit einem Punkt an.

Ohne dass mich das zu etwas Besonderem macht, habe ich nun in den vergangenen 13 Jahren mit sehr vielen verschiedenen Hunden aller Rassen, Mischungen und Altersgruppen gearbeitet. Es waren Hunde dabei, die Problemverhalten zeigten, es waren aber auch viele Hunde, die einfach nur die Welt, wie sie nach Menschenregeln läuft, gezeigt bekommen mussten.

Dabei unterliege ich einer stetigen Entwicklung, ich lerne täglich dazu, und ich wünsche mir, dass ich damit auch niemals aufhören werde. Genauso möchte ich mich niemals auf "die Methode" festlegen, auch wenn ich sicher einige Grundwerkzeuge zum Kommunizieren und Konditionieren lieber nutze, als andere.

Körpersprache ist nun eines dieser Werkzeuge, das ich z.B. einsetze, wenn es um Hunde geht, die an der Leine pöbeln, oder die auf spezielle Reize nach vorne gehen, um die Motivation jetzt mal nicht festzulegen. Bei diesem körpersprachlichen Arbeiten an echten oder zunächst künstlichen Reizen merke ich inzwischen relativ schnell, wo ein Hund sich den menschlichen Körper "wünscht", wo er sich wohl fühlt.

Ebenso merke ich, ob ein Hund Reize einfach nur länger verarbeiten können muss, um sie aushalten zu können, oder ob er eher aktiven "Schutz" durch den Menschen möchte, bis er in der Lage ist, mit den entsprechenden Reizen mit der Zeit selbst klar zu kommen.

Im Zuge dieser Arbeit kann ich die meisten Hunde ziemlich gut in die 3 wesentlichen Kathegorien von RS "einsortieren". Das meinte ich damit, dass ich vor RS schon ein grob sortiertes Ablagesystem hatte, aber keine Erklärung oder Beschriftung dafür.

Dass NATÜRLICH diese Hunde nicht NUR "Kreb, Löwe, Jungfrau" sind, sondern eben auch noch massig Einflüsse aus Umwelt, Aufzucht, Prägung, Rasse, Haltungsbedingungen etc. zu Wesensausprägungen führen, und es kein 1+1=2 System für die jeweiligen Klassifizierungen nach RS gibt, müsste eigentlich jedem klar sein.

Wenn man den Erfahrungsberichten der Rudler glaubt, und das tue ich, dann ist es möglich, dass Hunde, die in Stellung leben oder auch Einzelhunde, die stellungsgerecht gehalten werden, ausgelastete, problemlose, zufriedene und gesunde Hunde sind.

Es mag sein, dass sich manche Menschen leichter tun, Hunde in Stellung leben zu lassen, als sie so zu führen, wie z.B. Thomas Baumann Führung versteht. Das eine schließt aber das andere aus MEINER Sicht nicht aus.

Ich kann nach den Klassifizierungen von RS meinem Hund so gerecht wie möglich werden, in dem ich seine Bedürfnisse berücksichtige, in dem ich ihm unpassende Kontakte erspare bzw. wenn das nicht möglich ist, sie für ihn entsprechend manage. Aber diese Mischform der Hundehaltung ist eben nicht Rudelstellungen. Zumindest wird sie von B.E. und den Menschen in ihrer Peripherie nicht anerkannt.

Gerne lasse ich mich aufklären, wenn ich in meinen Ausführungen Denkfehler habe, nur würde ich mich freuen, wenn ich respektvoll behandelt werden würde.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#18
Hey

(04.03.2014, 12:05)happy schrieb: hansgeorg du bist ein drehrumbum der aussagen...

wir haben also nicht verstanden um was es bei rudelstellungen geht, auch thomas baumann nicht...ja ok. dann würde ich ganz einfach sagen statt du wieder lange lamentierst über die die es nicht verstanden haben...dann erklär du es ganz einfach um was es dabei geht.

wenn wir also geistig auf der titanic sitzen solltest du uns retten würde ich sagen...du solltest unwissende nicht untergehen lassen... kopfkratz

sich laufend hinstellen und alles als falsch bezeichnen, anderen den schwarzen peter des nicht verstehens unterschieben...dazu bedarf es keiner kunst. die kunst ist des erklärens...des richtig stellens... von falsch verstandenen...

also ran...lass bitte hören was die falschversteher falsch verstehen und stell es bitte richtig...damit wir zu dem "aha..." kommen zwinkern

Zunächst kann ich deine durchaus berechtigtes kritisches Denken gut nachvollziehen, natürlich kann ich aus der Ferne gut kacken, da hast du wirklich recht und das ich liefern müsste ist auch klar, soweit ist das alles in Ordnung für mich keine Frage.

Das Problem ist, wo soll ich anfangen und wie viel Zeit muss ich aufwenden, um die Sachverhalte alle zu erklären.
Ich war wohl mit einer der Ersten, die mit kage/Barbara Ertel ausführlich über das heute unter den vererbten Rudelstellungen bekannten Behauptungen verkauft wird.

Schon vor über zwei Jahren habe ich Beispiel aufgeführt, die ihre Behauptungen klar widerlegt haben, aber weder sie noch ihre leichtgläubige Anhängerschar haben davon was hören wollen.

Dazu nur mal ein Beispiel:

Barbara Ertel hat behautet, das Wölfe, Hyänen usw. alle nach der von ihr geglaubten vererbten Rudelstellungen leben.

Fakt ist, dass Hyänen keine Kaniden sind und auch nachweislich ganz anders organisiert sind, Hyänen zählen nämlich zu den Schleichkatzen.

Hier also nur Behauptungen, ohne wirkliches Wissen.

Nun zu den Wölfen, die nach ihrer immer wiederkehrenden Behauptungen die Vorbilder für die vererbten Rudelstellungen seien.

Nur ist doch merkwürdig, dass es keinen einzigen Wolfsforscher auf dieser schönen Welt gibt, der jemals etwas von den vererbten Rudelstellungen gehört, geschweige denn so etwas beobachtet hätte.

Aber Frau B. E., behauptet, dass ihr von den vererbten Rudelstellungen berichtet wurde.

Da fragt sich, von wem bitte schön will Frau B. E das berichtet bekommen haben, da ja nachweislich außer ihr, keiner was über die angeblich vererbten Rudelstellungen weiß.

Wie gesagt, das ist nur ein kleiner Ausschnitt zu den vererbten Rudelstellungen und ihrem Wahrheitsgehalt.

Ein weiterer Aspekt ist das Thema der Vererbung, wo ich nahtlos fortfahren könnte usw.


Sicheres Auftreten, bei totaler Ahnungslosigkeit (G. Jauch).

oder so:

Aber Unwissenheit erzeugt viel häufiger Sicherheit, als es das Wissen tut (C. Darwin).
lg hansgeorg
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#19
(04.03.2014, 13:46)hansgeorg schrieb: Das Problem ist, wo soll ich anfangen und wie viel Zeit muss ich aufwenden, um die Sachverhalte alle zu erklären.

hansgeorg da ist kein problem, du fängst einfach dort an wo du uns das system der rudelstellungen erklärst und meinst wir verstehen es falsch...

dann erklärst du uns wie du es siehst...eigentlich ganz simpel und einfach, so sollte sich dann das "aha.."-erlebnis einstellen.

ich hatte ja schon anklingel lassen was ich darüber denke: a. ein erfundenen system b. für mich ist dies ein system mit dem man geldverdienen kann. c. ein system das menschen mit weniger verständnis für hunde und die mehrhundehaltung dort in ihrer ratlosigkeit abholt und an einen punkt bringen will an dem sich probleme auflösen...

mehr ist dies nicht, es ist für viele langhährige mehrhundehalter die ihre probleme selbstständig ohne dieses system lösen können keine sache ist über die man nachdenken muss, eine sache die nicht einmal lohnt einen gedanken daran zu verschwenden. ein system das in seinen erklärungen so löchrig wie eine alte socke ist.

ich habe mich noch nicht mal damit befasst wer nun dieses system wieder erfunden hat, die damen die hier gefallen sind sagen mir nichts. interessiert mich auch nicht weiter. ich habe aber ebend noch mal auf der seite zu "rudelstellungen" die mir gezeigt wurde geschaut wer dort als betreiber steht. was seh ich ? jemand ganz anderes als die namen die hier schon zu lesen waren. dann habe ich die person von meiner seite auf fb gesucht...und gefunden und mich dort umgesehen. mehr sag ich dazu nicht *gg*

eines war aber sofort ersichtlich, es ist eine person die ein system verkauft denn was sie anbietet ist nicht auf ihrem mist gewachsen. das ganze hat für mich etwas wie scientology, eine sekte, ein neuer glaube der verkauft wird für viel geld. es gibt noch soviel ahnungslose die immer wieder solchen dingen hinterherlaufen werden und ihre lehren unter die leute bringen...
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#20
(04.03.2014, 11:23)happy schrieb:
Zitat:Da es ein erwachsener Hund wird, ist dieser ja schon mit seiner Entwicklung fertig, und daher hoffe ich, das dann keine gravierenden "Änderungen" mehr folgen. Soweit die Theorie - mal schaun wies in der Praxis aussieht.

hier ist schon ein grundsätzliches mißverständnis...
ein hund ist niemals mit seiner entwicklung fertig, mit den grundzügen der entwicklung ja...aber ein hund kann sich weiterentwickeln.

und doch kann es gravierende änderungen geben in einem hundeverhalten, hier greift der milieuwechsel. ein hund der dort so war kann sich woanders komplett anders verhalten. die praxis hat dies schon oft bewiesen...
Ja, der Hund immer entwickelt sich weiter. Nur die größte Entwicklung ist ja, wenn ich mich nicht täusche von der Geburt bis zum Erwachsensein. Vielleicht täusche ich mich, aber man liest öfters davon, das die Zoffwahrscheinlichkeit zwischen Hunden höher ist, wenn zu einem erwachsenen ein junghund/welpe kommt - nicht gleich, sondern erst etwas später, wenn der Herranwachsende einen gewissen Entwicklungsstand erreicht hat.

Das ein Hund in anderer Umgebung anders reagieren kann, hab ich mehrfach gemerkt, aber isses nicht so, das die Zoffwahrscheinlichkeit bei 2 Hunden, die erst im Erwachsenenalter zusammenfinden und sich auch nach der Eingewöhnungszeit von 2...3 Wochen akzeptieren später deutlich geringer ist?

Oder lieg ich komplett daneben? kopfkratz

@Anja: sorry fürs OT
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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