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Mein Hund der Wolf...
#31
(01.05.2012, 08:10)happy schrieb:
Zitat:Die substanzlose Sprücheklopferei von einigen "Internet-Experten" ist wahrlich kaum noch zu überbieten. Deren laienhafter Alternativvorschlag, man solle "ausnahmslos nur Hunde" beobachten, ist bestenfalls naiv, weil es das Hundeverhalten nicht gibt. Welche Hunderassen, welchen Hundetyp sollen wir denn beobachten ? Welches Verhaltensrepertoire - und dies bitte aus Gründen der vollständigen Darstellung einschließlich sämtlicher Informationen zu allen Funktionskreisen gesammelt - wollen wir denn zur "Hundeverhaltensnorm" erklären ? Das eines Mopses oder das eines Irischen Wolfshundes ?

Wer Vergleiche zum Wolf ablehnt und Hundeverhalten nicht im biologischen und sozialen Kontext voneinander abgrenzt, müsste in der Konsequenz aufgrund der enormen Vielfalt an Rassen und hundlicher Individualität generell sämtliche Vergleiche komplett einstellen. Destruktiver geht es kaum noch !

Quelle:



fragen meinungen überlegungen zu ???

Ich kann mich den Beiträgen Hans Georgs nur anschließen!!!



(01.05.2012, 13:21)happy schrieb: du sagst es braucht keine wolfsforschung...nun gut das sagt wer ?
ein simpler hundehalter der von wieviel % ahnung hat... ?


kann ich mit leben und nehme dir deine meinung auch nicht...sage dir aber das ist völlig falsch, denn je mehr forscher über das verhalten von caniden erforschen und je gründlicher dies geschieht je leichter kann der hundehalter verstehen was er bei seinem hund erkennt.

Wenn das so einfach wäre, dann gäbe es in der heutigen Zeit nicht so viele Hundehalter, mit den einfachsten Problemen.




(01.05.2012, 18:18)happy schrieb: ... ich würde gerne mal diese "internetexperten" in eine wolfsgehege stecken, mal auf video aufzeichnen wie sie sich schlagen im umgang mit dem wolf. wie sie ihr wissen von dem sie immer sprechen anwenden und sehen wie es ihnen ergeht. sämtlich ohne hilfe und erklärung auskommen von den gehegebetreibern...

Ich würde gerne mal einen Wolfsforscher sehen, wie er mit einem einem Mensch-/Hund-Team umgehen würde, ...

Wenn ich mir da folgendes Video vor Auge führe:
http://www.youtube.com/watch?v=YSuPbjoUq...ure=relmfu

dann vergeht mir die Lust an der Glaubhaftigkeit solcher "Wolfs-Forscher"

Seht Euch nur mal die Sequenz ab 16:40 Min. an.

Da geht ein (wohlbemerkter) "Wolfsforscher" einem Wolf nach, der sich grad etwas genommen hat, hinterher und glaubt, dass er es ihm abnehmen kann, wenn das Interesse der anderen Wölfe und Menschen so groß für dieses Objekt ist.

Dann wird auch noch behauptet, dass man einem Hund das wegnehmen könnte, aber einen Wolf nicht, was in meinen Augen zeigt, dass hier nicht das geringste Verständnis an Verhalten vorhanden ist.
Ein Grund, das Video spätestens danach abzuschalten!!!

Welcher These ich vertraue und mich dieser annehmen kann, mache ich somit nicht vom Titel eines "Wolfsforscher" abhängig.

