Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Hundestalking mit GPS-Halsband
#1
Link

freuen
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




Antworten
#2
lachen nette Spielerei!
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
Antworten
#3
Naja .. ich kenne jemanden, dessen Hündin von einem freilaufenden, herrenlosen Hund angegriffen wurde und in Panik weglief traurig seit nun mehr als 4 Wochen ist die Hündin wie vom Erdboden verschluckt .. trotz jeglicher Suchen mit Pettrailern und Co wirklich ALLEM was man tun kann.

Dieser jemand wäre sicher froh, sein Hund hätte sowas getragen traurig
Antworten
#4
So etwas gibt es auch für Kinder.

Ich finde diese Idee sehr gut... Damit wäre sicherlich vielen geholfen.
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


Antworten
#5
Ich hatte da mal eine etwas andere, verfeinerte Idee dazu, die eher den sozialen Aspekt bedient.

Man müsste quasi alle Hunde, die man im Umfeld hat, listen können als Freund oder Feind. Dann könnte man aus dem Haus gehen, und die geplante Runde so legen, dass man evtl. Freunde trifft und Feinden aus dem Weg gehen kann.

Quasi ein Hunderadar per GPS.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
Antworten
#6
Ich finde es witzig und sicherlich könnte es einigen Leuten helfen.
Wie hier in dem aufgeführten Beispiel.
Aber es ist doch eher selten das sowas vorkommt.

Aber, mein Hund ist noch nie ausgebüchst, keiner der Hunde und Ex-Hunde, somit wäre es nur Schnickschnack. Zumal wenn einer ausbüchsen würde, wäre er ja nicht weg und würde ziemlich flott wiederkommen.

Ich sehe das einfach so das viele zu sorglos sind und deshalb oft in die Bredouille kommen.
Einen Hund neu bekommen (keinen Welpen) und einfach nicht aufpassen etc.
Also einen schreckhaften Hund.
Liest man ja zu oft....

@Susann, für Kinder? Das finde ich ehrlichgesagt dämlich, ein Kind damit auszustaffieren.
Hier können doch auch die Eltern einwirken oder müssen sich einfach mal ein wenig mehr auf das Kind konzentrieren.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




Antworten
#7
(21.08.2011, 08:42)Jasmin schrieb: @Susann, für Kinder? Das finde ich ehrlichgesagt dämlich, ein Kind damit auszustaffieren.
Hier können doch auch die Eltern einwirken oder müssen sich einfach mal ein wenig mehr auf das Kind konzentrieren.

Warum sollte das dämlich sein?

Was meinst Du, wie viele Kinder täglich in Deutschland irgendwo verschwinden, warum auch immer?

Manche werden auf dem Weg zur Schule oder auf dem Heimweg von der Schule "weggeschnappt". Ich würde es sehr traurig finden, wenn man den Kindern jegliche Selbstständigkeit nehmen müsste, weil eben soetwas passieren könnte. Mit solcher GPS Ortung könnten viele Verbrechen wohl verhindert werden.

Für Kinder sind diese Ortungsgeräte allerdings schön versteckt, sodass sie davon keine Kenntnis erhalten, aber eben auch kein anderer.

Nun nochmal die Frage, was ist daran genau dämlich?
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


Antworten
#8
Man sollte nicht immer von dem schlimmsten ausgehen, wir haben auch überlebt auch ohne Handy und Schnickschnack.
Warum habt ihr Alle immer soviel Angst? Angst ist ungesund.

Schlimm genug das wir Menschen jetzt schon so ausstaffiert werden sollen mit elektronischem Fingerabdruck, diesen neuen Ausweisen etc.
Totale Überwachung finde ich schlimm und nicht erstrebenswert, deshalb würde ich davon keinen Gebrauch für mein Kind nehmen wollen, finde es schlimm wenn man jederzeit weiß wo sich der Mensch aufhält, egal ob Kind oder Erwachsener.

Für Notfälle oder besonderen Personen die gefährdet sein könnten, Kinder von Politikern etc.. mag das gut sein, aber im normalen Alltag sehe ich das nicht. Also bei normalen Menschen wie Du und ich.
Und von welchem Alter sprechen wir bei den Kindern?
Gefährliche Wege lasse ich mein Kind als Mutter ja auch nicht gehen. Also durch Ecken wo sowas eher passieren kann.

[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




Antworten
#9
Passieren kann überall was und nicht immer kann man sich das aussuchen, ob man ein Kind begleitet oder nicht. Licel musste Anfang der 2. Klasse auch ihren Schulweg alleine bestreiten und hat ein Handy bekommen.
Ich kann Jasmin zwar verstehen, so rein vom sachlichen her, trotzdem gehts mir gefühlsmäßig dann eher wie Susann.
Es passiert einfach viel zu viel und jedes Kind, was durch sowas gerettet werden kann, ist es wert.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
Antworten
#10
(22.08.2011, 05:45)Jasmin schrieb: Man sollte nicht immer von dem schlimmsten ausgehen, wir haben auch überlebt auch ohne Handy und Schnickschnack.
Warum habt ihr Alle immer soviel Angst? Angst ist ungesund.

Das klingt für mich sehr unüberlegt kopfkratz

Nur weil es früher auch anders ging und nur einem noch nie etwas Schlimmes passiert ist, soll man auf Sicherheit verzichten?

Warum hat man Angst einen Menschen, oder ein Kind zu verlieren? Vielleicht auch, weil man ihn/es sehr liebt?

Es ging hier in keiner Weise um Kontrolle, sondern allein darum, den Aufenthaltsort zu finden, wenn jemand vermisst wird.

In Deutschland verschwinden jährlich über 30.000 Kinder, die nicht wieder auftauchen und sogar 2 bis 3% werden von ihnen ermordet.





(22.08.2011, 05:45)Jasmin schrieb: Gefährliche Wege lasse ich mein Kind als Mutter ja auch nicht gehen. Also durch Ecken wo sowas eher passieren kann.

Das zeigt mir auch, wie sehr Kinder unterschätzt werden, denn auch Kinder gehen Wege, die sie nicht gehen sollten/dürfen und dann kann man nicht dabei sein. Finde es eher schlimmer seinem Kind auf Schritt und Tritt zu folgen und es immer an der Hand zu nehmen, wenn man glaubt, dass es gefährlich sein könnte. So baut sich kein Vertrauen auf.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
Antworten




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste