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Artikel - Border Collie – Ein Problemhund!?
#11
(29.08.2013, 23:12)kamalii schrieb: Mir gefaellt an dem Artikel nicht, das suggeriert wird, das nur Arbeitshunde wirklich gluecklich sind und regelmaessige Inaktivitaet so einfach wegstecken, weil der Farmer sie nicht braucht. Das kann ich nicht bestaetigen.
....diesen Punkt hatt ich vergessen... glaub auch nicht das Arbeitshunde inaktivität toll finden. Für ein paar tage ist das kein Problem, aber den ganzen Winter ohne Job im Stall ist aus meiner sicht schon tierschutzrelevant.


@Brite:
Zitat:Ich persönlich glaube ja, das Leute, die mit ihrem Border nicht am Vieh arbeiten können / wollen oder möchten nur deshalb so empfindlich reagieren, weil es insgeheim einen wunden Punkt trifft. Die Frage. wäre er dann nicht noch "glücklicher"?
OT: Bei mir definitiv nicht! Schafe waren meine gesamte Kindheit bis vor vielleicht 5 Jahren ein sehr nerviges Dauerstreitthema in unserer Familie. Seid wir keine mehr haben isses bissel ruhiger. Die Entscheidung, die Tiere abzugeben war eine der besten die getroffen wurde (hat wahnsinnig viel Kraft und ausdauer gekostet). Die Schafe können nichts dafür, klar... aber aus diesem Grund ist für mich alles was mit Schafen zu tun hat erstmal bissel negativ besetzt.

Vermittlung: Die Frau, die diese Hündin aufnehmen wollte weiß aus meiner sicht durchaus was sie tut und hätte sie definitiv auch gut ausgelastet, das Sie nicht gaga wird. Sie hat jetzt eine andere Borderhündin und sie macht auf mich einen gut ausgeglichenen Eindruck. Also bin ich mir zu 99% sicher, das sich auch die besagte Hündin da wohl gefühlt hätte.

Hütevideos hab ich mir angeguckt, die pro Argumente gelesen, nur überzeugt hat mich das nicht. Für mich ist das was dort abgeht hart gesagt Fanatismus (inbezug auf Hüten, viele andere Themen sind inhaltlich lehrreich). Es gibt aus meiner Sicht immer mehr als nur ein Weg. Aber das darf ja glücklicherweise jeder für sich selbst entscheiden & sollte nicht erwarten, das andere, die die gleiche Hunderasse haben, das automatisch 1zu1 ohne selbst zu überlegen auch übernehmen.

Jack und dich würd ich schon gerne mal live in Aktion sehen, ohne Schafe und dann nochmal mit Schafen. Vielleicht seh ich das dann anders als jetzt. zwinkern
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#12
lachen es gibt sicherliche viele Standpunkte bei diesem Thema und ob einer der richtigere ist, ich weiss es nicht. Ich find meinen natürlich total richtig lachen

Ganz ehrlich denke ich aber, das ich nur etwas wirklich beurteilen kann, was ich auch selber erlebt habe und ich denke, das Menschen, die nie die Erfahrung gemacht haben, wie es sich anfühlt, mit dem Hund in SEINEM angeborenen Bereich zu arbeiten, den Wert genau dieser Erfahrung/ Arbeit nicht beurteilen können.

Was meinst du?
Ein Experte ist eine Person, die jeden möglichen Fehler in einem sehr begrenzten
Arbeitsfeld schon einmal gemacht hat.
Niels Bohr
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#13
Hunde in ihren Bereichen zu arbeiten ist etwas Wundervolles. Ich liebe es zB Gundogs bei der Arbeit zu zusehen, egal ob Retriever oder Spaniels.

Ich glaube Birte du siehst ganz viele traurige Dinge, durch deine Arbeit fuer die Border Collie in Not. Zu mir kommen Leute um Spass mit ihren Hunden zu haben, das sind hauptsaechlich Familienhunde, die im Leben mehr oder weniger gut klar kommen (je nach Standpunkt). Von 10 BCs, die ich sehr gut kenne und mit denen ich sehr lange gearbeitet habe, sind nur 2 so auffaellig, das die Besitzer nun aufpassen muessen das es diesen Hunden nicht in bald an den Kragen geht.
Beide Hunde beissen und schnappen nun, einer Hunde, der andere Menschen. Meiner Meinung konnte sich beides entwickeln, weil die Besitzer extrem unerfahren waren/sind. Das kann man so im Artikel nachlesen und ich wuenschte er waere in Englisch.
Diese 10 BCs sind aber nun natuerlich nicht repraesentiv, ich sehe bestimmt hundert BCs in und um meine Hobbies. Grundsaetzlich hab ich den Eindruck die Mehrzahl der BCs sind nicht so extrem wie du beschreibst. Ja sie werden fast alle mit Baellen bespasst und oft so durchs Leben gelenkt, das ist nicht so meins. Ja sie hueten einander und keinen stoerts. Ja Erregung spielt oft eine negative Rolle und sie haben nicht die Freiheit, die ich mir fuer meine Hunde wuenschen wuerde, aber sie nicht voellig kaputt. Es sind Hunde, die als solche funktionieren. Ich habe noch nie einen verhaltensgestoerten BCs gesehen, weder in meine Unterricht, noch in anderen Clubs, auf Seminaren oder Turnieren. (Aber natuerlich gefallen mir viele Dinge die dort passieren nicht)
So ist meine Erfahrung voellig anders, einfach nur weil ich aus deinem anderen Blickwinkel kucke. Meine Kunden sind Menschen die Zeit und Muehe in ihre Hunde investieren und bereit sind sehr hart zu arbeiten. Ihre Hunde haben alle unterschiedliche Aufgaben und sind daher relativ zufrieden.