Für bspw. Günther Bloch und Kurt Kotrschal fand ich bisher weder Sympathie noch habe ich Interesse an deren Arbeiten, weil auch hier wieder deutlich wird, (siehe Video und Zitat aus dem Buch) welch Kompetenz dahinter steckt.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#32
gut geschrieben thomas, gut argumentiert Daumen hoch
aber ich geh mit deiner meinung nicht konform, denn überleg mal...

die wolfsforscher behaupten nicht das sie durch ihre arbeit besser mit hunden umgehen könnten, sie behaupten auch nicht sie hätten dieses oder jenes erkannt und nun müsste man es so auch bei hunden halten.

ich erzähle dir da mal eine kleine geschichte die ich erlebt habe...
da kenne ich jemand der hält sich und so gibt er sich auch als wolfskenner,wolfsliebhaber und auch als jemand der gut mit hunden umgehen kann. so kommt er über das internet rüber denn so schreibt er auch !

nun hatte ich die gelegenheit diesen menschen life zu erleben, was soll ich dir sagen...life total das gegenteil. im internet schreibt er das er sich nie aufdringlich einem hund nähern würde, ihn nicht bedrängen würde, sich seitlich nähert, im abstand bleibt und keinen sichtkontakt aufbaut und den hund kommen lässt so wenn er will.

life sah das dann alles total anders aus, da sah man einen der einen offentsichtlich ängstlichen hund bedrängt, ihn versuchte anzulocken, ihn ansprach, als der hund nicht mehr wegkonnte da er angeleint war sogar noch auf den kopf tatschte völlig unsensibel. ich war mehr als erschrocken als ich das sah. bisher galt diese person bei mir als jemand über den ich dachte: jo der hat erfahrung...aber nein.


was hat das jetzt mit dem thema zu tun ?
nun, menschen nehmen zwar dinge in sich auf, können sie auch gedanklich verarbeiten und wiedergeben aber leben können sie dies nicht.
heisst auch ein forscher kann völlig korrekt etwas erforschen welches absolut korrekt ist. aber dieses selber umsetzen und leben...ist etwas völlig anderes. das eine ist immer die theorie aber die praxis ist etwas ganz anderes.

du sprichst das video an, hier kann ich dir sagen das du auch dort ganz wichtige dinge vollkommen ausser acht lässt. das finde ich sehr traurig. du lässt einfach das menschliche verhalten ausser acht wie wir menschen sind.

du sagst wie dort hinter dem wolf hinterher gerannt wird, wie versucht wird dem bzw. den wölfen wieder etwas abzunehmen. überleg einmal warum das gemacht wird, welche motivation dahinter steht ?

ich versuche mal ein beispiel dazu zu generieren: ich besuche dich, lege meine brieftasche auf den tisch weil sie mich in der tasche stört. dein hund klaut die brieftasche und rennt damit weg. was wird jetzt kommen ?
jetzt wirst du sagen mein hund tut so etwas nicht, mein hund hört. lass es einfach mal bei diesem szenario...

was wird nun also passieren ? du wirst denken...hmmm peinlich wenn mein hund jetzt diese breiftasche zerlegt, peinlich das er nicht hört und sofort kommt. du fühlst dich für deinen hund verantwortlich, du fühlst dich für die situation die du nicht verschuldet hast verantwortlich. du möchtest nicht das jemand sagt: da hat doch der hund von dem die brieftasche des besuchers gefressen.

es ist menschlich...sich verantwortlich zu fühlen. man möchte nicht das jemand fremdes zu schaden kommt. dieses verhalten kommt aus der menschenwelt, aus selbstauferlegten höflichkeitsregeln die es so unter caniden nicht gibt.
man rennt also seinem hund hinterher oder wie in dem video auch den wölfen und versucht verlorengegangenes wiederzuerlangen.
die aussage: von hunden bekommt man es wieder von wölfen nicht stammt vom sprecher nicht von kurtschal. denkst der kurtschal dem sprecher den text vorgesprochen hat ? nein das reimen die sich dann nachträglich in ihrem studio zusammen. da liegt das problem. menschen wie du die ständig versuchen das haar in der suppe zu finden fällt sowas natürlich auf...
du bist zum beispiel ein 100% mensch, einer für den etwas gesetzlich festgeschrieben werden muss damit er sich daran festhalten kann. jemand der nicht in der lage ist dinge frei zu interpretieren und dingen einen spielraum zu lassen. ich denke hätte zum beispiel der kurtschal selber diese szenen als komentator interpretiert täte sich das noch mal anders anhören.

