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Plaudern im Januar 2014
#31
Habt ihr heute auch Probleme mit Google?

Ich gebe einen Suchbegriff ein, alles gut, es kommt die normale Liste mit Treffern.
Wenn ich aber dann einen anklicke, kommt immer diese Meldung:

404. That’s an error.

The requested URL /%5Bgoogle_result%5D?t=http%3A%2F%2Fwww.google.de%2Furl%3Fq%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.moviepilot.de%2Fmovies%2Fder-hobbit-2-smaugs-einoede%26sa%3DU%26ei%3DuiPQUuyUJIrf4QS3tICAAQ%26ved%3D0CDUQFjAD%26usg%3DAFQjCNFOy9BQBMzE5BuYPB5g9EWLqbAGLA was not found on this server. That’s all we know.

Nix, aber auch gar nix kriege ich geöffnet.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#32
nö, hier goggelts problemlos. kopfkratz
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#33
Bei mir funzt es auch, Gerti. Nix Error.

Ulrike, ich täte das Fensterlederchen schon halbwegs artgerecht beschäftigen. Der Schutzhundeplatz nimmt bei mir nur 5% des Lebens ein, und es ist mir auch nicht wichtig. Das ist so, wie andere mal ins Kino gehen.

Das Fensterlederchen wäre mir einfach nur zu klein und zu minderbeplüscht. Süß finde ich es aber. Und mit den Fensterledern täte ich schon ne ganze Menge Unfug anzustellen wissen zwinkern .

DAS glaub mal! freuen

Wünsche Euch ein schönes Wochenende.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#34
(10.01.2014, 23:51)Anja schrieb: Und mit den Fensterledern täte ich schon ne ganze Menge Unfug anzustellen wissen zwinkern .

DAS glaub mal! freuen

das glaube ich Dir gerne! 11144612890

Beagle ticken schon sehr anders als Schäfi & Co und man muss dieses Wesen und die typischen Anlagen wirklich mögen um Spaß miteinander zu haben.
LG,
Ulrike.

[Bild: a010.gif] [Bild: a010.gif]
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#35
Hallo Ulrike

Jetzt mal im Ernst.
Du deutest immer wieder an, wie anders ein Beagle tickt und dass das Wesen eben so besonders ist.

Mich würde es wirklich interessieren, wenn du mal ins Detail gehst und ganz genau beschreibst, was da so mit einem Beagle los ist.

Hau mal in die Tasten und klär mich auf. Ich kenne Beagles nämlich nur ansatzweise.

PS. Google funzt bei mir immer noch nicht. Kann so was an meinem Rechner liegen?
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#36
ich hab ja beides im Haus ... zwinkern

eigentlich es ist bekannt und nix besonderes: der Beagle wurde (wie auch manch andere Jagd/Schweißhunderasse) vornehmlich zur Jagd gezüchtet, und das mit einer sehr eigenständigen Arbeitsweise.
Dementsprechend ausgeprägt ist das Interesse an Spuren und Gerüchen bei gleichzeitig wenig "will-to-please" bzw. Rückorientierung zum Hundeführer.
Während mich meine Schäfi z.B. draußen ständig im Blick behält, vergisst mein Beagel schnell mal dass er einen Besitzer hat - wenn es gerade richtig interessant riecht (und das obwohl die Beageline eine gute Bindung zu mir hat).

Mich stört das nicht, bzw. ich wollte das genau so - da diese Eigenschaften mir bei meiner Leidenschaft (dem Trailen) sehr entgegenkommen.

Ich erlebe es aber ständig, dass Beaglehalter sich an eben diesen Eigenschaften aufreiben, viele "klassischen" Hundeschulmethoden nicht so recht funktionieren, sie sich in den Unterordnungsstunden ständig blamieren, der Hund so "stur" ist, nur die Nase am Boden hat etc. ...
z.B. kriegt man oft den Tipp: wenn der Hund aufs rufen nicht reagiert, dann bloß nicht hinterherrennen sondern weitergehen/weglaufen/verstecken damit Wuffl lernt auf seinen Hundeführer zu achten. Klappte bei meinem Plüschkopf ausgezeichnet ... aber wenn beim Fensterlederchen nach ausgiebigem Schnüffeln Frauchen plötzlich weg ist, dann läuft es halt auf seiner Spur nach Hause oder zum Auto zurück ... die Nase ist gut genug - warum aufregen.

Das größte Problem ist sicher, dass so viele Leute den Beagel wegen der niedlichen Optik und der angeblich fast grenzenlosen Familien/Kinderfreundlichkeit wählen, aber im Grunde einen Labbi, Collie oder ähnliches wollten.
Und dass es leider viele Hundeschulen gibt die alle Rassen in ihren Gruppen quasi in einen Topf werfen und für entsprechend Frust bei manchen Besitzern von (und entsprechendem Unwillen beim Hund) sorgen.
(ich würde mit meinem Beagle - wenn nötig - nur in Hundeschulen mit ausreichend Jagdhundeerfahrung gehen!).

