Umfrage: Wie teilen sich hier im Forum die Fütterungsarten auf ?
Trockenfutter
Nassfutter
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Trockenfutter-Nassfutter
Rohfutter-Trockenfutter
Rohfutter-Nassfutter
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Wie teilen sich hier im Forum die Fütterungsarten auf?
#11
(27.12.2011, 15:13)kamalii schrieb: Ich weiss nicht was ich anklicken soll. Ich fuettere alles, in unterschiedlichen Gewichtungen. Trockenfutter fuettere ich, wenn ich keine Zeit zum Futterbereiten hatte, 4-5mal im Monat. Nassfutter fuettere ich, selten, mal als eine Art Leckerli, weil meine Hunde es moegen, aber auch wenn wir reisen. 1-2 mal im Monat.
Hauptsaechlich fuettere ich rohes Fleisch, Fett und Knochen, dazu gekocht, Kohlenhydrate und Gemuese. Daher stimmt in unserem Fall die Bezeichnung Rohfutter nicht.

klick doch einfach das an was überwiegt, du wirst doch wohl kaum alles zu gleichen teilen füttern oder zwinkern

was ist den eigentlich nassfutter füttern als eine art leckerlie ? aus an bei welchem anlass gibt es denn das ? hast du beim spazieren dann eine dose nassfutter dabei oder wie ? kopfkratz

darf ich auch mal fragen kochst du das gemüse ? das man kartoffeln und nudeln kocht is klar aber warum wenn das gemüse ? verwirt
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#12
Also, ich habe jetzt einfach Rohfutter angeklickt, weil es den größten Teil ausmacht.

@ happy

Ich bin zwar nicht Kathi, aber tatsächlich habe ich manchmal in einem kleinen Tupperdöschen Dosenfutter dabei.
Das ist bei bestimmten Übungen eine ganz besondere Belohnung, wenn Trudel das dann rausschlotzen darf.
Da bei uns die Gemüsesorten in die Schüssel kommen, die im Garten gerade verfügbar sind (natürlich nur die erlaubten) gibt es auch mal welche, die ich selber nicht roh mag.
Die koche ich dann tatsächlich auch für Trudel. So z.B. Zucchini, Blumenkohl, Kürbis, Sellerie u.a.
Obst, Gurke, Tomate usw gibt es generell nur roh.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#13
ich füttere meine Hunde roh,
nehme aber auch Trofu und teilweise Nassfutter als Leckerlie.

(27.12.2011, 19:41)happy schrieb: was ist den eigentlich nassfutter füttern als eine art leckerlie ? aus an bei welchem anlass gibt es denn das ? hast du beim spazieren dann eine dose nassfutter dabei oder wie ? kopfkratz

leckeres Nassfutter ist z.B. bei Mantrailern eine beliebte Belohnung für die Hunde zwinkern
Nicht die Dosen, sondern die kleineren Portionsschalen (die so aussehen wie die Katzenfutterpackungen) lassen sich prima von jeder Versteckperson als Jackpot in die Jackentasche stopfen, sind sauber und geruchsdicht...

LG,
Ulrike.

[Bild: a010.gif] [Bild: a010.gif]
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#14
ah ok, danke @trailer, jetzt kann ich mir was darunter vorstellen wie das mit dem nassfutter als leckerlie ist lachen
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#15
(27.12.2011, 10:56)Paeuli schrieb: Bei mir doch auch 90% Trofu. kopfkratz

ja, sag ich doch. Da der TroFu Anteil überwiegt, kann ich nicht bei Trofu und Nass abstimmen,
weil da gehe ich davon aus, das es schon 50/50 gemeint ist.
Also ich fütter so wie Du, habe aber mein Häkchen bei TroFu gesetzt da es überwiegt.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#16
ich weiß gar nicht, was ihr alle habt, die Umfrage wurde mit Mehrfachauswahl erstellt!!!
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#17
Klar, aber bei Trocken- und Nassfutter steht ja nichts von einer prozentualen Verteilung. Deswegen hat es Jasmin anders gedeutet als ich, was ja nicht schlimm ist.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#18
(27.12.2011, 10:17)happy schrieb: ich sag dir auch mal was persönlich an deinem beitrag da stört und zwar ist das das du um deinen glauben an die tüte damit untermauerst in dem du unzulänglichkeiten von stoffen und ihre wirkungen auf den hund anführst. desweiteren das du die langlebigkeit des hundes anführst unterschwellig die bei der rohfütterung deines erachtens nicht so gegeben sei.

noch ein grund der mich auf diesen beitrag von dir ansprechen lässt ist das ich fast so ähnliche worte von jemand kenne der ein barf-guru ist, der drückt es genau andersherum aus. da könnt ich in die luft gehen bei soviel unsinn wenn ich also solches bangemachen über das rohfüttern lese pro der tüte oder ebend auch das bangemachen contra der tüte eines barf-guru´s.

