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Futtermilben, Schuppen, jucken, kratzen...
#31
kann das sein das du so ein bißchen blauäugig bist ?
du fragst andere was sie füttern, die stimmen lobgesänge auf ihr trockenfutter an und jetzt denkst du "juhu, das könnte es jetzt für mich sein, der ist zufrieden dann müsste ich das auch sein"

dabei lässt du aber auch andere die dir zu futter xy raten völlig ausser acht das hier hunde doch völlig verschieden sind mit dingen auf die sie reagieren. das heisst also jemand tät dir zu seinem trockenfutter, er hat mit seinem hund keine probleme.
tja deinem hund könnte aber dieses trockenfutter einige probleme verursachen. was nun ?

schaun wir uns mal deine aussage an das kein hund leiden muss weil er ein fertiges produkt testet.

auch hier irrst du wieder extrem...
nun ist ein trockenfutter fertig entwickelt, die fooddesigner in den fabriken haben das trockenfutter so lecker gemacht mit ihren mittelchen das die hunde es für gut befinden. also gehts damit in den handel.
es wird gekauft und gefüttert das sich die bäuche füllen bei so manch einem sofawolf.
nun ist es aber so das dieses trockenfutter völlig falsch zusammengesetzt ist, es kann also dann die hunde sogar krank machen...


du sagst dich verwirrt das alles ? du lässt dich verwirren, du fragst andere hundehalter nach ihren trockenfuttern und dabei vergisst du völlig und auch andere hundehalter vergessen das ihr hund nicht dein hund ist, also der bedarf von stoff xy ein ganz anderer ist.

auch lassen sich viele leider von namen blenden und von den bunten und tollem versprechenden tüten und ihren inhalten.
ein jeder sollte doch mal ein bißchen denken, heute beziehen die hersteller ihre rohstoffe aus aller herren länder. das bedeutet was heute in die tüte kommt ist nicht das selbe was morgen in der tüte ist.
heute bezieht man das fleisch und die möhren aus italien und holland, morgen weil es billiger ist aus polen und argentienen zum beispiel.
das bedeutet das man doch recht große schwankungen in den chargen hat, die rezeptur bleibt zwar gleich aber die rohstoffe und damit mögliche schadstoffbelastungen schwanken dermaßen...

zum thema barf, wer hat dich denn da beraten ?
ich muss ehrlich sagen wo das problem beim barfen sein soll kann ich nicht verstehen aber sehen tu ich das alle leute ängste haben. das sind aber ängste die wieder andere "experten" gesääht haben.

du hast es nicht so mit dem handtieren mit rohem fleisch sagst...
das finde ich sehr traurig, ich kenne vegetarier und sogar veganer, schön finden die das auch nicht mit fleisch zu handtieren aber für ihren hund der ja nun ein fleischfresser ist tun sie dies. sie tragen dann gummihandschuhe aber sie tun es aber auch hier gibts möglichkeiten nicht mit dem fleisch handtieren zu müssen. es gibt läden wo man das fleisch fertig gewolft kaufen kann, es gibt doch immer wieder metzger die einem diese arbeit abnehmen und die dinge verkaufen zu einem guten preis.

jetzt magst du vielleicht noch angst haben das du da wo möglich deinen hund nicht ausreichend versorgst mit bestimmten stoffen aber auch hier kann ich dir sagen das ist unsinn. unsinn den schwätzer verbreiten die sich zu barferguru´s machen. die scharen leute um sich und predigen was so ein hund nun fressen sollte oder was nicht usw. die verdummen aber die leute.

denn für eine gesunde und vernüftige barf-Ernährung muss man gar nicht soviel zirkus machen wie einem da immer eingeredet wird von einigen leuten. da gibts viel volksverdummung...
wenn du mich fragst, bei deinem hund würde ich erst einmal komplett abklären ob er auf etwas allergisch reagiert. ob vielleicht in dem trockenfutter was du jetzt immer gefüttert hast etwas fehlt oder etwas zuviel drinne ist. das heisst allergien prüfen lassen, blutbild mal machen lassen ob dort alles ok ist.

zum beispiel kannst du auch teilbarfen, heisst du bleibst bei einer mahlzeit mit trockenfutter und einer mit rohem pro tag. meinetwegen morgens trockenfutter und abends rohes... damit minimierst du auch schon mal vielleicht ungünstige stoffe im trockenfutter.

