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Hunde-Krankenversicherungen lohnen sich kaum
#1
Information 
Nachdem sich Stiftung Warentest über Kranken-Vollversicherungen für Haustiere kritisch geäußert hat, rät nun auch die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zur Zurückhaltung.
Die Kosten der Policen seien zu teuer und nicht alle Behandlungen würden bezahlt, teilte die Verbraucherzentrale am Montag mit.
Außerdem würden nur gesunde Tiere versichert.

Die Preise richteten sich nach Rasse, Größe, Gewicht und vor allem dem Alter.
Laut „Finanztest“ reichen die jährlichen Kosten für einen Hund von 234 bis 775 Euro.

Selbst wenn es sich um eine Vollversicherung handelt, werden Standardleistungen wie bspw. Impfungen und Kastrationen nicht übernommen, wie die Verbraucherzentrale erläutert.

Laut Verbraucherzentrale ist es daher meist günstiger, auf die Police zu verzichten und stattdessen für gelegentliche Behandlungen Geld zurückzulegen.

Eine OP-Versicherung für Haustiere könnte sich dagegen eher lohnen als eine Kranken-Vollversicherung, da diese deutlich preiswerter sei.
Für Hunde liegt die Op-Versicherung bei 131 Euro im Jahr.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#2
Ich verstehe nicht was der Unterschied bei der OP-und der Krankenversicherung ist. Wir haben nur eine Versicherungsart. Bei normalen Hunden waere die wahrscheinlich auch ueberfluessig, da man hier im Falle einer Behandlung immer ein ein excess bezahlen muss. Wenn sich Lucy frueher mal geschnitten hatte und unter Narkose genaeht wurde, dann war das so um die 300 Pfund. Mein excess ist fast 100, also hat die Versicherung 'nur' 2/3 uebernommen und ich habe trotzdem relativ viel bezahlt.
Ob Impfungen oder zB Kastrationen uebernommen werden, weiss ich nicht. Alles was unter dem excess liegt bezahlt man selber. So fallen Impfungen schon mal raus.

Bei Lucy waren wir sehr froh das wir eine Versicherung hatten. Gerade bei den grossen OP-geldsummen, war die Versicherung sehr nuetzlich. Kleinere Summen bekommt man schnell mal zusammen, die grossen nicht so ohne weiteres.
Kathi, Lu und Pai
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#3
Ich hatte mich damit früher mal auseinandergesetzt, weil ich mind. 1 x im Monat beim Tierarzt war und dort Unmengen an Geld gelassen habe.

Diese Tierkrankenversicherungen übernehmen, je nach Tarif, auch die Impfungen und eine oder zwei Wurmkuren im Jahr. Diese Versicherungen sind allerdings auch wirklich sehr teuer. Da muss man schon ab 35 € pro Monat rechnen, je nach Rasse, Alter und Vorgeschichte des Hundes.

Der Selbstbehalt liegt, glaube ich, bei 50 - 100 €.

Im Endeffekt lohnt sich solch eine Versicherung wohl nicht für viele Hunde. Dann kann man lieber den Versicherungsbeitrag monatlich ansparen und bei Bedarf für den Tierarztbesuch verwenden.

Eine reine OP-Versicherung allerdings finde ich für jeden Hund sinnvoll. Denn man weiß leider nie...

Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#4
Ich habe die OP Versicherungen und habe mich auch viel mit dem Thema beschäftigt.
Allerdings habe ich teilweise über Makler geringere Höchstgrenzen versichert, dadurch ist der Beitrag
aber geringer und mit den Grenzen kann ich gut leben.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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