Umfrage: Verteilung von körperlicher aus zu geistiger Auslastung ?
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Gewichtung bei der Auslastung des Hundes ?
#11
Sport ist Agility, selten Bikejoring/Skijoring.

Wie rechnest du daraus eine Prozentzahl?
Kathi, Lu und Pai
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#12
mag denn keiner weiter mitmachen ? coffee
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#13
(18.10.2011, 09:14)kamalii schrieb: Sport ist Agility, selten Bikejoring/Skijoring.

Wie rechnest du daraus eine Prozentzahl?


mein rechenbeispiel war nur als entscheidungshilfe für dich gedacht, dass richtige einschätzen dessen wie aktiv du in diesem oder jenen bereich bist und die bewertung daraus musst schon alleine machen zwinkern


es brauch auch niemand angst haben in welcher gruppe er sich einordnet ob nun mehr oder weniger körperliche auslastung. das ganze dient dazu einfach mal nach erfahrungen zu fragen und daraus lassen sich auch wieder jede menge diskussionen über gemachte erfahrungen ableiten...
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#14
...da ich das eine nur schwer von dem andern trennen kann bzw. das eine das andere nicht ausschließt, hab ich mich für das Mittelmaß entschieden: 50:50

Mehr fällt mir dazu erstmal nicht ein...
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#15
Wenn ich mir das Thema so ansehe mit dem Schwerpunkt "GEWICHTUNG", dann kann ich alle Abstimmungsvorschläge für mich nicht gebrauchen.

Grundsätzlich stellt sich mir das Hundeleben und sein individueller Charakter in den Weg.

Hier einen Auszug aus meinen Gedankengängen:

Begonnen mit dem Welpen, dort sehe ich die geistige Förderung bei 90 %.

...

...

...

Endend bei einem z,B. HD oder ED erkranktem Hund. Auch dort liegt die geistige Belastung bei weit über 50%.

Aber es gibt auch Zwischenräume und dort kann dann die körperliche Belastung haus hoch überwiegen.





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#16
Also hier noch ein Versuch, mir ist beides gleich wichtig oder eben unwichtig, denn ich mache mir darueber eigentlich keine Gedanken. In der Woche machen wir taeglich etwas Koerperliches. Auf normalen Spaziergaengen 'beschaeftige' ich sie aber nicht sonderlich. Da ist die Gewichtung wahrscheinlich wohl 60:40. Dafuer ist das Leben mit mir sicherlich mental sehr anstrengend und durchsetzt mit Raetseln und versteckten Aufgaben, da muessen sie staendig ihren Kopf benutzen, vielleicht 40:60.

Daher ist dann wohl 50:50 meine Antwort freuen
Kathi, Lu und Pai
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#17
@omi, ich versuchs mal verständlicher zu formulieren...
die frage ist doch nicht was mach ich mit einem welpen oder was mache ich mit einem alten oder kranken hund, dieses wäre dann ein völlig neues thema zwinkern

wie wurden deine beiden hunde in den letzten 6 oder 12 monaten ausgelastet. lag dort der schwerpunkt mehr auf körperlicher auslastung oder eher auf einer geistigen auslastung, wo würdest du dann eure aktivitäten einordnen ?
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#18
OK.

In den letzten 12 Monaten ist bei Beiden eine geistige Auslastung überwiegend.

Trotzdem muss ich einen Einspruch einwerfen, meine Hunde leben schon einiges mehr als die letzten 12 Monate und mit allen Daumen drücken hoffentlich noch einige Jahre mehr.

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#19
(19.10.2011, 20:48)Omi schrieb: Wenn ich mir das Thema so ansehe mit dem Schwerpunkt "GEWICHTUNG", dann kann ich alle Abstimmungsvorschläge für mich nicht gebrauchen.

Grundsätzlich stellt sich mir das Hundeleben und sein individueller Charakter in den Weg.

Es wäre aber auch interessant, wie jeder die Gewichtung seiner Hunde einschätzt. Wenn jemand unterschiedliche Rassen hat, wären diese Einschätzungen auch sehr interessant.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#20
(22.10.2011, 21:33)Thomas schrieb: Es wäre aber auch interessant, wie jeder die Gewichtung seiner Hunde einschätzt. Wenn jemand unterschiedliche Rassen hat, wären diese Einschätzungen auch sehr interessant.


genau, ich finde das auch sehr interessant, weil sich hier die frage stellt selbst wenn man hunde mit unterschiedlichen charakteren und interessen hat wie sehr gleichen sie sich an ?

wir haben ja nun einen husky und einen mischling, ja mit kangal-anteil, theoretisch so unterschiedlich das es unterschiedlicher gar nicht gehen könnte. doch bei genauer betrachtung sind was ein paar verhaltenseigenschaften bei beiden gleich und zwar die lust auf geistige beschäftigung. beide hunde sind nicht wirklich und lange geistig motivierbar, dinge die man macht müssen aus ihrer sicht einen sinn ergeben, tut es das aus ihrer sicht nicht macht es keinen sinn ihnen das noch weiter schmackhaft machen zu wollen. beides sind keine bällchenhunde, sie schauen einen an und scheinen einen fragen zu wollen: warum du idiot schmeisst du den ball weg mit Augen rollen
agility ? sollte aus ihrer sicht andersherum gemacht werden, hund sagt wo es lang geht und mensch rennt und kriecht und springt...
huskys sind sehr ruhige und ausgeglichene hunde ebenso der kangal, beide haben einen ausgeprägten jagdtrieb, beide haben aber auch einen lauftrieb der gespeist wird vom jagdtrieb. das macht in unserem fall das lauf und zugtraining ideal. dort können sie sich ausleben.

bei versuchen mit geistiger auslastung wird man schnell merken woher der wind weht, wer versucht solche hunde zu motivieren braucht viel geduld und sollte lieber auch keine hohen erwartungen haben an solche rassen haben, es kann sein das man gewaltig enttäuscht wird. die stärken liegen ebend auf anderen gebieten bei solchen rassen. einen sehr gelassenen und ausgeglichenen charakter zum beispiel. ein kangal zum beispiel kann sehr träge wirken, doch das täuscht, in bruchteilen von sekunden kann dieser hund explosionsartig kräfte entwickeln.

ein husky wirkt und ist vom prinzip her auch ein eher ruhiger hund aber auch er kann extreme kräfte entwickeln und ist ein fleißiger dauerarbeiter der körperliche leistung eher vorzieht der geistigen deren wirklichen sinn er nicht begreift und ebend schwer davon zu überzeugen ist.

meine zwei also passen für uns von ihren eigenschaften und charakteren her super zusammen und ergänzen sich und dieses kommt uns sehr entgegen. für uns würde ein extremer kopfarbeiter wie ein bc oder ähnlches nicht in frage kommen.
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