Wie Du meine Beiträge interpretierst, kann ich nicht beeinflussen, aber durch immer wieder betonte Aussagen, die meine persönliche Einstellung zu dem Thema betreffen, meine Aufrichtigkeit gegenüber Barfer und den Bezug zu meinen Hunden sollten klar machen, dass ich hier nicht appelliere, sondern auf eine Frage eingegangen bin, die mir gestellt wurde!
Es ging hier also nicht um pro und contra Roh/Tüte, sondern um meine Einstellung zu dem Thema, bzw. dass ich es nicht auf die Reihe bekommen würde, meine Hunde vollwertig zu ernähren.

Unsere Hunde wurden bisher immer überdurchschnittlich alt und sogar auch mehrfach weit über den Durchschnitt alt. Von all unseren und meinen Hunden, musste erst einer vorzeitig eingeschläfert werden, aufgrund eines Tumors, was mir zeigt, dass die Tüte nicht so schlecht sein kann.

Ich habe mit unzähligen Rohfütterern gesprochen und lange Gespräche gehabt, aber wenn man auf das Alter kommt, dann wurde meist abgelenkt kopfkratz

Ich habe also meinen Weg gefunden und mich davon abzubringen wird nicht leicht, weil er bis hierher keine Überraschungen erbrachte.




(27.12.2011, 10:17)happy schrieb: es geht nicht darum jemand einen weg zu weisen sondern einfach zu erklären wo die unterschiede liegen. dazu braucht man auch nicht irgendwelche obskuren forschungsergebnisse wenn professoren und doktoren die im dienste der wirtschaft stehen und einseitig forschen. hier wird aktiv die verdummung von menschen betrieben, ein milliarden geschäft das sich ein jeder ordentlich bezahlen lässt.

Da frage ich mich, wo mehr Geschäfte gemacht werden?
Wenn ich da die Rohfütterere-Fraktion betrachte, werden hier ein paar Zusatzstoffe gekauft und da ein paar Extrakte, hier ein Pulver und dann noch mal eine halbe Tablette in der Woche von dieser Tablette und eine 3/4 Tablette von der anderen.

Die Rohkost gibt es meines Erachtens auch nicht kostenlos, zumindest wenn man keinen eigenen Anbau hat.

Hier liegt also keine Verdummung vor, sondern nur eine Verkaufstaktik, die auch nicht an den Rohfütterern vorbei geht.
http://www.zooroyal.de/hunde-shop/hunde-...l-b-a-r-f/




(27.12.2011, 10:17)happy schrieb: schreibt jemand in seiner erklärung warum er trockenfutter füttert als gründe das ihm der ganze aufwand der rohfütterung zuviel ist, das er keine zeit und lust hat sich damit auseinander zu setzen, das er angst hat er könne zu einseitig füttern ist er sehr ehrlich und man kann es verstehen. aber wie du mängel und stoffverhältnisse und lebenspannen und sogar wölfe anzuführen bzw. als erklärung herbeizuziehen ist eine sehr schwache leistung die sogar die wahrheit über vieles stark verschleiert.

Thomas schrieb:Würde ich als Barfer meine Produkte selbst einkaufen, muss ich meinem Händler vertrauen, da ich keine Überprüfungsmöglichkeiten habe. Die unterschiedliche Herkunft von Lebensmittel weisen auch unterschiedliche Nährstoffwerte auf.
So könnte ich einen Nährstoffüberschuss oder eine Nährstoffunterversorgung nicht ausschließen.
Ebenso habe ich keine Möglichkeit Inhibitoren zu identifizieren, diese in der Ernährung zu filtern, bzw. die Ernährung darauf einzustellen.
Inhibitoren sind Hemmstoffe, die in Pflanzen schon lange bekannt sind, doch heute weiß man auch dass einige Inhibitoren tierischer Herkunft sind.

Wenn Du genau ließt, schreibe ich da von mir, und spreche mir jegliche Fähigkeiten ab, die Ernährung meiner Hunde anpassen zu können!
Wo hier was verschleiert wird, weiß ich nicht, aber wie schon geschrieben, lässt sich immer gerne viel in den Texten interpretieren.




(27.12.2011, 10:17)happy schrieb: wenn mich jemand fragt was würdest du füttern, zeige ich ihm die möglichkeiten auf die es gibt, erkläre ihm vor und nachteile, denn ein jedes hat sie nun mal. ich rate ihm aber zu keinem weg. denn jeder weg kann falsch sein...

Das sehe ich anders, denn nicht die Wege können falsch sein, sondern eher, was auf dem Weg passiert und wie weit man sich von diesen Wegen entfernt, bzw. man davon abkommt.

