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Sicherheit an Hunde vermitteln
#31
Hallo Thomas

Wir wissen zwar nicht genau, in welchem Maße und in welchen Bereichen, aber davon ausgehen, dass auch veerrbt wird, können wir schon.
Richtig?

Nun haben wir aber die Tatsache, dass in einem Wurf alles vorhanden sein kann.
Vom Rambo bis hin zum Hasenfuß.

Ich vermute nun mal, dass sich dies zunächst darin begründet, dass nicht jeder Welpe diesbezgl. das gleiche Erbmaterial mitbekommen hat.
Doch kann es allein daran liegen? Mir geht es jetzt nicht darum, was jedem einzelnen Welpen bei seinen späteren Besitzern widerfährt,
sondern darum, was in den ersten 8 Lebenswochen passiert.
So muss es doch sein, dass jeder Welpe - obwohl aus dem gleichen Wurf - seine Erfahrungen anders verwertet.

Ist es auch so, dass eine Mutterhündin vielleicht unter den eigenen Kindern Favoriten hat, denen sie mehr Zuwendung zukommen lässt,
als anderen? Dass es quasi auch "vernachlässigte" Welpen gibt?

Und - nun kommen wir wieder zum Thema Welpentests - wie kann ich als Welpenkäufer erkennen, was ich da vor mir habe?
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
Antworten
#32
Hallo Norbert,

(19.06.2012, 22:18)Dieselross schrieb:
(19.06.2012, 22:13)Thomas schrieb: Ich kann mich zwar nicht an den braunen Hund erinnern, da wir täglich braune Hunde haben kopfkratz
...der der mir ans Bein gepieselt hatte... coffee
Den hattest für eine Nacht, da sein Frauchen, irgendwo hinmusste, wo er nicht mitkonnte.

ich erinnere mich nun an den Hund!
Doch war es bei diesem Hund etwas ganz anderes.
Nimm es mir nicht übel, wenn ich das nicht ohne praktische Anwendung erklären kann.




Hallo Gerti,

(21.06.2012, 17:50)Gerti schrieb: Wir wissen zwar nicht genau, in welchem Maße und in welchen Bereichen, aber davon ausgehen, dass auch veerrbt wird, können wir schon.
Richtig?

Ja!




(21.06.2012, 17:50)Gerti schrieb: Ich vermute nun mal, dass sich dies zunächst darin begründet, dass nicht jeder Welpe diesbezgl. das gleiche Erbmaterial mitbekommen hat.
Doch kann es allein daran liegen? Mir geht es jetzt nicht darum, was jedem einzelnen Welpen bei seinen späteren Besitzern widerfährt,
sondern darum, was in den ersten 8 Lebenswochen passiert.
So muss es doch sein, dass jeder Welpe - obwohl aus dem gleichen Wurf - seine Erfahrungen anders verwertet.

Ein aktuelles Beispiel für Deine Trudel:
Hat Trudels Mutter bspw. schon einen Jodmangel, dann wird diese Veranlagung, mal unabhängig davon betrachtet, wie die Ernährung sich zusammenstellt und wir vom Optimum ausgehen, an den Nachwuchs weiter gegeben.
Haben nun einige Welpen den Vorteil, durch den Mangel eine höhere Jodverwertung und andere nicht, dann haben wir hier bereits die ersten Unterschiede in der Gesamtentwicklung. Hier werden dann auch Erfahrungen extrem unterschiedlich verwertet.

Dass eine Situation niemals dieselbe sein kann, wie eine gleiche, oder ähnliche Situation sollte auch klar sein, somit ist der Verlauf bei gleichem Aufwuchs auch immer Unterschiedlich.




(21.06.2012, 17:50)Gerti schrieb: Ist es auch so, dass eine Mutterhündin vielleicht unter den eigenen Kindern Favoriten hat, denen sie mehr Zuwendung zukommen lässt,
als anderen? Dass es quasi auch "vernachlässigte" Welpen gibt?

Ja, das ist sogar immer so und gar schlimmer, nämlich dann, wenn eine Mutter ihre Welpen ganz abstößt, oder gar tot beißt.
Deshalb sollte man da auch nicht einwirken, weil diese Welpen sich niemals unter normalen Bedingungen entwickeln können.




(21.06.2012, 17:50)Gerti schrieb: Und - nun kommen wir wieder zum Thema Welpentests - wie kann ich als Welpenkäufer erkennen, was ich da vor mir habe?

Mit Welpentests in unterschiedlichen Lebensphasen.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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