man muss hier einfach einen geistigen spielraum den dingen gewähren thomas...den geistigen spagat machen, zwischen: bei dem einen so bei dem anderen so, es kann so sein aber auch so...

thomas noch etwas, mir fällt dies immer wieder auf, bei dir aber auch bei vielen anderen im internet. vielen fehlt die kindliche aufgeschlossenheit, die neugier, neues zu erfahren, neues zu erleben.
sie sind geistig und meinungsmäßig dermaßen verschlossen das sie einfach ebend solche doku´s nicht schaun können der andere dinge sofort kategorisch ablehnen, sofort gegenargumente bringen. sie sind nicht in der lage sich darüber gedanken zu machen. sofort wird sich dermaßen verschlossen wenn etwas nicht gefällt. ja das kommt mir oft schon wie massives geistiges arschzukneifen vor lachen


geht nur mir das so ? hab nur ich den eindruck das es so ist ? kopfkratz
ist dieses nicht das "internetexpertentum" von dem bloch da spricht ?
sie wissen es, haben die lösungen parat und ob man es nun hören will oder nicht wird man mit deren wissen zugekleistert...
Antworten
#33
Hey Thomas & happy


Weißt du happy, Thomas und ich sind nicht immer einer Meinung, haben uns schon heftigst gefetzt, wir reden uns also sicherlich beide nicht nach dem Mund, aber hier kann ich gar nicht anders, als ihm zuzustimmen.





Beweise haben nicht wirklich die Aufgabe, jemanden davon zu überzeugen, dass etwas wahr ist. Sie dienen nur dazu, um zu zeigen, warum etwas wahr ist. (Andrew Gleason)
lg hansgeorg
Antworten
#34
hansgeorg, ich sehe es werden sich keine gedanken gemacht über dinge.
es wird ob von dir oder thomas oder sonst wem eine meinung geäussert...
peng zack buff...fertig. bitte keine weitere diskussion über meine meinung, denn 1. steht sie eh fest und lässt sich nicht ändern. es wird also die mauer gebaut.
2. bilden sich nur noch zwei gruppen, die eine gruppe macht dieses [Bild: daumen.gif]
oder die andere gruppe macht diesen [Bild: daumen_runter.gif]

kaum einer ist noch in der lage auf das theme konkret einzugehen, überlegungen anzustellen.

das rad wurde erfunden, der der es erfand wurde ausgelacht. was willst du mit dem rad. das hat keinen nutzen...so könnte es gewesen sein oder ?!

bleiben wir mal bei der forschung...
machen wir es rund und nehmen und mal den reifen für fahrzeuge, nun, die grundmischung für einen fahrzeugreifen sind bekannt. hört hier die forschung auf ? nein, ständig wird an der optimalen gummimischung geforscht.
nehme ich jetzt deine aussage her hansgeorg müsste man aufhören zu forschen. ist doch alles bekannt... ?

du sagst über den wolf wäre alles bekannt, was will man da forschen, kann man eh nicht auf den hund anwenden usw.
damit bist du mit dem thema durch. versucht man dich jetzt aber zum eigentlichen denken anregen muss man wirklich feststellen gegen die mauer schlecht hin anzurennen.

merkst du was ?


