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Quasseln im Oktober
#21
(11.10.2013, 09:42)kamalii schrieb: Ja das ist manchmal so im Leben traurig Wie gehts deinem Ruecken und dem Bock?

nää, beiden mässig traurig. Beide hoffentlich bald besser. Beim Bock bin ich mir sicher :/
Ein Experte ist eine Person, die jeden möglichen Fehler in einem sehr begrenzten
Arbeitsfeld schon einmal gemacht hat.
Niels Bohr
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#22
(10.10.2013, 15:55)Fliege schrieb: ( gab keine Ferienwohnung für 4 Mensche, drei Hund, 30 Schafe und 15 Enten)
Bitte! freuen
Haste überhaupt nach so einer FeWo gesucht wo du alle Tierchens mitnehmen dürfstest? lachen
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#23
Anja ups hatte deine Antwort nicht gesehen. Sicherlich sind Hundeforen mitschuldig, in denen man seine Frage sofort stellen kann, ohne das man auch nur eine Sekunde durch eigenes Denken verschwenden muss, um dann umgehend von unqualifizierten Leuten sehr viel Unfug zu hoeren. Sicherlich auch so manche Hundeschule und Trainer, die einfach Murks machen.
Aber es wird auch die Einstellung von uns Menschen sein. Wer setzt sich noch richtig mit seinem Hund auseinander? Wir moechte doch heute alle gerne sofort Loesungen und Antworten. Wer hat noch Geduld sich etwas zu erarbeiten? Vielleicht auch sich und dem Hund einfach mal etwas Raum zu geben, weil man eben Dinge nicht sofort verstehen und leisten kann oder vielleicht auch nie leisten wird?
So viele Leute warten staendig auf Hilfe von aussen, nicht wenige leben gar nicht in der Gegenwart, sondern irgendwie in der Zukunft, wo alles besser und anders sein soll, hauptsaechlich der Hund, manchmal auch der Mensch selber. Es werden Dinge erhofft und erwuenscht, die nicht realistisch sind, die weder Hund, noch Mensch koennen werden.

Und wie wirkt es sich auf den Hund, die Beziehung und auch den Menschen selber aus, wenn man seinen Partner nicht akzeptieren kann, wie er nun mal grundsaetzlich ist?

Diese Entwicklung ist doch schrecklich! Wie schwer ist es mir gefallen meinen wunderbaren Schaeferhund so zu akzeptieren wie sie ist? Wie viele Jahre habe ich fuer meine Entwicklung gebraucht? ... Meine Guete dann hat sie eben manchmal Stress, na und! So ist sie eben. Diesen Stress hat sie auch nicht in dem Masse, wenn ich in solchen Momenten nicht noch kuenstlich Druck und Stress mache, dann bekommt sie sich naemlich selber in den Griff.
Dann ist sie eben mal bockig und will ihren eigenen Kopf durchsetzen, na und, solange sie sich und andere nicht gefaehrdet, was tut mir das wenn ich sie lasse?
Auf eine Hundewiese brauch ich mit ihr auch nicht gehen, da wuerde sie erstmal die Unordnung aufraeumen ... und weisst du was, mit Sicherheit auch zu Recht! Aber ehrlich gesagt ist sie viel zu gut fuer solche Idioten. Nein sie wird nie ein Hund sein, die sich Unhoeflichkeiten einfach gefallen laesst, sie hat Ansprueche. Und sie kann sich mit Hunden auseinander setzen und sie moechte es. Ich hab ueber die Jahre immer wieder Vertrauen in sie verloren und sie total verunsichert und wirklich gestresst.
Ich glaube dieses Jahr hat es mal wieder nochmal Klick gemacht, nachdem ich superfrustriert von einem Besuch bei Thomas gegangen bin. Ich hab sie jahrelang in eine Form pressen wollen, in die sie nicht passt, auch in letzter Zeit noch. Sie ist so wundervoll und so voller Ideen und sie hatte der Welt so viel zu bieten, sie hat Leben beruehrt und veraendert weiter ueber unsere Familiegrenzen hinaus. Sowas kann Pai gar nicht.
Wenn ich mir sie und Pai ansehen, dann ist er einfach irgendwie langweilig, er hat nicht die Persoenlichkeit, die sie hat. Er ist aber auch mein Herzchen und er ist gut so wie er ist. Nein sie passt stressund wortlos nicht ueberall rein wie Pai, das muss sie nicht, sie ist etwas Besonderes und er auch. Das sind alle Hunde und ich wuensche ihnen das ihre Menschen dieses sehen.
Und das hier werd ich nochmal in Omis Veraenderungen kopieren, denn da passt es hin.
Kathi, Lu und Pai
Antworten
#24
Was für eine wunderbare Liebeserklärung an deine Lucy.