roh kann zum beispiel so aussahen, als beispiel...
roher fisch 70%, nudeln 15%, möhren 15% 1 teelöffel öl,futterkalk 2 gehäufte teelöffel
[Bild: pict5757a.jpg]

rohes rindfleisch mit fett und sehnen 70%
15% nudeln 15 % möhren oder zucchini 1 teelöffel öl 2 teelöffelfutterkalk
[Bild: pict5756a.jpg]

rohe hühnerherzen 70% , nudeln 15% , möhren 15%, 1 teelöffel öl, 2 teelöffel futterkalk
[Bild: bild981.jpg]

und statt nudeln kann man reis nehmen, kartoffeln zum beispiel.

du kannst auch einen kompletten fisch unausgenommen verfüttern...oder eine komplette hühnerkeule, da gibts dann mal keine nudeln oder gemüse oder sonstwas zu. du kannst auch 1 oder 2 mal in der woche pansen verfüttern ohne was dabei.

zum wohle deines hundes solltest dich nicht beklopt machen lassen und nicht andere fragen was deinem hund gut tut. was deren hunden gut tut muss für deinen nicht auch gut sein zwinkern











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#32
(18.10.2011, 21:33)RamMan schrieb: @Omi- Du fütterst also Bosch und bist zufrieden. Ob die Petaliste nun Sinn macht oder nicht, sie stehen als Tierversuchsfrei drauf. Und sie haben bezahlbare 1kg-Größen. Klarer +Punkt in allen Kategorien. Hast du dich auch mit der Zusammensetzung beschäftigt oder einfach mal ausprobiert?

Einfach ausprobieren nach unserer Vorgeschichte, OH NEIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wie haben uns professionelle Hilfe gehohlt, eine gute Beratung, im Bezug aufs Alter, Aktivität und unter Berücksichtigung der Futtermilben kam dann nur Bosch als Lösung raus und erstaunlicher Weise werden wir, bezüglich der positiven Veränderungen unserer Hunde auch von Außenstehenden angesprochen.

Die Bestätigung ist somit bei und gegeben.


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#33
@Manu, ich schließe mich Gerti zu dem Hills an.
Dann ist es für mich wichtig, das es viel Fleisch oder Fischanteil enthält, wenn man mit Fisch füttert. Ebenso das es getreidefrei ist etc.
Von Hills habe ich in der Vergangenheit nicht so viel gutes gelesen, ist schon länger her und meine Favoriten bei Hunden die empfindlich sind, was Magen, Haut etc. angeht ist Wolfblut und auch Exclusion. Ebenso ist es auch wichtig, das Du dann bei den Leckerlies aufpasst die Du evtl. fütterst.

Barf wäre auch noch eine Lösung die ich dann befürworten würde.
Habe halt in der Vergangenheit mit diesen Sorten und eben einem futtersensiblen Hund (Scotty) gute Erfahrung damit gemacht. Für ihn hat es gepasst und mir gefallen die Sorten und auch der Inhalt.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#34

Manu, wie hat die Tierärztin den Rambo getestet? Also auf Milben und Co?
Hat sie auch Haut abgeschabt etc. und Kulturen angelegt?

Bei Scotty (da war er so um die 12) hatten wir das damals auch und letztendlich hat ein einfacher Futterwechsel ihn fast beschwerdefrei gemacht.
Ich schreibe fast, weil es immer mal wieder Dinge gab, wie Grasmilben etc, wo er dann kurzfristig eine Cortisonsalbe brauchte. Aber grundsätzlich konnte er über die Jahre sehr gut damit und beschwerdefrei, nach Futterwechsel leben.
Erst im Alter, als das Imunsystem sehr down war, ging es wieder schlechter aber da kam dann noch Altersdiabetis etc. dazu.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#35
Nu schreibe ich doch mal meine Erfahrungen. lachen

