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Klara ist im Krankenhaus
#1
Vor ca. 1 Woche bemerkten wir, dass Klara auf dem linken Vorderbein humpelt.
Einen Tag ganz schlimm, dann schien sie auf dem Weg der Besserung.

Vorgestern wurde es dann zusehenst schlechter. Gestern hat sie sich gar nicht bewegt, nur gelegen und elendig gejammert, wenn man sie hochheben wollte.

Also kam der Entschluss, gleich heute früh zum TA zu gehen, doch Klara war verschwunden.
Das ganze Haus abgesucht, keine Klara. Schließlich fand ich sie auf dem Heuboden.
Dort hatte sie sich verkrochen.
Jetzt komme ich gerade vom TA zurück.
Mal wieder hat das kleine Luder wohl eine Keilerei gehabt. Am gesamten Oberschenkel/Innenseite hat sie einen daumengroßen Eiterboller,
der nun aufgeschnitten wird.
Morgen Nachmittag kann ich sie dann abholen und sie wird wohl für 10 Tage Hausarrest haben.
Eine lustige Sache bei einer Freigängerin. Das gibt wieder Stress pur. Wir haben das nicht zum ersten Mal.
Die kleine Kröte mit ihren 3 Kg muss immer alle Katzen der Nachbarschaft verkloppen.
Leider kapiert sie nicht, dass sie im Mai 10 Jahre alt wird und nicht mehr die Jüngste ist.

Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#2
Oh je, gute Besserung für die Klara.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#3
Ihr nehmt aber auch grad alles mit was man nicht haben muss mit euren Viechern. Die Katzen sind auch wieder furchtbar zur Zeit mit Augen rollen
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#4
Ja Manuela, so langsam reicht es.

Bin mal gespannt, was Trudel sich einfallen lässt, wenn es Klara wieder gut geht.

Oder zur Abwechslung könnte ich ja mal wieder.....
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#5
Stop! Gerti, Stop! Jetzt beschwöre mal nichts, es reicht wirklich, was ihr hinter Euch habt. Es darf auch wieder die Urlaubskasse des Tierarzt auf Sparkurs gebracht werden. zwinkern
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#6
Gerti, bitte nicht so denken... man kann sich sowas auch echt "bestellen". Frag den Norbert!

Tut mir sehr leid, man ist doch immer zu einem Teil mit krank, wenn den Tieren was fehlt...

LG Anja und die Blonden
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#7
Das Irrwitzige an so einer Sache ist:

Man weiß ganz genau, dass das Tier nicht da ist und trotzdem hat man ständig im Kopf, dass es jetzt gleich zur Tür reinkommt,
dass es jetzt nach Futter miauen wird und und und.

Mir ging das auch immer lange so, wenn mich ein Hund verlassen hat.

Erst in solchen Momenten merkt man, wie angefüllt das Leben mit dem Tier ist.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#8
...alles gute für deine Katze!

Ansonsten kann ich das was Anja geschrieben hat unterstreichen: freu dich, das es Trudel gut geht! zwinkern
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#9
Wenn ich die Augen zumache, sehe ich immer noch Scotty vor mir, wie er in Kisdorf im Körbchen liegt...

Aber Erinnerungen sind wichtig und oft sehr schön freuen
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#10
Gerti, es wird nicht besser. Mein Kater ist 17 und prügelt sich noch immer. coffee Wir sind mind. 2x/Jahr beim TA wegen solcher Verletzungen. mauer
Hausarrest länger als 24 Std. geht bei ihm aber gar nicht. Mit seinen Wunden bleibt er dann jedoch zumindest immer direkt am Haus, bis er wieder fit ist.
Die letzte Verletzung war so arg, dass er zusammen mit einer Maus vor unserer Tür saß, um sein Abendessen einzufordern. kopfkratz lachen
Ich wünsche Klara gute Besserung und dass bald mal TA-Ruhe bei euch einkehrt!

LG
Nina
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