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Wie oft geht ihr mit Hund spazieren?
#1
Hallo,

ich habe mal eine Frage.
Wie oft geht ihr mit eurem Hund spazieren?
Ich meine nicht so eine kleine Gassirunde um den Block oder auf die nächste Wiese, sondern einen richtigen Spaziergang.
Wir gehen morgens immer eine kleine Runde, wenn einer von uns frei hat, dann eine größere.
Mittags ebenfalls die kleine Runde und spätestens am Nachmittag eine große Runde (mindestens 1 Stunde)
Dann abends noch mal die letzte Runde.
Was schon mal ausfällt, aber auch nur wenn das Wetter katastrophal ist, das ist die große Runde am Nachmittag, etwas Regen schadet weder uns noch dem Hund, die Gassirunden müssen ja sowieso sein.
Nun, wie ist es da bei euch? Wie viele Runden am Tag?
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#2
Hängt vom Wetter ab.

Bei kühlem/kalten Wetter:
Morgens ca. 40 - 50 Min.
Nachmittags 1-2 Std Spaziergang oder 8-15 km Fahrrad
Abends 10 Min. Pullern

Wetter warm/heiß:
Ganz früh morgens die lange Runde oder die Fahrradtuor.
Nachmittags ca. 15 Min. oder mit dem Auto an einen See zum Bauch kühlen.
Abends ca. 30 Min.

Egal bei welchem Wetter fällt etwa 1x pro Woche der Nachmittag aus, damit ihr klar ist, dass für Krankheits- oder Notfälle
auch mal der Garten ausreicht.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#3
Ehrlich gesagt kann ich das gar nicht genau sagen. Das ist jeden Tag unterschiedlich, fast fest steht nur ein Termin gegen frühen Nachmittag. Allerdings haben wir Garten, mehrere Hunde und ich nehme sie mit zur Arbeit.
Ein Experte ist eine Person, die jeden möglichen Fehler in einem sehr begrenzten
Arbeitsfeld schon einmal gemacht hat.
Niels Bohr
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#4
Normal gehen wir 3 mal täglich raus.
Morgens vorm Frühstück.
Abends vorm Abendbrot.
Und dann nochmal vorm schlafengehen (kurze pieselrunde)

Wie lange die ersten beiden Runden sind, hängt davon ab wie wir drauf sind und wie viel Zeit ist. Mal mehr mal weniger, mal länger mal kürzer. Mit der "geistigen Forderung" hör ich spätestens auf, wenn ich merk, das seine Konzentration nachlässt. Wenn seine kraft nachlässt beenden wir auch die Runde, da ich Überlastung vermeiden möchte. Wir gehen nicht nach der Uhr.
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#5
Immer dann, wenn mein Hund mal nicht schläft lachen
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#6
Moin,
Also wir gehen Nachmittags immer die große Runde, nach dem aufstehen kurz, so ca.15-20 Minuten und abends auch meist kurz. Nachmittags die Runde ist zwischen 1 und 1,5 Stunden.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#7
Hol dieses Thema mal hoch. Was glaubt ihr wie kommen diese unterschiede? Ich meine liegt es an der Gewohnheit? An der Rasse? An was auch immer? Am vorhandenen Garten?


Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
Lieben Gruß
Schäfi2014
&
die Terrornasen Onja & Biene
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#8
Ich gehe 1-3mal am Tag spazieren.
An den Tagen, an denen ich Nachtdienst hatte, kommts öfters mal vor, dass wir nur eine Runde nachmittags gehen - die dafür aber 2 Stunden. Manchmal schaff ichs abends noch ne kleine Runde mit halber bis dreiviertel Stunde vor dem Dienst anzuhängen.
Die anderen Tage sinds immer zwei, manchmal drei, wobei die Nachmittagsrunde grundsätzlich die größte ist, unter eineinhalb Stunden geht da nix, und wir da auch öfters in anderes Gelände fahren.
Ich hab einen kleinen Garten.
Es gibt aber auch manchmal Tage, an denen wir gar nicht gehen. Kommt vielleicht alle zwei Wochen vor, wenn ich vom Dienst total geschafft bin und nur noch fast hirntot wie ein Zombie unterwegs bin.
Macht ihnen dann aber nix aus. Die hängen dann mit mir zuhause relaxt rum, ohne Aktion einzufordern.
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#9
(16.05.2014, 05:40)angiem schrieb: Ich gehe 1-3mal am Tag spazieren.
An den Tagen, an denen ich Nachtdienst hatte, kommts öfters mal vor, dass wir nur eine Runde nachmittags gehen - die dafür aber 2 Stunden. Manchmal schaff ichs abends noch ne kleine Runde mit halber bis dreiviertel Stunde vor dem Dienst anzuhängen.
Die anderen Tage sinds immer zwei, manchmal drei, wobei die Nachmittagsrunde grundsätzlich die größte ist, unter eineinhalb Stunden geht da nix, und wir da auch öfters in anderes Gelände fahren.
Ich hab einen kleinen Garten.
Es gibt aber auch manchmal Tage, an denen wir gar nicht gehen. Kommt vielleicht alle zwei Wochen vor, wenn ich vom Dienst total geschafft bin und nur noch fast hirntot wie ein Zombie unterwegs bin.
Macht ihnen dann aber nix aus. Die hängen dann mit mir zuhause relaxt rum, ohne Aktion einzufordern.

