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Importhunde
#1
Weil hier ganz aktuell ein importierter Hund ein neues zu Hause sucht, wollte ich mal wissen, wie weit sich dieser Import mittlerweile eingeschränkt hat, oder ohne Veränderungen?

Wer hat zu diesem Thema Neuigkeiten?




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#2
Hallo Omi

Irgendwelche neuen Informationen oder Statistiken kenne ich nicht.
Ich kann nur meine Wahrnehmung beschreiben.

Diese ist, dass ich den Eindruck habe, dass dieser Unsinn immer noch weiter zunimmt.

Solange Menschen glauben, Tierliebe bedeutet, Hunde aus Tötungsstationen oder ausländischen Tierheimen
nach Deutschland zu verfrachten, wird das Geschäft weiterblühen.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#3
Scheinbar trifft auch hier der Spruch "Angebot und Nachfrage" zu und es sollte sich jeder Tierschützer und Tierliebhaber mal fragen: "Haben wir vor der eigenen Tür unseren Dreck gekehrt?".

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#4
es nimmt zu und zu und zu...
aufhören wird das erst dann wenn in deutschland jeder bürger einen hund hat. ich prognostiziere heute schon das die dann am zweiten hund für jeden weiter arbeiten werden usw. usf....
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#5
(05.03.2012, 22:23)happy schrieb: aufhören wird das erst dann wenn in deutschland jeder bürger einen hund hat.

Ja, aber bitte einen "geretteten" Hund. Weil Gutmenschen gehen nicht zum Züchter und nehmen auch keinen anderen deutschen Hund in ihre Familie auf.

Komisch, ich hätte gern mal einen Vergleich darüber, wie Menschen mit Importhunden zu Mitbürgern mit Migrationshintergrund stehen. verwirt
Sorry, aber den Gedanken konnte ich mir nicht verkneifen.

Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#6
(05.03.2012, 23:05)Gerti schrieb: Komisch, ich hätte gern mal einen Vergleich darüber, wie Menschen mit Importhunden zu Mitbürgern mit Migrationshintergrund stehen. verwirt
Sorry, aber den Gedanken konnte ich mir nicht verkneifen.

das musste mal genauer erklären gerti, den versteh ich jetzt nicht...
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#7
Ich selbst habe ja zwei Importhunde wie ihr sie nennt hier.

Meine Meinung: Ich bin für Hilfe vor Ort, und bin dagegen alle Hunde hier her zu holen, unsere Tierheime hier sind voll.

Die Vereine mit denen ich zusammen arbeite, helfen vorwiegend vor Ort, mit Geld und Sachspenden. Kastrationsprojekten und Aufklärung.

Sie bringen immer auch Hunde mit, aber nur wenn hier schon eine Pflegestelle oder Endstelle gefunden ist. Ich bin der Meinung, die Hunde dort rausholen und dann hier ins Tierheim setzen ist nicht die Lösung.

Leider wurde ja jetzt auch wieder mal ein Verein bekannt, die nur aufs Geld aus waren

lg
tany
Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist der Mensch weder geplant noch gewollt. Seine Existenz hat nicht mehr, aber auch nicht weniger Sinn als die von Regenwürmern
(Prof. Kurt Kotrschal, Autor von: Im Egoismus vereint?).

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#8
@ Gerti
Kann ich Dir sagen da ich 3 Hunde aus dem Ausland habe. Ganz normal.
Bezieht sich auf Deine Frage mit Ausländern oder mit Menschen aus anderen Ländern die hier eine Heimat gefunden haben oder noch suchen.
Komische Fragestellung, sehe ich auch so.


Ich finde den Namen IMPORTHUNDE schon nicht schön, da man nicht von einer Ware sprechen kann, zumindest nicht dann, wenn der Verkauf nicht im Vordergrund steht.
Klar gibt es Importeure die Hunde aus dem Ausland hier verkaufen.
Das sind aber Händler (Polen, Belgien etc.)
Ihr meint ja eher Hunde aus dem Tierschutz die Ihr so bezeichnet.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#9
(06.03.2012, 01:09)kira puppy schrieb: Sie bringen immer auch Hunde mit, aber nur wenn hier schon eine Pflegestelle oder Endstelle gefunden ist.

UND dann werden von den Pflegestellen die Werbetrommeln gerührt? kopfkratz Was ist, wenn aus welchen Gründen auch immer, die Pflegestelle weg fällt?

UND warum wird nicht mit diesem Enthusiasmus für die Einhaltung unseres Tierschutzgesetz gearbeitet, denn wir haben HIER Gesetzte erlassen, damit wir nicht diese "Zustände" bekommen, die in einigen Ländern nun mal vorherrschen.


Im übrigen, gibt es auch gaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Elend in einigen Ländern bei den Kindern, ABER so einfach ist der Import von willigen Adoptiveltern nicht. coffee

ABER auch hier sollte man sich immer klar machen: ANDERE LÄNDER ANDERE SITTEN!!!!!!!

Wir können nicht allen unsere Lebenseinstellung rauf drücken.
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#10
(06.03.2012, 06:45)Jasmin schrieb: Bezieht sich auf Deine Frage mit Ausländern oder mit Menschen aus anderen Ländern die hier eine Heimat gefunden haben oder noch suchen.

Meine Frage bezieht sich nicht auf schon Integrierte, sondern auf Menschen, deren Schicksal evtl. mit dem der Hunde vergleichbar ist:

Politische Flüchtlinge, Menschen, die in ihrem Heimatland keine Perspektive bzw. keine Lebensbasis haben.
Die mehr oder weniger illegal in unser Land kommen, weil sie sich hier ein Leben versprechen. Eben die, gegen die sich oftmals und häufig der deutsche Volkszorn richtet.

Meine Gedanken hierzu sollen einfach hinterfragen, ob auch hier das Helfer- und Rettersyndrom einen solchen Raum einnimmt, wie bei den Hunden.
Und um keine Zweifel aufkommenzulassen, die Frage stelle ich mir selbst auch.

Jasmin, jetzt mal ganz wertfrei und informativ:
Warum sind es denn bei dir 3 Ausländer geworden und nicht Hunde aus Deutschland?


(06.03.2012, 06:45)Jasmin schrieb: Ihr meint ja eher Hunde aus dem Tierschutz die Ihr so bezeichnet.

Nein, für mich sind Hunde aus dem Tierschutz, Hunde aus dem eigenen Land, die in Tierheimen oder auf Pflegestellen auf "Rettung" warten.
Da sehe ich persönlich einen Unterschied.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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