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Thomas und Ina Baumann - mein erstes Seminar
#11
(14.09.2013, 23:59)Anja schrieb: Schade, dass man auf dem Video nur das Ergebnis, aber nicht das Training selbst sieht. Das bringt mir jetzt relativ wenig.

Interessant ist, wie sich meine Gruppen seit einigen Wochen durch die Trainingsmodifikationen verändert haben. Das ist der Knaller. Man lernt einfach nie aus.

LG Anja


das video entstand kurzentschlossen, ich hatte mal wieder den hund da und für mich stand fest ich lasse mich nicht wie einen sack durch die gegend schleifen. zuggeschirr und bauchgurt hatte ich nicht dabei also ran, 15 min. üben und die sache war soweit gegessen...es folgte ein ruhiger spaziergang wo der hund auf mich achtete *g*

nun bei schon einigen spaziergängen sagte die halterin zu uns: ja sag mal wie macht ihr das das eure hunde so ruhig laufen und nicht ziehen. ich erzählte ihr wie ich das mache. aha sagte sie...

naja wir hatten dann die caya da zum aufpassen. sind spazieren gegangen und vom auto weg zog der hund wie ein ein irrer. zuggeschirr und bauchgurt hatte ich nicht dabei. was also tun ? sich wie ein sandsack durch die gegend schleifen lassen ? kommt ja gar nicht in frage...also 15 min. geübt und die sache war gegessen.

ich wusste das die halterin bei ihrem hundetrainer war, der meckerte natürlich auch rum das der hund nicht vernünftig an der leine läuft und gab ihr nach dem man geübt hatte im unterricht "hausaufgaben" auf. ich kannte ja diese übungen weil wir zusammen spazieren gegangen waren mehrfach und diese spaziergänge mehr oder weniger sehr nervenaufreibend waren so als zuschauer...

wie gesagt mich durch die gegend schleifen lassen ist keine option also kurz geübt und dann viel mir ein, da machste fix das video damit die halterin sieht das man in 15 min. damit durch sein kann und dann nur noch feinarbeit nötig ist. also gefilmt und abends der halterin gezeigt. die staunte dann bauklötze und wollte dann wissen wie das geht. wir übten dann bei den nächsten treffen. es zeigte sich aber sehr schnell das das was bei mir 15 min. dauert... bei ihr langwieriger werden wird.

das problem ist eher vielschichtiger gelagert, wenn der halter in der achtung beim hund auf gleicher stufe steht dann wird der hund sich nicht mal eben in 15 min. so führen lassen von seinem halter. das nächste problem ist das der halter selber das feingefühl beim "zuppeln" und der allgemeinen führung der leine lernen muss. die leine ist ja nur eine lenk- und signaleinrichtung zum hund und wer von anfang an an dem hund rumruckt oder sich vom hund durch die gegend ziehen lässt versaut sich einfach diese signalverbundung. der hund lernt regelrecht das ziehen am halsband. schuld daran sind hier die halter, falsche leinen und falsche halsbänder und dann die falsche führung. es dauerte nun also bis die halterin so halbwegs verstanden hat um was es geht und bis der hund bei ihr auch nur annähernd die selbe führbarkeit zeigte wie bei mir. es fiel ihr sichtbar schwer von vergangenem und falsch gelerntem und auf dauer falscher führung loszulassen. es dauerte also wochen bis man bei ihr ein brauchbares ergebnis sehen konnte. leider aber nicht von dauer denn das durchhaltevermögen lies nach und es wurde nicht mehr geübt und ich bekam erst jetzt wieder einen hund in die hand der wieder zieht wie ein berserker Verärgert
für manche ist einfach schnipp von der leine einfacher statt konsequentes üben mit Augen rollen

ein super zughund ist was feines aber er muss nicht wie ein irrer am halsband ziehen. leider lässt sich das sehr oft bei huskyhaltern sehen, als welpe kein problem aber dann wenn die hunde den schalter umlegen und der zugwillen erwacht ist schluß an der leine. die halter die ja leider sehr oft der irrsinigen empfehlung von hundetainern erliegen und darauf hören dem hund ein geschirr anzulegen, statt von kleinauf die unterscheidung zwischen geschirr und ziehen dürfen und halsband und nicht ziehen dürfen trainieren stehen dann da und wissen nicht mehr ein noch aus.
anfangs das geschirr weil welpi ja keinen schaden erleiden soll, dann wenn die anfangen zu ziehen versuchen sie es am halsband, aber ein schönes breites und noch fett gepolstert...aber leider hilft das auch nichts mehr. der hund zieht auf allen kanälen...und dann wieder zurück aufs geschirr weil das ja dann doch schonender ist für den hund. nur nun stehen sie da mit dem problem. hund zieht wie ein irrer, einige ergeben sich in das schicksal und lassen sich wie ein sack durch die gegend ziehen und einige machen dann einfach nur schnipp den hund von der leine...heide witzka...