Es gibt hier in England aber noch eine deutliche Unterschiedung zwischen Arbeitslinie und Showlinie. Mein Eindruck ist die Arbeitslinienhunde haben die Tendenz im Leben alles ernster und intensiver anzugehen, was natuerlich so quasi alles um einiges krasser macht.

Ich habe mit Pai angefangen zu hueten, weil ich dachte er braeuchte es. Es stellt sich heraus das er es nicht braucht, aber mittlerweile will ich es und es wird nie wieder einen (huete)arbeitslosen Huetehund in meinen Haushalt geben.
Kathi, Lu und Pai
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#14
Moin Birte,
klar hält jeder seinen Standpunkt für richtig, andernfalls hätte man ihn nicht. zwinkern Es muss mehrere geben, da jeder aus einem anderen Hintergrund mit anderen Erfahrungen entstanden ist. So ein Standpunkt kann sich ja auch von Zeit zu Zeit ändern, weil neue Erfahrungen und Erlebnisse dazukommen.

(30.08.2013, 10:53)Fliege schrieb: Ganz ehrlich denke ich aber, das ich nur etwas wirklich beurteilen kann, was ich auch selber erlebt habe und ich denke, das Menschen, die nie die Erfahrung gemacht haben, wie es sich anfühlt, mit dem Hund in SEINEM angeborenen Bereich zu arbeiten, den Wert genau dieser Erfahrung/ Arbeit nicht beurteilen können.

Was meinst du?
jap, ich kann die Hütearbeit nicht beurteilen, aber dafür die Arbeit, die ich kenne und das können dann vielleicht wieder andere nicht beurteilen. Ich versuch es soweits mir möglich ist anderes für mich nur zu beurteilen, nicht zu verurteilen.

Es liegt mir fern, meinen "Weg" als das Optimum hinzustellen. Denn das Optimum ist für Lebewesen unerreichbar. Wenn ich Fanatismus wittere, mir jemand sein's als das einzig wahre verkaufen möchte, geh ich auf Distance.

Stückle weiter oben schrieb ich ja, das ich mir es bei dir gerne anguggen würde. (Jack + du mit und ohne Schafe) zwinkern

Die Geschichte hat ja schon oft genug gezeit, wenn der Fanatismus beginnt ist der Krieg nimmer weit weck. Bei fanaitschen Sportlern, die mit Tieren arbeiten, hat das wohl der Tiere nicht immer eine hohe Priorität.
Hüten ist auch sowas wie eine Sportart.?.

Verstehst was ich rüberbringen möchte?
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#15
klar, verstehe ich das, Norbert. Auch ich bin nicht für Fanatismus und sehr schnell abgeschreckt von Verallgemeinerungen und Co. Ich hoffe, du findest mich nicht fanatisch? So habe ich mich bisher nämlich nicht wahrgenommen und das würde mich doch treffen.

Gerne kannst du Jack bei der Arbeit anschauen, davor, danach, dabei, vermutlich würde er auch mit dir arbeiten, wenn du dazu Lust hast. Müssen wir ihn dann vor Ort mal fragen freuen . Der "verrückte" Jack, und ich meine so verrückt, das es auch normale Leute bemerken, der kommt aber nicht nach einem Tag ohne Arbeit. Der kommt so nach und nach, mal nach 1 Woche, mal nach 3 Monaten, mal mehr und mal weniger. Man sieht ihn dann auch nicht in jeder Situation. Hmm, schwierig zu beschreiben, was ich meine.