Da ich zu meinem Garten hin fahren muss - fällt ein wir machen gar nichts Tag weg. Aber meine Hunde würden auch mindestens einmal am Tag (am liebsten aber mehr als einmal - so dreimal/viermal) Aktion einfordern.
Hast du das mit denen geübt?
Biene kennt es halt auch nicht anders. Sie ist von klein an immer mindestens dreimal am Tag bespaßt worden. Entweder von mir oder von meiner Mutter.
Morgens gehen wir so ca. ne halbe Stunde. Unter der Woche kommt meine Mutter sich dann so gegen 10/11 Uhr die Biene holen und nimmt sie mit in den Stall, bis ca. 14/15 Uhr. Dann bringt sie sie wieder zu mir und geht mit Onja ne Runde. (Onja findet es super endlich mal Zeit für sich zu haben ohne den Quälgeist!) Und abends gegen 18 Uhr wenn ich nach Hause komme gehe ich dann ne große Runde und spiele mit denen und mache Suchspiele etc.
Wenn ich frei habe oder am WE mache ich natürlich den Service komplett!!! Dann sind das auch mindestens drei Spaziergänge und dann noch auf den Hundeplatz und die restliche Zeit in den Stall oder sonst eine Aktion. (Ruhepausen habe ich mir hart erkämpfen und trainieren müssen - ohne die konditionierte Entspannung würde Biene 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Aktion machen!)
Lieben Gruß
Schäfi2014
&
die Terrornasen Onja & Biene
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#10
Geübt?
Wie mans nimmt.
Ich bin ziemlich konsequent, wenns um Ruhe geht.
Wir gehen zB nicht los, wenn sie überdrehen. Da hab ich dann noch plötzlich gaaanz viel im Haus zu tun und derweil dürfen sie mich verfolgen, werden aber komplett ignoriert- solange, bis sie sich wieder entspannt haben.
Wenn ich das von Anfang an mit allen Dreien nicht durchgezogen hätte, dann hätte der Krümel die anderen Beiden total hibbelig gemacht. Der kannte Ruhe gar nicht - war aber auch nie ausgelastet gewesen.
Totaler selbstbelohnender Endorphinjunkie.
Nun wissen sie: Sich in Erwartungshaltung reinsteigern bringt Null und somit können sie total entspannt bleiben, wenn wir auch mal nix machen.
Snoopy war auch so ein Hibbelbibbel, der eigentlich ne niedrige Reizschwelle hatte und wenn ich dem angewöhnt hätte, immer die Äkschn zu machen, die er haben hätte wollen, hätte der sich selber kaputt gearbeitet. Der war von sich aus eher der Typ Arbeiten bis zum Umfallen, aber wir hatten da so ein Ritualwort - "nööö jetzt nicht" und da wusste er, es ist nochmal ne Runde Pennen oder ruhig selber beschäftigen angesagt.

Ich finde, weniger ist manchmal mehr. Der Terriermix könnte 5 Stunden am Stück rumfetzen, jagen gehen, suchen und würde sich damit selber so hochpushen, dass er nur noch gestresst wäre, wenn ich dem nachkommen würde und dann löst der auch bei allen Reizen viel schneller aus, die reizschwelle sinkt und er wird unausstehlich, bekommt sogar Juckreiz, was der TA erst auf Nahrungsmittelallergien geschoben hatte. Dabei wars nur der Stress, den er hatte, als er hier ankam und noch total unanprechbar war.
Klar dürfen sie sich freuen, wenn ich zum Spaziergang ansage und das tun sie auch. Aber ich ziehe sie ganz ruhig, langsam an, warte, bis sie ruhig stehen zum Geschirr anlegen, ziehe dann mich ganz ruhig an und aus dem Haus rausstürmen gibts nicht. Die kleine Strasse entlang in die Siedlung nutze ich dann die hohe Energie, die sie haben und sonst in Ziehen umsetzen würden, mit Übung: Neben mir bleiben und viel Bestätigung dafür, bis ich merke, jetzt sind sie gut auf mich bezogen, dann gibts Freigabe volle Leinenlänge und wir gehen langsam schnüffelnd weiter.
Dann erst gibts evtl. Äkschn beim Spaziergang - aber hauptsächlich ruhige Dinge, Futterbeutelarbeit, Suchen und ansonsten einfach Hund sein.
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