leider und das sehe und höre ich sehr oft wird nun dieses "zuppeln" als leinenruck gesehen in der breiten masse der hundehalter und somit als was ganz schlechtes. nur es ist kein leinenruck...
es ist schlicht und ergreifend ein signal, das signal das die leine ein ende hat und wenn hund über das ende hinaus gehen will das dies konsequenzen hat.

mich würde mal interessieren anja wie deine kunden nun auf diese methode reagiert haben. waren sie interessiert oder gingen sie auf abwährhaltung nach dem du ihnen davon erzählt hast ? wie waren so die reaktionen der leute ? kopfkratz
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#12
@ Gerti: Es kommt darauf an. Im Prinzip brauchen nur Halter mit Leinenführproblemen dieses duale Führsystem, mit dem sie an der einen Seite halten und auch mal ziehen (vorwärts z.B.) und mit der anderen Seite das Signal zur Korrektur bzw. Info (die Botschaft ist: es nervt Dich so lange, bis Du den Fehler nicht mehr machst) geben.

Bei noch lernenden Hunden, die noch nicht gelernt haben, ihren Menschen wie einen Sack durch die Gegend zu zerren, rate ich für die Zeit des Lernens oder eben des Heranwachsens wie bei Coffie zu einem Umclicken, je nach dem, was ich von meinem Hund erwarte. Geschirr für Gehen an der langen Leine, schnüffeln dürfen, auch mal kurz unter Zug sein können (ohne brachial zu zerren), Schleppleinentraining, irgendwo anbinden etc.
Für das bei mir gehen, also wir gehen ohne schnüffeln von A nach B, wir gehen an Reizen vorbei, wir arbeiten, rate ich zum Umklicken ans Halsband.

Unter einem Kettenhalsband meine ich ein Halsband, das aus Kettengliedern besteht. Es fühlt sich für den Hund anders an als sein bisheriges Halsband, das kann ausreichen, um bei einem abgestumpften, muskulösen Hals ein neues Gefühl zu erzeugen, das der Hund dann mit der richtigen Signaltechnik zum Lernen verknüpfen kann. Ich selbst mag keine Kettenhalsbänder, aber das ist mein ganz persönlicher Geschmack.

Nicht jedes Geschirr ist ein gutes Geschirr. Nicht grundsätzlich ist Geschirr schonender, es kommt eben immer drauf an.

Happy, ich bin ganz bei Dir, was das Aufarbeiten von gemachen Fehlern zwischen Halter und Hund, die miteinander leben, betrifft. Nehme ich einen fremden Hund, wie Du Deinen Betreuungshund, dann kann ich bei Null anfangen, ohne Biografie. Ich kann mir gleich von vorne herein durch klare Kommunikation Respekt verschaffen und diesen dann auch recht fix einfordern. Und für mich hat das Zerren an der Leine sehr viel mit Respekt zu tun. Und natürlich mit einem schlichten Lernprozess, der bei vielen eben am ersten Tag anfängt.

Viele lassen ihren Welpen über Wochen ohne Leine düdeln, weil er ja den Folgewillen so schön hat. Dann leben sie vielleicht so, dass sie nicht viel mit Leine gehen müssen, und irgendwann kommt dann das böse Erwachen.

Bei mir war es mit Coffie so, dass ich durch die Brut- und Setzzeit, und durch eine Phase, in der es mir grottenschlecht ging (auch durch den Tod von Sherlock und eine erhebliche Überbelastung in vielen Bereichen meines Lebens), fast nur noch mit Schleppleine unterwegs war, oder eben auf dem Hundeplatz gearbeitet habe. In dieser Zeit habe ich viele Fehler gemacht, war nicht klar und nicht beharrlich in der Durchsetzung wichtiger Dinge. Oft auch einfach zu emotional und im Grunde gar nicht in der Lage, meinen Hund zu führen. Das äußerte sich in vielen Kleinigkeiten. Keine großen Probleme, aber eben hier und da so kleine Ansätze von Interessenskonflikten, nenne ich das mal.