Wir sollten mal einen Thread mit solchen Bekenntnissen für unsere Hunde aufmachen.
Ich bekomme immer Gänsehaut, wenn ich so etwas lese.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#25
super Beitra, Kathi! Daumen hoch
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#26
Wer sich mal für ADHS, oder ADS interessiert:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...toert.html
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#27
Hey


(12.10.2013, 18:23)kamalii schrieb: Anja ups hatte deine Antwort nicht gesehen. Sicherlich sind Hundeforen mitschuldig, in denen man seine Frage sofort stellen kann, ohne das man auch nur eine Sekunde durch eigenes Denken verschwenden muss, um dann umgehend von unqualifizierten Leuten sehr viel Unfug zu hoeren. Sicherlich auch so manche Hundeschule und Trainer, die einfach Murks machen.
Aber es wird auch die Einstellung von uns Menschen sein. Wer setzt sich noch richtig mit seinem Hund auseinander? Wir moechte doch heute alle gerne sofort Loesungen und Antworten. Wer hat noch Geduld sich etwas zu erarbeiten? Vielleicht auch sich und dem Hund einfach mal etwas Raum zu geben, weil man eben Dinge nicht sofort verstehen und leisten kann oder vielleicht auch nie leisten wird?
So viele Leute warten staendig auf Hilfe von aussen, nicht wenige leben gar nicht in der Gegenwart, sondern irgendwie in der Zukunft, wo alles besser und anders sein soll, hauptsaechlich der Hund, manchmal auch der Mensch selber. Es werden Dinge erhofft und erwuenscht, die nicht realistisch sind, die weder Hund, noch Mensch koennen werden.

Und wie wirkt es sich auf den Hund, die Beziehung und auch den Menschen selber aus, wenn man seinen Partner nicht akzeptieren kann, wie er nun mal grundsaetzlich ist?

Diese Entwicklung ist doch schrecklich! Wie schwer ist es mir gefallen meinen wunderbaren Schaeferhund so zu akzeptieren wie sie ist? Wie viele Jahre habe ich fuer meine Entwicklung gebraucht? ... Meine Guete dann hat sie eben manchmal Stress, na und! So ist sie eben. Diesen Stress hat sie auch nicht in dem Masse, wenn ich in solchen Momenten nicht noch kuenstlich Druck und Stress mache, dann bekommt sie sich naemlich selber in den Griff.
Dann ist sie eben mal bockig und will ihren eigenen Kopf durchsetzen, na und, solange sie sich und andere nicht gefaehrdet, was tut mir das wenn ich sie lasse?
Auf eine Hundewiese brauch ich mit ihr auch nicht gehen, da wuerde sie erstmal die Unordnung aufraeumen ... und weisst du was, mit Sicherheit auch zu Recht! Aber ehrlich gesagt ist sie viel zu gut fuer solche Idioten. Nein sie wird nie ein Hund sein, die sich Unhoeflichkeiten einfach gefallen laesst, sie hat Ansprueche. Und sie kann sich mit Hunden auseinander setzen und sie moechte es. Ich hab ueber die Jahre immer wieder Vertrauen in sie verloren und sie total verunsichert und wirklich gestresst.
Ich glaube dieses Jahr hat es mal wieder nochmal Klick gemacht, nachdem ich superfrustriert von einem Besuch bei Thomas gegangen bin. Ich hab sie jahrelang in eine Form pressen wollen, in die sie nicht passt, auch in letzter Zeit noch. Sie ist so wundervoll und so voller Ideen und sie hatte der Welt so viel zu bieten, sie hat Leben beruehrt und veraendert weiter ueber unsere Familiegrenzen hinaus. Sowas kann Pai gar nicht.
Wenn ich mir sie und Pai ansehen, dann ist er einfach irgendwie langweilig, er hat nicht die Persoenlichkeit, die sie hat. Er ist aber auch mein Herzchen und er ist gut so wie er ist. Nein sie passt stressund wortlos nicht ueberall rein wie Pai, das muss sie nicht, sie ist etwas Besonderes und er auch. Das sind alle Hunde und ich wuensche ihnen das ihre Menschen dieses sehen.
Und das hier werd ich nochmal in Omis Veraenderungen kopieren, denn da passt es hin.