Ob Hüten eine Sportart ist? Sie ist es sicherlich für manche Leute. Für viele ist sie es aber nicht. Für viele Leute gehört die Haltung von Nutztieren, sei es auch nicht zum Lebenserwerb, zu ihrer Art von Leben. Und der helfende Hund dazu. OB der Hund zuerst da war oder die Schafe ist letztendlich nicht von Bedeutung. Schafe, Rinder, Gänse, Enten, Hühner - bei uns gehören sie dazu wie der Hund. Und ihre Bedürfnisse haben den gleichen Stellenwert. Als Sportgeräte sehen sie hoffentlich nur sehr sehr wenige.

@Kathi: kennst du auch so viele Leute, die denken, ihr Hund hätte kein Problem, wobei du schon deutlich eines siehst?Mir geht das so bei ganz ganz viele Hunden. Problemwahrnehmung ist doch sehr subjektiv und das, was man als Problem empfindet auch. Nur weil ein Hund ohne jedem aufzufallen durchs Leben kommt, ist er doch nicht geistig gesund? Ich sehe jedenfalls mehr als 50 % Hunde hier, die aufgrund ihrer Art ein Problem haben (mit sich, ihrer Umwelt), auch wenn die Besitzer es nicht für schlimm halten. Hunde, die nichts als Spielzeug im Kopf haben, Hunde, für die andere Hunde "hüten" mehr ist als hüten spielen. Hunde, die ihre Konzentration auf Sachen nutzen um sich aus dieser Welt zu katapultieren. Hunde, die schreiend über Hürden fliegen, rollen bei mir die Fußnägel hoch zwinkern. Aufgrund meiner Erfahrungen vermute ich vielleicht früher ernsthafte Probleme als andere oder habe immer gleich das Schlimmste im Kopf. Ich habe gerade mal zum Spaß meine Nothundechroniken durch geschaut. Gruselig.

Mein hundliches Weltbild ist vielleicht zu negativ gefärbt traurig
Ein Experte ist eine Person, die jeden möglichen Fehler in einem sehr begrenzten
Arbeitsfeld schon einmal gemacht hat.
Niels Bohr
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#16
http://www.myvideo.de/watch/3747000/Insekten_fangen

das hier ist Ben, den fanden übrigens alle Leute normal und nur lustig. Ben fängt auf dem Video Schneeflocke. Schneeflocken, die vor einer Stunde da waren, nun aber nicht mehr. Einmal angefangen, machte er solche Sachen ganztags.

hier ein zweites:
http://www.myvideo.de/watch/3795845/Verh...ken_fangen

Ab und zu sieht man Ben auf die Strasse schielen, das war nämlich sein eigentliches Hobby: Autos fangen. Oder ihre Geräusch. Oder die Streifen von Düsenjets am Himmel.

Das Video hier ist allerdings gestellt:
http://www.myvideo.de/watch/3742730/Ben_Auto_jagen

Abgegeben wurde er übrigens, weil er nicht verträglich mit anderen Hunden war. Ansonsten sahen die Besitzer (3 Stück) und die vorherigen Trainer (5 Stück) kein Problem im Hund und hielten ihn für einen sehr guten reinen Familienhund
Ein Experte ist eine Person, die jeden möglichen Fehler in einem sehr begrenzten
Arbeitsfeld schon einmal gemacht hat.
Niels Bohr
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#17
Moin Birte,
Ben ist wohl einer von den bedauernswerten Hunden die keine Aufgabe bekommen haben. traurig

Nein, dich halte ich definitiv nicht für fanatisch, wenn es so wäre würd ich mir nicht ansehen wollen wie du arbeitest (Fanatismus ergibt Abstand von meiner Seite). Ich glaube, das du das wohl von beiden (Hund und Schaf) sehr gut im Blick hast. Das ist bei den Hüteleuten, soweit ich das einschätzen kann bzw. mitbekommen hab, leider eine Seltenheit.
Die den Hund als Arbeitskraft "brauchen" sehen vorrangig die Schafe und der Hund hat eine nidigere Priorität.
Die die meinen, das ein Hund hüten muss... hm, das geht zulasten der Schafe und obs für den Hund toll ist, sei dahingestellt.

So wie es Kathi in ihrem Betrag beschreibt, stelle ich mir tierfreundliche Hütearbeit vor.

(30.08.2013, 15:16)Fliege schrieb: Gerne kannst du Jack bei der Arbeit anschauen, davor, danach, dabei, vermutlich würde er auch mit dir arbeiten, wenn du dazu Lust hast. Müssen wir ihn dann vor Ort mal fragen freuen .
Danke, das Angebot nehme ich gerne an. freuen

(30.08.2013, 15:16)Fliege schrieb: Mein hundliches Weltbild ist vielleicht zu negativ gefärbt traurig
...oder realistischer als meins.