Seit ich die Führarbeit konsequent umsetze, habe ich ein ganz anderes Bild. Es haben sich die kleinen Interessenskonflikte nahezu in Luft aufgelöst. Coffie springt z.B. ohne Diskussion in den Kofferraum, das war über Monate ein ständiges Theater. Während dieser miesen Zeit hatte aber z.B. Timo nie Probleme mit Coffie. Er lebt nicht mit ihm, er steht ihm emotional anders gegenüber, und somit hat er eine neutralere Basis, um zu arbeiten. Ein Mensch, der viele Fehler gemacht hat, möglicherweise seit über einem Jahr oder länger, hat natürlich das Problem nicht in einem Tag gelöst. Und ich denke, da sind auch noch viele andere Bereiche zu betrachten wie häusliche Lebensgewohnheiten, Aufmerksamkeit, Fütterung, etc. Also NUR über diese Führarbeit löst man sicher niemals alle Probleme. Aber sie ist ein großer Baustein für einen ganzheitlichen Ansatz.

Habe seit einigen Wochen eine Spezialgruppe, die aus 4 Teams besteht, die entweder gerade Tierschutzhunde aufgenommen haben, die erst mal mit zu wenig Grenzen empfangen wurden und sich schnell zum Haustyrann entwickelt haben, oder die ein Jahr lang einen Hund groß werden ließen, um nun festzustellen, ihn nicht mehr führen zu können. Mit dieser Gruppe arbeiten wir vom ersten Tagen an mit dieser Arbeit, und die Erfolge sind grandios. Entschleunigung, Ruhe, Klarheit.

Die Akzeptanz meiner Kunden war durch alle Gruppen hindurch überwältigend. Ich denke, es ist immer eine Frage, wie man es transportiert. Weißt Du, ich nehme mich immer mit ins Boot, was das Lernen angeht. Ich stelle mich meinen Kunden gegenüber nie als allwissend und perfekt hin. Ich erzähle ihnen auch von meinen Fehlern, die ich mache, von meinen Irrtümern, von dem, was mich nach Jahren der Ablehnung (Leinenruck) überzeugt hat, und ich lasse sie es spüren. In Trockenübungen. Mein Handgelenk, ihr Handgelenk. Und es gab NIEMANDEN, der keinen AHA-Effekt hatte. Es gab NIEMANDEN, der gesagt hat, dass ihm das weh tat.

Und ich habe sie gefilmt. Erst einmal haben wir langsam ohne Reize einzeln gearbeitet, jeder schaute bei jedem zu und lernte durch die Fehler und durchs Richtigmachen der anderen. Dann haben wir langsam die Reize gesteigert. Künstliche Reize auf dem Platz. Gefilmt habe ich sie dann nach einigen Übungseinheiten in einer relativ krassen Situation: Einer musste seinen Hund korrekt führen, während der Rest der Hunde im Freilauf war. Es war SENSATIONELL, wie die Hundeführer das dann umsetzen konnten. Und es war interessant, wie man dann doch in Stresssituationen schnell wieder in alte Muster verfällt. Diese Arbeit braucht, wie alles, Routine, Routine, Routine. Der Mensch muss es umsetzen können wie kuppeln, schalten, Gas geben, ohne nachzudenken wie ein Fahranfänger.

Die Auswertung der Filme machten wir die Stunde darauf gemeinsam an meinem Laptop, und jeder hat eine andere Baustelle mit seinem Hund, bei jedem muss man etwas anderes berücksichtigen und minimal modifizieren. Also... es bleibt einfach individuell. Das machte viel Spaß und brachte mir unglaublich viel Feedback.

2 Kunden habe ich, die zunächst in eine starke Abwehrhaltung gingen. Eine Kundin weinte sogar, weil sie nun just einen Hund hat, der Aggressionsverhalten gegenüber Menschen zeigt, dem sie nur bedingt Herr wird. Ich ließ sie langsamer lernen, ich ließ sie zusehen, ich ließ sie fühlen und holte sie dort ab, wo sie standen. Ich habe sie alle erreicht, auch wenn die Umsetzung logischerweise beim einen besser und beim anderen noch ausbaufähig ist.

Interessant fand ich einfach auch unsere Probe aufs Exempel in der Echtzeit. Treffen in der Stadt. Große Hundegruppe, und dann los. Ja nee, aber nicht so wie früher, sondern die ersten 10 Minuten waren entscheidend. Alle beisammen, GAAAAAAAANZ langsam, man schlief fast ein vor "Langeweile", und dabei wurde den Hunden erklärt, dass es jetzt eben auch hier und heute gilt. Nach ersten Diskussionen an vielen Leinenenden hatten wir dann einen wundervollen Stadtgang, nachdem ich nur strahlende Gesichter und völlig entspannt gehende Hunde sah.

Für einige meiner Kunden war dieses Arbeiten ein Schlüsselerlebnis, ein Baustein zum weiteren Aufbau der Beziehung. Ich bin Ina und Thomas unglaublich dankbar.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#13
freuen klingt sehr gut & vielversprechend! freuen
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#14
Eins vielleicht noch, was nicht unwichtig ist. Bei manchen Hunden reicht es NICHT aus, nur über die Leine einzuwirken. Da tut zuweilen ein deutlicher Rempler Not, um den Hund wieder ansprechbar zu machen.