4 seiten und 32 beiträge später noch nicht ein beitrag in dem mal ansatzweise versucht wurde den wolf mit dem hund zu vergleichen wo es gemeinsamkeiten gibt, wo es unterschiede gibt. es kam keiner auf die idee... nichts nada njet...es plärrt nur aus den tastaturen es wäre alle bekannt oder sowas sei mist oder man könne es nicht vergleichen.
ich frage mich manchmal warum versucht man ein thema zu eröffnen um mit anderen darüber reden zu wollen, etwas zu ergründen soweit das mit bescheidenen unseres wissens überhaupt möglich ist. denn es werden sofort von ein paar leuten festgemauerte meinungen rausgerotzt die für hemmschuhe wirken. die wissen sofort das gegenteil, denn sie sind ja die experten. sollte man an ihrem wissen kratzen verlangen sie nach gegenbeweisen. bringt man denen welche suchen sie sofort auch dort wieder das haar in der supper, welches sie natürlich finden. schon steht man wieder am anfang....der hemmschuh ist gesetzt und es wird zeh. da ja diese experten beweise und studien brauchen die sie so oder so nicht anerkennen werden.

das ganze ist wie wenn man fragt...
wer hat einen kugelschreiber ?

was bekommt man zu hören ?
ich hab keinen...

man wollte nicht wissen wer keinen hat, man wollte wissen wer einen hat...
Antworten
#35
Hey happy


So gesehen aus deiner Sicht, hast du natürlich recht, dass, mit der fehlenden Basis für eine Diskussion.

Wobei ich eigentlich nur zum Ausdruck bringen möchte, nicht das Wissen über Wölfe steht hier generell im Vordergrund, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass ich aus der Wolfsforschung nichts ableiten kann, was in der Hundeerziehung/Hundeausbildung oder sonstigen Anwendung eingeflossen wäre.

Wenn jemand anderes weiß, würde mich das brennend interessieren.

Das man vergleiche zwischen Wolf und Hund heranziehen möchte und heranzieht, warum nicht, aber man darf, vielleicht nicht zu hohe Erwartungen daran knüpfen.




Der wahre Egoist kooperiert.
lg hansgeorg
Antworten
#36
In zumindest einem Punkt muss ich happy zustimmen.

Warum kann man nicht einfach darüber reden/schreiben, wo Vergleiche hinken oder angebracht sind?
Warum kann man nicht über ähnliche/gleiche Verhaltensweisen usw. reden/schreiben, ohne dass gleich der Hammer kommt, dass ja alles schon ein alter Zopf ist, dass es da nichts mehr zu reden/schreiben gibt und und und.

Wenn es da nach geht, brauchen wir hier doch überhaupt kein Thema mehr zu eröffnen, denn ich glaube mal kaum, dass
hier noch jemand das Ei des Columbus in Sachen Hundewissen/-forschung was auch immer legen wird.

Warum geraten solche Themen in ein negatives Fahrwasser? Ich bin ehrlich gesagt ratlos.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
Antworten
#37
(03.05.2012, 15:49)Gerti schrieb: In zumindest einem Punkt muss ich happy zustimmen.

Warum kann man nicht einfach darüber reden/schreiben, wo Vergleiche hinken oder angebracht sind?
Warum kann man nicht über ähnliche/gleiche Verhaltensweisen usw. reden/schreiben, ohne dass gleich der Hammer kommt, dass ja alles schon ein alter Zopf ist, dass es da nichts mehr zu reden/schreiben gibt und und und.

Wenn es da nach geht, brauchen wir hier doch überhaupt kein Thema mehr zu eröffnen, denn ich glaube mal kaum, dass
hier noch jemand das Ei des Columbus in Sachen Hundewissen/-forschung was auch immer legen wird.

Warum geraten solche Themen in ein negatives Fahrwasser? Ich bin ehrlich gesagt ratlos.

Hey Gerti


Es geht nicht darum, dass nichts Neues entdeckt werden könnte, auch nicht darum das schon alles bekannt sei.

Sondern darum, mag vielleicht auch ein anderes Thema sein, das nicht ganz hier ins Thema des Themenstellers passt, der direkte Anwendungsnutzen der bisherigen Erkenntnisse.