Wenn man aktiv im Tierschutz ist, hat man einen anderen Blick. Wenn ich an meine 6 Jahre Tierheim zurückdenke, in denen ich in einem Tierheim aktiv war, war es auch deutlich negativer als heute. Durch mein Praxissemester in England hatte ich zwangsdistance und konnte mit Abstand auf das ganze schauen. Eine sehr wertvolle Zeit in der ich meinen Kopf wieder klar bekommen konnte. Die Dinge sind so wie sie sind. Wenn wir uns damit fertig machen, dann ist niemand geholfen und einem selbst gehts damit mieß. Man baut frust auf und steht sich damit selbst im weg.
"Man ist nicht nur für das verantwortlich was man tut, sondern auch für das was man nicht tut."

Ja klar... toller spruch. Wann kann man mehr bewegen? Wenn man im eigenen frust hängt?
Hilfe kann man anbieten und geben, ob diese angenommen wird ist nicht mehr der eigene Verantwortungsbereich - dann loszulassen ist eine wertvolle kunst, die man lernen kann und aus meiner sicht auch sollte, wenn man in dem Tierschutzbereich tätig ist, um nicht selbst zu leiden und kaputt zu gehen. Denn wenn man selber nicht mehr kann, kann man auch nichts mehr bewegen, niemand mehr ein gutes Vorbild sein, keinen mehr motivieren, seinen Hund so zu sehen wie er ist...

ups, das war jetzt bissel am Thema vorbei. kopfkratz
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#18
(30.08.2013, 15:16)Fliege schrieb: Problemwahrnehmung ist doch sehr subjektiv und das, was man als Problem empfindet auch. Nur weil ein Hund ohne jedem aufzufallen durchs Leben kommt, ist er doch nicht geistig gesund? Ich sehe jedenfalls mehr als 50 % Hunde hier, die aufgrund ihrer Art ein Problem haben (mit sich, ihrer Umwelt), auch wenn die Besitzer es nicht für schlimm halten. Hunde, die nichts als Spielzeug im Kopf haben, Hunde, für die andere Hunde "hüten" mehr ist als hüten spielen. Hunde, die ihre Konzentration auf Sachen nutzen um sich aus dieser Welt zu katapultieren. Hunde, die schreiend über Hürden fliegen, rollen bei mir die Fußnägel hoch zwinkern.

Das kann ich nur unterschreiben!
Es ist unglaublich, was manche Hundehalter für normal halten mit dem Satz: "Das ist doch ein Border, der muss so sein!"
Da wird mir ganz schlecht... :-(
Antworten
#19
(30.08.2013, 17:35)Dieselross schrieb: Ben ist wohl einer von den bedauernswerten Hunden die keine Aufgabe bekommen haben. traurig

So einfach ist das nicht, manche dieser Hunde entwickeln sowas schneller als andere. Pai koennte das auch, er hat (denke ich) weder zu viel noch zu wenig Aufgaben. Wenn Fliegen da sind, dann schnapp er nach ihnen. Das macht er viel intensiver als Lucy. Es ist kein Problem, aber es koennte eins sein. Ich mag das gar nicht und viele andere Verhaltensweisen auch nicht. Er huetet Lucy, ich hasse das! Allerdings ist es ihr egal, sie nutzt es als Spiel. Sie spielt 'fang mich' und er huetet sie. Ich mag mich da nun aber auch nicht einmischen, weil ich ihnen nicht den Kontakt verbieten moechte.


Die Videos finde ich nicht schoen! Solche Hunde sehe ich nicht, ich wuesste auch ehrlich gesagt nicht was ich mit ihnen anfangen soll. Ich sehe nur die 'normalen' Ballkloppis.
Ja ich sehe einige Dinge, die mir, fuer meine Hunde nicht gefallen wuerden. Aber ich denke jeder sieht so dieses und jenes in anderer Leute Hunde. Diese Unterschiede ergeben sich einfach daraus weil Anspruechen an Hunde und die Beziehung so unterschiedlich sind.
https://www.youtube.com/watch?feature=pl...dF5Yu48Vq0
Ich finde dieses Video, die Arbeitsweise des Hundes und des Menschen ueberhaupt nicht schoen, wohin gegen andere davon schwaermen!
In diesem Video sehen einige Menschen einen veraengstigten, depressiven Hund und andere wieder etwas voellig anderes
https://www.facebook.com/photo.php?v=10152167143113761

Ja so ist das lachen nun hab ich keine echte Antwort gegeben lachen
Kathi, Lu und Pai
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#20
Mir gefallen beide Videos überhaupt nicht...

Aber ich habe auch "nur" den Anspruch an meinen Hund, dass er möglichst viel Spaß im Leben hat und viel Hundekram erledigen darf und geisig nach seinen Möglichkeiten und Vorlieben gefordert wird.
Leistung steht bei uns an letzter Stelle lachen
Antworten




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