Umfrage: Was ist für einen frisch Vermittelten Tierheimhund das angenehmste?
Person, zu der er Vertrauen aufgebaut hat, besucht ihn gleich mit am Anfang, ab dem ersten Tag. Zieht sich dann langsam zurück.
"Kontaktsperre" von min. 2 Wochen, dass er sich so unbeeinflusst wie mgl. (von seiner Tierheimzeit) einleben und neu binden kann
"Kontaktsperre" von min. 8 Wochen, dass er sich so unbeeinflusst wie mgl. (von seiner Tierheimzeit) einleben und neu binden kann
kein Kontakt mehr
keine Ahnung
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Ex Tierheimhunde - Besuche nach Vermittlung
#1
Moin,
viele Leutz - viele Meinungen. Wenn ein Hund vermittelt wird, mit dem man sich während seiner Tierheimzeit beschäftigt hat, was ist eurer Meinung nach das angenehmste für das Tier? (siehe Umfrage)
Würd mich auch über Begründungen freuen.

Meiner Meinung nach ist es das einfachste für den Hund, wenn die Person(en), zu denen er Vertrauen aufgebaut hat, am Vermittlungstag im neuen Zuhause vorbeitschaut. & Sich dann stück für stück langsam zurückzieht. Das nicht schlagartig alles bisherige weck ist.
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#2
Ich habe für keinen Kontakt mehr abgestimmt, weil es keine passendere Antwort gab. Ich finde schon, dass die vorige Kontaktperson sich erstmal für eine Zeit "raushalten" sollte. Da:

1. die neuen Hundebesitzer verunsichert werden könnten
2. der Hund sich möglichst schnell an die neuen Leute gewöhnen sollte
3. viele Hunde sich nicht auf neue Situationen einstellen können, wenn die Bezugsperson dabei st, bzw. der Hund in vielen Dingen anders reagiert

Für ein generelles Besuchsverbot bin ich allerdings nicht. Aber man sollte dem Hund schon ein paar Wochen bis Monate Zeit lassen, sich voll und ganz einzuleben.
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#3
Ich habe noch nicht abgestimmt, denke aber, dass 2 Wochen viel zu wenig sind.
Ich schwanke zwischen keinen Kontakt oder erst später.
Auf alle Fälle sollte man bei Problemen zur Stelle sein.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#4
@Susann: danke für deine AW, hab mal die Umfrage so umgebaut, das deine AW reinpasst. (so ok? freuen )

Wenn man sich mit nem Hund beschäftigt, arbeitet man doch mit ihm (also wenn ich jetzt mal von mir ausgehe). Das erarbeitete könnte bei den Besuchen weitergegeben werden. Gerade in der Anfangszeit, bevor sich der Hund eingelebt hat, gibts doch die meisten potentiellen Probleme. Irgendwie verstehe ich das nicht, wieso das die neuen Hundebesitzer verunsichern könnte oder das der Gewöhnung im Weg steht...



(16.03.2011, 20:15)Paeuli schrieb: Auf alle Fälle sollte man bei Problemen zur Stelle sein.
Nur dafür wäre ja Kontakt nötig. Was per Tel, Mail, etc sehr umständlich wäre.

Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
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#5
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die neuen Hundebesitzer sich unwohl fühlen könnten im Umgang mit dem Hund. Dass sie vielleicht Angst hätten etwas "falsch" zu machen oder nicht so recht wissen, wie sie mit dem Hund umgehen können, ohne das die bisherige Kontaktperson die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Mir fällt leider kein passendes Beispiel ein um es Dir zu erläutern.



Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#6
Ich verstehe Susann. Ich persönlich wollte das auch nicht.
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#7
Würden diejenigen, die für Besuch von Anfang an sind, das bitte auch begründen?
Mich interessiert der Gedankengang, der dort dahinter steckt.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#8
Ich habe für keinen Kontakt abgestimmt weil:

- ich davon ausgegangen bin, dass du die Vertrauensperson meinst

- den von mir gedachten Zeitrahmen, wenn es um die Vertrauensperson geht, mind. 6 Mon. betragen sollte

- neutrale Personen vom Tierheim sollten aber schon in den ersten Monaten Besuche machen



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#9
@Susann: hm, ok... ich würde das nicht als Verunsicherung sehen. Wenn sich jemand schon länger mit nem Hund auseinandersetzt, dann isses doch das normalste von der Welt, das der jemand das Tier besser kennt, als der, der es erst seid wenigen Tagen "hat". Und ich würd mich über Tipps/Austausch mit dem, der das Tier besser kennt freuen. Es heist ja nicht, das man alles bisherige Umsetzten muss, aber man kann sich das "schmackhafte rauspicken". Das es der Hund sich die erste Zeit vielleicht mehr an dem andern orientiert würd ich als normal sehen, würd mir eher gedanken machen, wenns anders wäre.

@Sandra: ich hab fürs erste gestimmt. & die Begründung in meinen letzten Beiträgen verteilt. (weitergabe von gesammelten Erfahrungen über das Tier, evtl. Hilfestellungen, ...)

@Omi: meinst du mit Neutral die, die sich nicht mit dem Tier beschäftigt haben?
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#10
(16.03.2011, 21:10)Dieselross schrieb: @Susann: hm, ok... ich würde das nicht als Verunsicherung sehen. Wenn sich jemand schon länger mit nem Hund auseinandersetzt, dann isses doch das normalste von der Welt, das der jemand das Tier besser kennt, als der, der es erst seid wenigen Tagen "hat". Und ich würd mich über Tipps/Austausch mit dem, der das Tier besser kennt freuen.

Bin zwar nicht Susann, aber ich möchte kurz meine Ansicht darstellen.

Keine Frage, aber muß es persönlich vor Ort sein, wohl kaum, denn dafür haben wir zum Glück Telefone und Internet.


(16.03.2011, 21:10)Dieselross schrieb: @Omi: meinst du mit Neutral die, die sich nicht mit dem Tier beschäftigt haben?

Genau, aber dass dürfte für ein Tierheim kein Problem darstellen, denn es waren ja im Vorfeld Gespräche die auch dokumentiert wurden, oder?



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