Das schließt aber doch nicht aus, das man nicht den Wolf und Hund in ihrem Verhalten vergleichen sollte und oder könnte.
So gesehen ist es ein Missverständnis, natürlich kann man vergleiche ziehen und kann auch darüber diskutieren.

Sorry,

Ich stehe einer solchen Diskussion nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber, im Gegenteil, ich bin auch dafür offen, warum auch nicht.
lg hansgeorg
Antworten
#38
Hey happy

(05.04.2012, 09:05)happy schrieb: es gibt ja leute die behaupten ja immer gerne wieder wenn man hund und wolf miteinander vergleicht das der hund ja doch ganz anders wäre und man beide nicht miteinander vergleichen könne. wissenschaftler haben ja nun wolf und hund genetisch verglichen und die enge verwandschaft miteinander unwiderruflich festgestellt. http://www.accessexcellence.org/AE/AEPC/...wolves.php

warum wird von vielen hundehaltern weiterhin sich strickt geweigert die wahrheit einzugestehen das der eigene hund nicht weit entfernt angesiedelt ist vom wildenlebenden verwandten dem wolf ? besonders gerne wird beim thema Ernährung die verwandschaft geleugnet...

Zu Punkt eins:

Ich glaube da sind wir uns alle einig, dafür hätte es keinen wissenschaftlichen Beweises bedurft, da es aus der Praxis hinreichend belegt.
Trotzdem ist es interessant, es mal in Prozenten zu lesen, bisher kannte ich nur die Zahl der unterschiedlichen Gene, wenn ich‘s noch richtig im Kopf habe, waren das ca. 146.

Zu Punkt zwei:

Ernährung:
Es gibt eine vom Festland abgeschnittene Wolfspopulation, seit ca. den 1950iger Jahren, deren Hauptnahrung besteht aus Moosen, die dort reichlich vorkommen. Bei allen gemachten waren diese Wölfe im tatenlosem Zustand, in ihrer Verfassung und Fitness.
Das größte Problem stellt allerdings die Inzucht für diese Wolfspopulation dar, und bedroht massiv deren Bestand und Überleben.
Ich denke das sagt schon einiges aus, was die Ernährung betrifft.


LG

hansgeorg
lg hansgeorg
Antworten
#39
Hallo Hans Georg

Um das mit der Ernährung nachvollziehen zu können, würde ich gerne erfahren, warum und wann diese Wölfe von Festland abgeschnitten sind.

Es wird sie ja wohl keiner vor 60 Jahren einfach dort ausgesetzt haben.

Ich frage deshalb, weil ich wissen möchte, ob diese Wölfe zunächst die anderen Tiere dieser Insel gejagt haben und sich
in Ermangelung von "Nachschub" langsam zu Moosfressern entwickelt haben.
Nur so könnte ich mir vorstellen, dass sie diese Ernährungsumstellung unbeschadet wegstecken konnten.

Es gibt ja auch durchaus Hunde, die aus mir unverständlichen Gründen vegetarisch ernährt werden.
Ich glaube, dass es um deren gesundheitlichen Zustand nicht so gut aussieht.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
Antworten
#40
(03.05.2012, 19:32)Gerti schrieb: Es gibt ja auch durchaus Hunde, die aus mir unverständlichen Gründen vegetarisch ernährt werden.
Ich glaube, dass es um deren gesundheitlichen Zustand nicht so gut aussieht.

Hallo Gerti,
genau das ist der Punkt in der Ernährung:
Nur wenn ein Lebewesen überlebt, bedeutet es noch lange nicht, dass es optimal ernährt ist.
Ein vegetarisch ernährter Hund könnte mit ausreichend Kenntnissen gesünder leben, als so manch ein gebarfter Hund.

Somit hinken auch die Beispiele, dass Wölfe sich über einen Zeitraum nur von Beeren ernährt haben sollen.
So wurde es mal von happy argumentiert, doch sind sie wirklich gesund, nur weil sie über einen Zeitraum das Überleben sicherten?
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
Antworten


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