Mein allererster Hund Gustl hatte auch permanent Hautprobleme. Teilweise waren die Ohren sogar dick wie Schnitzel. Das ist kein Witz. Sie hat sich fast zu Tode gekratzt und wurde jahrelang mit Cortison vollgestopft. Zuerst dachte ich, es liege an gespritzen Feldern oder anderen Umwelteinflüssen. Aber es war keine zeitliche Abfolge der Anfälle zu erkennen.
Damals (Mitte der 80 er ) hat man/ich noch nicht so ein Gewese mit Allergietests und so was gemacht. Jedenfalls riet mir meine TÄ damals, probeweise das Futter mal selbst herzustellen, um Futterallergien aus dem Weg zu gehen.
Gesagt getan. Es war total einfach. Ich habe immer einen großen Topf mit Fleisch, Reis/Nudeln/Kartoffeln und Gemüse gekocht. Der reichte und hielt im Kühlschrank für 3 Tage. Portionsweise aufgewärmt, etwas Öl drüber, fertig. 2-3 x pro Woche ein Stück Fleisch pur und 2x einen Rinderknochen. Das war`s und der ganze Spuk war vorüber.
Olga habe ich exakt auch so ernährt. Da sie aber rohes Fleisch verweigerte, fiel das weg. Sie wurde 13 1/2 Jahre und ihre Organe waren bis zuletzt kerngesund. Sie "scheiterte" an einem Unfall.
Bei Trudel gibt es nun erheblich mehr roh. Wie auch happy schrieb: Fisch im Ganzen, wenn die Größe stimmt, mal ungereinigter Pansen, Hühnerhälse oder- Keulen,auch schonmal einen Putenhals, ansonsten eben Rind und das Drumherum koche ich auf Vorrat. Frisches Obst und Gemüse wird drüber geraspelt.
Olga und Trudel bekamen oder bekommen bei Zeitnot/Faulheit meinerseits und im Urlaub Trofu oder Dose.
Auch ich bin Vegetarierin und finde es aber selbstverständlich, für meinen Hund Fleisch zuzubereiten.

Es hört ich anfangs immer total kompliziert und umständlich an. Ist es aber nicht.

@ happy

Dein Futter sieht ziemlich flüssig aus. Was ist das, worin das Futter schwimmt? Oder täuscht das?
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#36
(19.10.2011, 14:50)Gerti schrieb: @ happy

Dein Futter sieht ziemlich flüssig aus. Was ist das, worin das Futter schwimmt? Oder täuscht das?


gerti das ist ein wichtiger baustein des lebens, ganz simpel wasser *g*
warum das auf dem einen foto so orange ausschaut ist weil das von den möhren kommt. ich püriere das gemüse immer ganz fein, dann kommt ordentlich wasser auf die 500gramm bzw. 600 gramm mischung drauf und das gemüse löst sich dann fast auf und färbt das wasser ein. das gibt dann immer eine schöne brühe.(orange=möhren,grün=zucchini,gelb=zucchini/möhren) die hunde lieben die brühe und so schlag ich 2 fliegen mit einer klappe, die hunde nehmen so ohne mäkeln das gemüse und ordentlich wasser auf weil auch honig dabei ist und um das gemüse aufzuschliessen das öl. für mich aber ganz wichtig das wasser das ich so in die hunde bekomme. das wasser ist für uns wichtig wenn wir mit dem rad unterwegs sind da es ja für die ausreichende kühlung von nöten ist und es keine leistungseinbußen gibt durch durst usw.
auch beim trockenfutter füttern wir hier immer mit einer ordentlichen portion wasser im napf.
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#37
@ happy

Danke für die gute Idee. lachen

Mal dumm gefragt: sieht die Winterfütterung bzw. außerhalb der Saison dann trockener aus oder wird die Flüssigkeit beibehalten?
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#38
also ich füttere sommer wie winter immer gleich, immer mit viel wasser. im sommer ist es bei den warmen temperaturen genauso hilfreich für den hund wie im winter. also ist diese art der fütterung, also mit viel wasser für jeden anderen hund genauso gut, ebend auch ohne jegliche starke belastung. wasser im hund zu haben schadet ebend nicht, besser als wenn man sich sorgen machen muss das der hund zu wenig trinkt.

es gibt auch einige die wässern morgens den hund mit einer "suppe" (die suppe kann aus allem möglichen bestehen wie aufgelöstem dosenfutter, wasser mit ein paar brocken trockenfutter,rinderblut, gemüsebrühe,fleischbrühe, egal mit was hauptsache der hund süffelt es gerne).

abends gibt es dann die eigentliche fütterung, oder ebend wird gewässert 1 std. vor der aktivität und nach der aktivität gibts das futter. da hat jeder so sein eigenes rezept wie er das macht aber in einem sind sich alle einig und das is das man genügend wasser im hund hat lachen
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#39
eine ganz wichtige sache hab ich noch vergessen zum thema auch im winter den hund zu wässern...

so verhindert man auch das der hund wasser aus pfützen aufnimmt oder schnee frisst zwinkern
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#40
(20.10.2011, 16:20)happy schrieb: so verhindert man auch das der hund wasser aus pfützen aufnimmt oder schnee frisst zwinkern

Äh, mal nur sooo Smilie_girl_243 , hat diese genannte Situation nicht ein bissel mit Erziehung zu tun? Smilie_girl_243
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