Erst einmal ist es schön wenn, Menschen (Hundehalter), wie und durch wen auch immer anfangen umzudenken, in Sachen Hund.
Ich hatte dich gedanklich schon sehr lange in die Kategorie „Anja“ eingeteilt, da ihr einen ähnlichen Hundeerziehungs- und Hundeausbildungs-Stil vertreten und gepflegt habt.

Stichwort „Durchunddurchkonditioniert“!, der Hund wird systematisch in Unselbständigkeit/Bevormundung gehalten, wenn es auch ohne böse Absicht geschieht.

Oder anders, gut gedacht ist nicht gleich gut gemacht.

Hier mal ein Beispiel, das recht gut passt, denn von einem Extrem in ein anderes Extrem, siehe ADHS.

Seit ich in Hunde-Foren unterwegs bin, las ich immer wieder, Hunde müssen artgerecht beschäftigt werden, nicht nur körperlich, sondern auch geistig.

Und jeder Hundehalter, der dieser Ansage und massiven Aufforderung nicht folgte, folgen wollte, war per se gleich ein schlechter Hundehalter.

Besonders hervorgetan haben sich dabei gewisse Hundeschulden und Hundetrainer, oft genug die Vorreiter für solche Initiativen.

Nun kommt das worauf ich schon lange gewartet habe nämlich dann, wenn die Wissenschaft ins Spiel kommt, meist ungenannt, unbekannt und daher auch unbewusst, als wären die Hundetrainer und Hundeschulen ganz von selbst darauf gekommen.

Das neue Zauberwort heißt „ENTSCHLEUNIGUNG“!

Man muss sich das Mal auf der Zunge zerrgehen lassen, der Hund muss entschleunigt werden.

Von einem Extrem in ein anderes Extrem, alle Hundewelt propagiert die Entschleunigung nach der allgegenwärtigen Beschleunigung, alles ohne Hirn und Verstand.

Im Sport gibt es einen Begriff, den jeder kennen sollte, der sich nur vernünftig Fithalten möchte, der in sehr komprimierter Form das Wesentliche für einen Organismus ausdrückt.

Die „Superkompensation“, ganz vereinfacht ausgedrückt, spiegelt es das Verhältnis von Belastung und Erholung eines Menschen (Hundes usw.), um eine angemessene Anpassung für die alltäglichen Anforderungen des Lebens in physischer sowie psychischer Art und Weise sinnvoll zu erreichen.

Noch einfacher das Verhältnis von Beschäftigung und Pausen müssen gut abgestimmt werden.
Aber nein, schon kommt wieder die Zwangskeule, der Hund muss zur Ruhe gezwungen werden, es ist zum Kotzen so etwas zu hören.

Nein er muss nicht zur Ruhe gezwungen werden, sondern nach einer körperlichen und/oder geistigen Beschäftigung, die seiner Leistungsfähigkeit entspricht, muss der Hund seine Pausen bekommen, das ist alles.

Dazu ein weiterer Hinweis, wir Lernen auch im Schlaf, nun das wissen wir alle, meist nur scherzhaft, aber es ist etwas Wahres daran, denn das Gehirn z. B. verarbeitet das zu Lernende, das Gelernte, noch lange, nachdem wir aktiv mit dem Lernen aufgehört haben.

Deshalb ist es auch nicht sinnvoll zwei ähnliche Fächer in der Schule, wo Vokabeln und Ähnliches zu verarbeiten sind, direkt hintereinander zu unterrichten und lernen zu müssen, da die Lerninhalte im gleichen Bereich des Gehirns verarbeitet werden und so sich störend aufeinander Auswirken können.

Schon 1949 hat ein kanadischer Psychologe Donald Hebb ohne es selbst untersuchen und Beweisen zu können in einer Hypothese vorhergesagt, das Lernen noch lange nach dem Beenden des aktiven Lernvorgangs anhält und nachklingt.
Erst in den 1980igern konnten Neurobiologen diese Erkenntnis von Hebb nachweisen und bestätigen.

