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Bericht - Ausbildung eines DiabetesAnzeigeHundes
#11
(07.01.2013, 07:52)Ilona schrieb: ...
Und da fängt mein "Nicht verstehen / nachvollziehen können" schon an............
Ich bin der Meinung mit einen nicht zu niedrigen Wert (Nach Ansicht meines Diabetikers so um die 70) zu trainieren , damit der Hund lernt frühzeitig zu warnen und nicht erst kurz vorm Koma....

Hi Ilona,
soweit ich das verstanden habe, ist der Geruch (Ketonkörper) bei höheren Werten nur stärker. Wenn der Hund lernt, Ketonkörper anzuzeigen, ist es es später egal, bei welcher "Stärke" er den Geruch gelernt hat zuverknüpfen. Er zeigt an, sobald er den Geruch wahrnimmt.

Fliege
Ein Experte ist eine Person, die jeden möglichen Fehler in einem sehr begrenzten
Arbeitsfeld schon einmal gemacht hat.
Niels Bohr
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#12
Ich würde meinen Trainer so lange löchern, bis er eine plausible Erklärung für mich hat. Es geht ja hier nicht um eine Fun-Ausbildung für einen unausgelasteten Hund, sondern um verdammt viel Verantwortung, die dem Hund letztlich übertragen wird.

Wenn Dein Hund spürt, dass Du mit dem Ausbildungsweg unsicher bist, dann wird das schwierig sein, ihm die Aufgabe ernsthaft zu vermitteln, da man den Aspekt der Stimmungsübertragung vom Menschen auf den Hund nicht unterschätzen sollte.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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