Umfrage: Scheinträchtigkeit: (evolutions-) biologisch gesehen mit Sinn und Zweck, oder nur eine Laune der Natur?
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Scheinträchtigkeit: (evolutions-) biologisch gesehen mit Sinn und Zweck, oder nur eine Laune der Natur?
#1





Scheinträchtigkeit:

(evolutions-) biologisch gesehen mit Sinn und Zweck, oder nur eine Laune der Natur?


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#2
Hallo Hans Georg

Möchtest du eine reine Abstimmung oder auch Stellungnahmen dazu??? kopfkratz

Eine klare Formulierung der Aufgabenstellung wär`ja mal net schlecht. lachen
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#3
Das Thema ist ja nicht geschlossen und kann somit auch weitgehend diskutiert werden!
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#4
Ich habe keine Ahnung ob es einen Sinn und Zweck hat und stimme somit auch so ab.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#5
Hey Gerti

Natürlich ist eine Diskussion erwünscht.
lg hansgeorg
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#6
Habe mit "ja" gestimmt, weil ich es einmal so gelernt habe, dass Scheinträchtigkeiten sehr wohl biologisch gewollt und sinnvoll sind.

Wenn Hündinnen in einer Gruppe zusammen leben, werden sie in der Regel zeitgleich läufig. Ließe man der Natur ihren Lauf, würde sich die stärkste Hündin in Punkto Fortpflanzung durchsetzen und Welpen gebähren. Sollte nun der Mutterhündin etwas zustoßen, so können die anderen Hündinnen in der Gruppe, wenn sie scheinträchtig werden, als Milch-Ammen eintreten und somit die Arterhaltung innerhalb der Gruppe sichern.

Ob sie auch als Milch-Ammen herhalten, wenn die Mutterhündin ganz normal säugt, weiß ich nicht. Dass sie mit erziehen helfen, ist mir allerdings bekannt. Tanten halt zwinkern .

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#7
Tja, genau das ist die Theorie, die mir auch bekannt ist und ihren Ursprung wohl im Wolfsrudel hat.

Nun wäre Hans Georg aber nicht Hans Georg, wenn er solche allgemein bekannten Dinge abfragen würde. lachen

Deshalb vermute ich mal, dass er einen ganz neuen Wissensstand hat. Und dieser würde mich brennend interessieren. Weil man ja gerne dazu lernt.

Neugierige Grüße


PS. Mal davon abgesehen, dass es etwas schwierig ist, eine "entweder - oder" Frage mit ja oder nein zu beantworten. kopfkratz
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#8
(17.07.2011, 18:45)Anja schrieb: Wenn Hündinnen in einer Gruppe zusammen leben, werden sie in der Regel zeitgleich läufig. Ließe man der Natur ihren Lauf, würde sich die stärkste Hündin in Punkto Fortpflanzung durchsetzen und Welpen gebähren. Sollte nun der Mutterhündin etwas zustoßen, so können die anderen Hündinnen in der Gruppe, wenn sie scheinträchtig werden, als Milch-Ammen eintreten und somit die Arterhaltung innerhalb der Gruppe sichern.

Warum soll das evolutions-biologisch gewollt sein, dass eine Art mehrere Chancen bekommt, während andere Arten nach den stärksten selektiert wird.

Mit anderen Worten:
Was passiert, wenn nach der Brut den Vogeleltern etwas passiert?
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#9
Na, Vögelchen sind immerhin zu zweit, die füttern können. Säugen kann aber nur die Mutter.

Ich war davon ausgegangen, dass sich bereits bei der Fortpflanzung die Stärksten durchgesetzt haben. Also dass die Welpen der Alphaverpaarung auf die Welt gekommen sind.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#10
(17.07.2011, 18:45)Anja schrieb: Habe mit "ja" gestimmt, weil ich es einmal so gelernt habe, dass Scheinträchtigkeiten sehr wohl biologisch gewollt und sinnvoll sind.

Wenn Hündinnen in einer Gruppe zusammen leben, werden sie in der Regel zeitgleich läufig. Ließe man der Natur ihren Lauf, würde sich die stärkste Hündin in Punkto Fortpflanzung durchsetzen und Welpen gebähren. Sollte nun der Mutterhündin etwas zustoßen, so können die anderen Hündinnen in der Gruppe, wenn sie scheinträchtig werden, als Milch-Ammen eintreten und somit die Arterhaltung innerhalb der Gruppe sichern.

Ob sie auch als Milch-Ammen herhalten, wenn die Mutterhündin ganz normal säugt, weiß ich nicht. Dass sie mit erziehen helfen, ist mir allerdings bekannt. Tanten halt zwinkern .

LG Anja

So wäre es beim Wolf, das habe ich auch schon gehört, aber ist es auch beim Hund so?
Bin auch mal gespannt was Hans-Georg da für einen Wissensstand hat.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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