Was ich zum widerholten male sagen möchte, Wissenschaft hat viele gute Seiten, wenn man sie kennt und einordnen kann.

Noch ein Wort zu der ADHS-Forschung und den Erkenntnissen der Wissenschaften dazu, auch diese Berichte sind oftmals Extreme mit erschreckenden und wahren Hintergründen.
Nur sollte man auch berücksichtigen, dass es sehr verantwortungsvolle Psychiater, Psychologen usw. gibt, die nicht leichtfertig mit den Erkenntnissen und entsprechenden Medikamenten umgehen.

Ist es doch ein Unding, wenn es tatsächlich so zutrifft, wie der genannte Nervenarzt Leon Eisenberg, solange schweigt und dann einen Schwindel oder doch eher einen Skandal aufklärt.
Stellt sich die einfache Frage: Warum hat er damit solange gewartet?


Ich sehe, dass Geschriebene wird mehr als von mir gedacht war.

Doch eines möchte ich noch schnell los werden, es gibt zurzeit in der Hundewelt noch weitere üble Entwicklungen, auf die sich in Unwissenheit und Unkenntnis wie wild gestürzt wird, die Dummheit und Leichtgläubigkeit nimmt daher scheinbar kein Ende.


Auf jeden Fall freut es mich sehr, dass du eine andere Einstellung gefunden hast, denn nichts ist schwerer, als sich selbst bewusst zu verändern.


Dass verbreitete Annahmen nicht unbedingt wahr sind und dass das ultimative Kriterium für Wahrheit ein empirischer Nachweis ist und nicht die Beliebtheit der Meinung (J. P. J. Pinel Biopsychologe).
lg hansgeorg
Antworten
#28
...kar wird zum großteil Über extreme berichtet - alles andere lässt sich "der Masse" schlecht verkaufen...

(13.10.2013, 17:06)hansgeorg schrieb: Doch eines möchte ich noch schnell los werden, es gibt zurzeit in der Hundewelt noch weitere üble Entwicklungen,
Ein oder Zwei beispiele dieser üblen Entwicklungen würden mich interessieren.
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
Antworten
#29
(13.10.2013, 13:32)Thomas schrieb: Wer sich mal für ADHS, oder ADS interessiert:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...toert.html

Danke für den Link.

schimpfen Erschreckend diese "Karieregeilheit" und über die Folgen möchte ich erst gar nicht nachdenken.

192 Wie viele Kinder wurden, werden leichtfertig vorverurteilt und ...
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#30
Hans Georg, Deinen Beitrag finde ich großartig! Auch wenn Du es mal wieder nicht lassen konntest, mich darin zu beleidigen und zu diffamieren. So langsam grenz das an Rufmord, was Du hier betreibst, aber sei es drum.

Vor ca. 3 Jahren habe ich mich via Skype mit einem Erzieher, den ich auch aus einem Hundeforum kannte, einige Stunden über ADHS unterhalten, man kann fast sagen, gestritten. Denn ich vertrat vehement die Meinung, dass ich den Eindruck habe, ADHS-Kinder werden gemacht, und die Unfähigkeit von Eltern, Kinder zu erziehen, bzw. die Bequemlichkeit, stattdessen Pillen zu füttern, ist ein Merkmal unserer Gesellschaft und keine echte Krankheit. Er wurde natürlich sehr böse, da er beruflich mit solchen Kindern arbeitete, und ich etwas anzweifelte, das er gelernt hat. Somit lässt mich der Link heute nur schmunzeln.

Ich selbst hatte noch nie einen hyperaktiven Hund, auch noch nie einen überbeschäftigten, überreizten Hund. Aber ich kenne einige Exemplare. Wo ich das erkennen kann, sehe ich in der Regel auch die Gründe dafür. Häufig ist es nicht nur EIN Grund, wie z.B. Überbeschäftigung, sondern es setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Nicht selten sind gesundheitliche Faktoren mit ausschlaggebend, wie z.B. nicht erkannte Allergien oder die Schilddrüse. Vieles kommt aber auch durch die Beziehung, durch den Besitzer.

Entschleunigung wird ja auch im Menschenalltag immer nötiger. Weil wir seit Jahren immer nur Effizienz und höher, schneller, weiter vorgegaukelt bekommen.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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