Wer mit dem Beagel von klein auf gemeinsame artgerechte Auslastung achtet, im Wald halt einfach mal Leine dran lässt und in Punkto Unterordnung auch die fünfe grade sein lassen kann, hat einen sehr liebenswerten Gefährten.
LG,
Ulrike.

[Bild: a010.gif] [Bild: a010.gif]
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#37
Bei mir ist der Erfahrungswert Beagle in die Richtung, dass die meisten ihn anschaffen, weil er klein, praktisch und süß ist. Das Wissen, wofür er wie eingesetzt wurde, und warum er im Labor hockt, und es ihm vergleichsweise wenig ausmacht, ist in der Regel nicht vorhanden.

Dass der Mensch für einen Beagle weitaus mehr "gut" sein muss, damit Menschenwünsche wahr genommen und umgesetzt werden, ist den wenigsten bewusst, und noch weniger sind in der Lage, das dann auch zu leisten.

Vieles geht beim Beagle über Futter, aber noch viel mehr geht über das nicht so endlos süß Finden als Welpe. Wie es eigentlich bei allen Hundewelpen ist. In dieser Zeit werden viele Grundsteine gelegt, aber ich habe den Eindruck, dass sie beim Beagle irreversibler sind, als bei anderen Hunden.

Für mich sind sie großartige Persönlichkeiten, zumindest die meißten, die ich kenne, manchmal leider etwas größenwahnsinnig, und man braucht das gewisse Etwas, um sie zum Kooperieren zu bringen.

Habe einen Baegle-Australian Shepherd Mix im Unterricht. Sieht aus, wie ein etwas zu gut gedüngter Beagle. Ein Katastrophenhund, als er kam, inzwischen ein Traum! Ob Aussie-Anteile daran beteiligt sind, weiß ich nicht, aber der macht richtig Spaß. Und der Rüssel kann auch sehr hoch erhoben daher kommen, auch die Unterordnung ist kein Thema mehr.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#38
(14.01.2014, 14:16)Anja schrieb: Das Wissen, wofür er wie eingesetzt wurde, und warum er im Labor hockt, und es ihm vergleichsweise wenig ausmacht, ist in der Regel nicht vorhanden.

wie kommst Du darauf dass, es dem Beagle vergleichsweise wenig ausmacht im Labor zu hocken ???
(nur weil Beagle sich als Meutehunde mit vielen Artgenossen auf engen Raum zusammenpferchen lassen und nicht gleich aggressiv auf die Pfleger losgehen heißt ja noch lange nicht, dass es ihnen nicht so viel ausmacht ... )
LG,
Ulrike.

[Bild: a010.gif] [Bild: a010.gif]
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#39
Ich sagte ja "vergleichsweise". nicht, dass es ihnen NICHTS ausmacht. Habe von vielen Seiten gehört, dass Futter und Artgenossengesellschaft dem Beagle wesentliche Grundbedürfnisse bedienen. Dass ein Leben im Labor natürlich nicht der Knaller ist, brauchen wir wohl nicht zu diskutieren. Aber warum nehmen sie hauptsächlich diese Hunde?

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#40
(15.01.2014, 09:04)Anja schrieb: Aber warum nehmen sie hauptsächlich diese Hunde?

weil Beagle zu einen eine handliche Grüße haben, vor allem aber wegen der Meutehundevergangenheit:
Beagle wurden über hunderte von Jahren konsequent nicht nur auf Leistung gezüchtet sondern auch alle Tiere mit Aggressionsverhalten in der Gruppe wurden ausselektiert. Schließlich wurden sie in großen Meuten gehalten und u.a. auch aus einem Trog gefüttert. Daher kommt auch die Verfressenheit des Beagles: wer am schnellsten viel Futter abkriegte, konnte auch viel Leistung bringen...

Praktisch fürs Tierversuchslabor: Man kann Beagle in größeren Gruppen auf relativ wenig Raum zusammen halten - ohne dass sie sich gegenseitig zu Hackfleisch verarbeiten - und sie zeigen auch dem Pflegepersonal gegenüber wenig Aggressionen.
(fressen tun sie auch immer brav...)
DAS sind meines Wissens die einzigen Gründe.

Beagle sind Jagdhunde (LAUF-Hunde)
Jeder der sie als solche kennt, findet den Gedanken an eine Laborhaltung einfach nur traurig.
(aber das gilt sicher für alle Hunderassen ... traurig )
LG,
Ulrike.

[Bild: a010.gif] [Bild: a010.gif]
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