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Operation - Notfall - SOS
#1
Mein Hund (Cockerspaniel, 12 Jahre) hat eine Schwellung/Tumor am Bein, der aus einer Verletzung herrührt.

Sie muss entweder operiert oder eingeschläfert werden.

Ich bin Hartz IV-Bezieherin und verfüge über keine Rücklagen.

Am liebsten würde ich eine Arbeit aufnehmen, um die Tierarztkosten bezahlen zu können.

Gibt es Möglichkeiten, sie abzugeben, damit ihre Verletzungen behandelt werden können?

Wir brauchen dringend Hilfe !

Thomas bearbeitete 15.01.2012 17:26 diesen Beitrag. Grund:

Emailadresse zum Eigenschutz entfernt!

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#2
schon irgendwie dreist und unverschämt mit Augen rollen


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#3
Wohl eher verzweifelt... @happy

Vielleicht können Tierschutzvereine weiterhelfen!?
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#4
(15.01.2012, 11:32)Paeuli schrieb: Wohl eher verzweifelt... @happy

@paeuli, so schaut verzweiflung aus überall wird das selbe gepostet ?

http://www.polar-chat.de/topic_79189.html

http://www.tierforum.de/gruppe/operation...l-sos.html

http://www.tiefo.de/t16682/operation-notfall-sos

(15.01.2012, 03:13)Anna888 schrieb: Mein Hund (Cockerspaniel, 12 Jahre) hat eine Schwellung/Tumor am Bein, der aus einer Verletzung herrührt.

Sie muss entweder operiert oder eingeschläfert werden.

Ich bin Hartz IV-Bezieherin und verfüge über keine Rücklagen.

Am liebsten würde ich eine Arbeit aufnehmen, um die Tierarztkosten bezahlen zu können.

Gibt es Möglichkeiten, sie abzugeben, damit ihre Verletzungen behandelt werden können?

Wir brauchen dringend Hilfe !

Koeln3456@web.de

wie schauts denn mal mit arbeiten aus ? warum wirds denn mit dem arbeiten nichts ?

@paeuli, würdest du so einen beitrag schreiben ? kein hallo, kein vorstellen das bin ich und das ist mein hund und genau zu beschreiben was los ist.

knall...peng...buff...
nun zückt mal alle vor lauter mitleid die brieftasche...

ich bin mit meinem denken dabei nicht alleine so wie man auch an anderen stellen lesen kann...

ich hab über ein forum auch schon an jemand geld gespendet, dort wird sogar arbeiten gegangen von diesem menschen, nur mal am rande zwinkern
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#5
Genau dieser Satz " am liebsten würde ich..." brachte mich dazu, diesen Beitrag in eine gewisse Schublade zu schieben.

Denn
1. warum muß erst so ein Notfall passieren um über eigenes verdientes Geld nachzudenken?

2. Warum hilft der Tierarzt nicht, denn bei einem Hund mit 12 Jahren, sollte auch da schon ein gewisses Vertrauensverhältnis sein

3. Spendiere ich jeden Monat ein Teil meiner Steuern für alle Bürger, die staatl. Hilfe benötigen , oder eben auch für die sogenannten Schmarotzer

4. Jeder, aber auch jeder kann in finanziellen Nöten geraten, ob selbstverschuldet oder nicht, spielt dann absolut keine Rolle, ABER jeder mit gesundem Verstand versucht sich auch aus so einer Situation durch Arbeit zu retten

Sorry, Anna 888 aber mehr Hilfe kann ich Dir nicht geben, denn auch ich habe Hunde die meine Hilfe benötigen!

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#6
Vielen Dank für die vielen Zuschriften.

Das waren ja sehr viele Hinweise.

Ich würde tatsächlich sehr gerne arbeiten. Ich habe ca. 30 Jahre lang im Büro gearbeitet. Ich bin jetzt seit Juni 2009 arbeitslos. Ich bewerbe mich regelmäßig. In der letzten Zeit erhalte ich den Hinweis, dass ich jetzt schwer zu vermitteln sei, weil schon 2 Jahre arbeitslos.

Ich überlege jetzt auch, evtl. eine kleinere Tätigkeit anzunehmen. Hauptsache, es kommt Geld rein und ich kann den Tierarzt bezahlen. Ich habe aber gewisse Probleme hier wo ich lebe, ich fürchte, dass es daran scheitert.

Sonst hätte ich schon was gefunden, egal was.

Der Hund ist seit Juli 2011 in Behandlung. Die Diagnosenstellung ist sehr schwierig. Ich war noch bei einem zweiten Tierarzt. Der würde sie operieren.

Eine Biopsie kostet 300 €, eine Operation 500 €. Dann macht man gleich die Operation, zumal Biopsie auch unter Narkose gemacht wird. Es ist auch ein Eingriff.

Es fallen mit Sicherheit noch weitere Kosten an.

Nicht jeder Tierarzt gewährt Ratenzahlungen und ich glaube, mein bisheriger Tierarzt gehört dazu.

Ich werde das jedoch versuchen.

Auch die anderen Hinweise, Links sind sehr interessant. Ich werde dem nachgehen.

Ich glaube aber, dass das ohne Einkommen nicht zu schaffen ist. Am liebsten wäre mir eine Tätigkeit, zumal die weiteren Kosten auch ein Argument für die Hilfestellen sein könnten, das abzulehnen.

Ich habe auch ein ungutes Gefühl dabei, eine Operation durchführen zu lassen und dann kein Geld mehr zu haben, um eine notwendige Nachbehandlung durchführen zu lassen.

LG Anna
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#7
(16.01.2012, 22:17)Anna888 schrieb: Ich überlege jetzt auch, evtl. eine kleinere Tätigkeit anzunehmen. Hauptsache, es kommt Geld rein und ich kann den Tierarzt bezahlen. Ich habe aber gewisse Probleme hier wo ich lebe, ich fürchte, dass es daran scheitert.

Sonst hätte ich schon was gefunden, egal was.

Überlegt hast Du doch jetzt schon lange genug, jetzt wird es Zeit " ZU MACHEN"!!!


(16.01.2012, 22:17)Anna888 schrieb: Ich glaube aber, dass das ohne Einkommen nicht zu schaffen ist. Am liebsten wäre mir eine Tätigkeit,

Tja, was soll ich hierzu noch schreiben? 192









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#8
Zitat:Ich habe ca. 30 Jahre lang im Büro gearbeitet.
Ich bewerbe mich regelmäßig. In der letzten Zeit erhalte ich den Hinweis, dass ich jetzt schwer zu vermitteln sei, weil schon 2 Jahre arbeitslos.


Hast Du wohl überlesen.

LG Anna


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