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Gemeinschaftsübungsplatz - Würdet Ihr sowas nutzen?
#11
(13.01.2013, 10:17)Olivier schrieb: Als Gegenbeispiel nenne ich mal die Maklerbüros, die mit mehreren Versicherungen arbeiten.

Jetzt werden aber Äpfel mit Birnen verglichen, denn es ist DER selbständige Makler mit seinem eventuellen Gefolge, aber nicht mehrere selbständige Makler in einem Büro.
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#12
(13.01.2013, 16:42)Anja schrieb: Omi, wieso MUSS eine gewerbliche Hundeschule mehrere Plätze haben? Ich kenne einige Trainer, die haben gar keinen Platz und arbeiten ausschließlich mobil.

LG Anja


Nicht das wir aneinander vorbei reden. Es ging hier doch um mobile Hundeschulen, oder welche die es werden wollen, die ein Gelände suchen, oder?

Wer eine reine mobile Hundeschule anbietet, hat sein unternehmerisches Konzept auch nur in diese Richtung "gestrickt".

Das Wort Hundeschule sehe ich bei diesen Unternehmern auch als etwas unpassend an, denn das Angebot vieler verschiedene Unterrichtseinheiten ist eingeschränkter.


Warum muss?, na schon wegen der Vielfalt an verschiedenen Angeboten.

Das Mindestmaß sind wenigsten zwei verschieden große Plätze, oder wie siehst Du es, Anja?
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#13
Ich hatte in die Richtung gedacht, dass Ihr vielleicht in Eurer Region entsprechende Auflagen hättet. Daher meine Frage.

Ja, ich brauche definitiv zum Arbeiten einen großen, abgezäunten Platz, innerhalb dessen es mindestens ein kleineres, abgezäuntes Gelände geben muss. Mein eigener Platz hat einen großen und zwei kleine Teile. Der Platz, den ich als externe Trainerin nutze, hat 2 große und einen (auf meine Bedingung hin) abgezäunten, kleinen Platz.

Wenn man als Trainer alleine arbeitet, und ich kenne viele Einzelkämpfer in der Branche, dann brauchst Du erst mal nicht für Parallel-Angebote zu planen.

Hier gibt es einige Trainer ohne Platz, die ihre Gruppenangebote irgendwo draußen machen, oder private Gelände nutzen, wo halt bisher kein Kläger, daher auch kein Richter aufgetaucht ist...

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#14
(13.01.2013, 17:57)Omi schrieb: ... Nicht das wir aneinander vorbei reden. Es ging hier doch um mobile Hundeschulen, oder welche die es werden wollen, die ein Gelände suchen, oder? ...

Es geht allgemein um Hundeschulen/Hundetrainer, die für ihre Trainingsarbeit ein Gelände benötigen.
Z.B. beim Training mit Hunden, die Auflagen haben (Maulkorb- oder Leinenzwang), ist meiner Meinung nach ein eingezäuntes Gelände pflicht (andernfalls begeht der Hundeführer einen Verstoß gegen die Auflagen).
Gruß
Olivier
___________________________________
Ich will nicht kopieren. Ich will verstehen.
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#15
(13.01.2013, 09:56)Omi schrieb:
(13.01.2013, 08:38)Jasmin schrieb: Hatte 5 Jahre eine dieser Gemeinschaften.

Jetzt würde mich wirklich mal interessieren, wie viel Vertreter aus der Ausschließlichkeit wart ihr und von wie vielen verschiedenen Gesellschaften.

1 Gesellschaft und2 Vertreter, jeder mit eigenem Bestand der nix her gab und bis auf Kostenteilung und Teilung der Bürokraft auf eigene Rechnung mit Ladenlokal. Neukunden wurden mal von ihm, mal von mir bedient. Wir haben uns nie gestritten oder uns Kunden weggeschnappt.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#16
Vielen Dank für eure Meinungen!
Gruß
Olivier
___________________________________
Ich will nicht kopieren. Ich will verstehen.
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#17
Ich verstehe nicht ganz, wie das gemeint ist. Vielleicht ist mein graues Haar ja auch eine ausgeblichene blonde Strände traurig

Wenn es so gemeint ist, dass mehrere Trainer sich einen Platz teilen, ggf. auch gleichtzeitig dort arbeiten, dann kann ich mir das kaum vorstellen und würde es selbst auch nicht in Anspruch nehmen wollen.

Wenn ich mir das aber vorstellen kann, wie ein Mietwerkstatt, dann schon eher.
Man könnte dort also anrufen, den Platz für einen bestimmten Tag, vielleicht auch für eine bestimmte Zeit buchen und dann ungestört dort arbeiten, dann wäre das, aus verschiedenen Gründen, eine Option für mich.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#18
(19.01.2013, 23:30)Thomas schrieb: Wenn ich mir das aber vorstellen kann, wie ein Mietwerkstatt, dann schon eher.
Man könnte dort also anrufen, den Platz für einen bestimmten Tag, vielleicht auch für eine bestimmte Zeit buchen und dann ungestört dort arbeiten, dann wäre das, aus verschiedenen Gründen, eine Option für mich.

So habe ich das verstanden. Also das der Platz zeitlich zugeteilt wird, als wenn ich eine Tennisstunde buche freuen
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#19
Wenn es soooooo wäre, dann gibt es doch wieder EINEN der die Verantwortung trägt und nicht MEHRERE.









Mal anders, wer wäre für die Fläche verantwortlich und was wäre wenn Geräte angeschafft werden mit den Kosten?





@ Jasmin

im umgekehrten Falle wäre es dann auch nur eine private Hundeschule mit Trainern die die Interessen der Hundeschule vertreten.

Mich hätte es auch gewundert, dass verschiedene Versicherungsgesellschaften sooo eine Zusammenarbeit zulassen würden.

Aber vielleicht irgendwann mal, denn realistisch gesehen und beim ansehen der Aktienanteile, gibt es nicht wirklich mehr sooooooo viele davon, auch wenn sie ihre alten Namen noch behalten haben.
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#20
Naja, ich arbeite auch für 2 Vereine als Trainerin. Nutze also meinen eigenen Platz, aber auch den eines "fremden" Vereins, um den dortigen Mitgliedern Erziehung und Ausbildung nahe zu bringen. Für den Fun-Bereich sind andere zuständig, für Welpen auch. Das klappt seit über 2 Jahren sehr gut. Bis auf eine Übungsleiterin, die Fährte dort unterrichtete, komme ich mit allen gut aus und werde respektiert. Aber diese eine Person ist auch mit anderen nicht klar gekommen und hat ihre Arbeit dort eingestellt.

Am Ehesten könnte ich mir vorstellen, dass so etwas klappt, wenn es Trainer ganz unterschiedlicher Bereiche sind. Also einer für Agility, einer für Erziehung, einer für Prüfungsvorbereitung, einer für Welpen, einer für wasweißich für mögliche Bereiche. So dass jeder sein Spezialgebiet hat, dann gibt es vermutlich am wenigsten Streit um Kompetenzen.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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