Die Hunde, die in solche Situationen kommen, sind unterschiedlichster Couleur. Entweder grundgestresst, das heißt, die Reizsituation ist eigentlich schon zu groß für sie, und sie konnten sich durch fehlende oder falsche Einwirkung schon zu weit hoch spulen. Oder es sind Hunde, die sehr durchsetzungsstark sind oder bereits gelernt haben, wie sie ihren Körper einsetzen können, um vielleicht doch zum Ziel zu kommen.

Entscheidend sind meist schon die ersten Sekunden/Minuten vom Auto weg, wie die Einheit, die ich mit meinem Hund vorhabe, verläuft. Ich meine damit Hunde, die noch in der Lernphase sind, dazu zählt auch meiner.

Wir werden bald einen großen Vereinsspaziergang machen, mit Belustigung und Gequatsche. Ich habe mir fest vorgenommen, und bereite die angemeldeten Teilnehmer auch schon darauf vor, dass das diesmal anders abläuft als in den Jahren zuvor, wenn mal so etwas stattfand. Es werden alle gebeten, den gesellschaftlichen Part für eine Viertelstunde hintenan zu stellen, und vom Kofferraum weg mit ihren Hunden zu ARBEITEN. Ihnen die Situation zu erklären, sie zunächst einmal deutlich einzugrenzen, um ihnen dann einen schönen, stressfreien Spaziergan an lockerer Leine in der großen Gruppe unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse (z.B. Abstände) zu ermöglichen.

Ich bin SEHR gespannt, in wie weit sich das umsetzen lässt, und freue mich darauf.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#15
(16.09.2013, 09:09)Anja schrieb: Es fühlt sich für den Hund anders an als sein bisheriges Halsband, das kann ausreichen, um bei einem abgestumpften, muskulösen Hals ein neues Gefühl zu erzeugen, das der Hund dann mit der richtigen Signaltechnik zum Lernen verknüpfen kann.


Ich kann mir gleich von vorne herein durch klare Kommunikation Respekt verschaffen und diesen dann auch recht fix einfordern. Und für mich hat das Zerren an der Leine sehr viel mit Respekt zu tun.

Viele lassen ihren Welpen über Wochen ohne Leine düdeln, weil er ja den Folgewillen so schön hat. Dann leben sie vielleicht so, dass sie nicht viel mit Leine gehen müssen, und irgendwann kommt dann das böse Erwachen.




(16.09.2013, 11:56)Anja schrieb: Eins vielleicht noch, was nicht unwichtig ist. Bei manchen Hunden reicht es NICHT aus, nur über die Leine einzuwirken. Da tut zuweilen ein deutlicher Rempler Not, um den Hund wieder ansprechbar zu machen.

Die Hunde, die in solche Situationen kommen, sind unterschiedlichster Couleur. Entweder grundgestresst, das heißt, die Reizsituation ist eigentlich schon zu groß für sie, und sie konnten sich durch fehlende oder falsche Einwirkung schon zu weit hoch spulen. Oder es sind Hunde, die sehr durchsetzungsstark sind oder bereits gelernt haben, wie sie ihren Körper einsetzen können, um vielleicht doch zum Ziel zu kommen.

Entscheidend sind meist schon die ersten Sekunden/Minuten vom Auto weg, wie die Einheit, die ich mit meinem Hund vorhabe, verläuft.


ich hab hier mal wie ich finde ein paar sehr wichtige schlüsselsätze die du aufgeschrieben hast zusammengefasst die die den kern mal so zusammenfassen nach meinen verständnis dieser art und weise einen hund zu führen kopfkratz

- konsequenz und durchsetzung von verhaltensregeln vom ersten tag an
ob nun welpe oder adulter hund

- saubere führarbeit mit dem richtigen halsband
man schont den hals eines hundes nicht durch ein gepolstertes halsband sondern das man ihm beibringt sauber an der leine zu gehen... immer und überall...dies ist weit schonender für den hals als fett gepolsterte halsbänder...

- man bringt dem hund bei das er einen respektieren muss und man ihn auch respektiert. wenn der gegenseitige respekt zwischen hund und halter greift greift auch die komunikation über die leine als signalverbindung. den durch gegenseitigem respekt respektiert man auch die signale des anderen.

- sich selber darauf zu konditionieren das eine leine der führung und dem signalisieren und nicht festhalte- und anbindevorrichtung dient. über die leine fliessen immer signale und man muss lernen diese signale zu kontrollieren die man einem hund mitteilen möchte, auch stress des hundehalters kann über die leine fliessen und ist der hundehalter gestresst ist dies auch der hund.
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