Soll heißen, wenn sich jemand wirklich in der Lage sieht, sämtliche Bedarfe zu decken, dabei die Beeinflussung untereinander kennt und sich dann auch noch mit den Rohstoffen auskennt, der kann nicht falsch liegen, wenn er roh füttert.
Ähnlich ist es mit dem Trockenfutter.
Findet man das passende für den Hund, wo Verträglichkeit und Aufnahme gewährleistet ist, der wird ebenso auf den richtigen Weg sein.



(27.12.2011, 10:17)happy schrieb: du solltest dir auch mal eine frage stellen und über diese lange nachdenken, wie kam der hund bis zum trockenfutter, wie konnte er solange überleben ? hat seit das erste trockenfutter serienreif war vor 50 jahren eine völlig neue zeitrechnung begonnen ? war das der tag an dem für den hund 3 tage länger leben raussprangen oder 3 tage weniger lebenszeit ?

hm, lange muss ich da nicht überlegen, doch je länger ich überlege, stelle ich mir eine neue Frage dazu:
Bist Du überhaupt gewillt die Antwort zu lesen, bzw. wie ernst kannst Du meine Antworten zu Deinen Fragen nehmen?

Ich könnte mir vorstellen auf Roh umzusteigen, doch könntest Du auf Trockenfutter umsteigen?
Die Gründe liegen auch hier viel tiefgründiger, was ebenfalls eine Überlegung wert wäre!




(27.12.2011, 10:17)happy schrieb: als abschluss möchte ich dir sagen das ich panikmachern in beiden lagern, dem tütenlager wie im barflager die mit aussagen von wissenschaftlern zu chemischen vorgängen und mangelerscheinungen usw. usf. um sich werfen furchtbar finde. sie ängstigen hundehalter und tragen zum verklären bei...

Ich kenne niemanden von den Rohpanikmacher, eher doch nur, von den Rohfütterern, die über Trockenfutter sprechen.
Da gab es mal eine Allergie, da würde auf Roh umgestellt und schon ist Roh das Beste.

Die Rohfütterer füttern nur heimlich Trockenfutter, wenn sie keine Zeit haben, oder die Umstände, wie bspw. Urlaub es nicht anders möglich macht.

Um es nochmals abschließend zu betonen, Roh ist gut, würde ich auch füttern, doch mit meinem Wissen ist es mir zu schwer und für mich kaum umsetzbar.





Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#19
Wir füttern einen Hund mit Trofu (vet-concept) u. einen mit Nassfutter (Dose/Rinti) und zusätzlich bekommen sie jeder fasst täglich von unseren Mahlzeiten, mal mehr mal weniger ab.

Futter Umstellungen gab es bei uns immer nur, wenn die Verdauung es erforderlich machte, Output, oder bei Krankheit.

Eine unserer Staffis, bekam schon sehr früh, nur Huhn mit Reis und/oder Hüttenkäse mit Reise für den Rest seines Lebens, medikamentös bedingt, gab es zu ihrer Allergie, ab einem bestimmten Zeitpunkt, Nebenerkrankungen.
lg hansgeorg
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#20
Für mich ist in der Fütterung von Hunden vieles nicht Wissenssache sondern Glaubenssache. Der Umgang mit der Thematik gleicht für mich eher dem Umgang mit Spirituellem und dient häufig mehr der Erhöhung des eigenen Egos als effektiv der bestmöglichen Ernährung des Hundes.

Diejenigen, die am wenigsten Wind davon machen, die am tolerantesten anderen Fütterungsarten gegenüber stehen, haben aus meiner Sicht oft das meiste Wissen.

Wenn ich dann mitbekomme, dass die Familie die billigste Supermarktwurst zu essen bekommt, während der Hund natürlich nur Bio bekommt.... wenn ruchbar wird, dass man für die Familie kaum ne Dose erwärmt bekommt, grad noch die Fertigpizza zubereiten kann, aber für den Hund lässt man sich das tollste Fleisch schicken, dann fehlt mir irgendwo die Relation.

Für mich gilt beim Futter: Vieles kann, nichts muss. Halte es wie Hans Georg, schaue mir an, was die aktuelle Gesundheitssitution meines Hundes erforderlich macht, hole mir hier und da Rat bei Menschen, deren Wissen nicht einer Herdenbewegung entstammt, sondern individuellen Recherchen, und fahre damit seit Jahren sehr gut.

Bin wohl in dieser Thematik sehr tolerant, mag es aber nicht, wenn mir unterschwellig signalisiert wird, dass ich ein schlechter Hundehalter bin, weil ich meinem Hund Trockenfutter mit Dose gebe. Das ist wie die Zeugen Jehovas an der Türe. Mögen sie glauben, woran sie wollen, aber sie mögen mich mit ihrem Fanatismus in Ruhe lassen.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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