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Motivation definieren
#31
(29.01.2011, 01:03)hansgeorg schrieb: Mein Zitat oben sagt auch nicht, wie du es interpretierst, das du Emotion und Motivation nicht Unterscheidest, sondern bezog sich darauf das du behauptest, das Hunger/Durst eine Emotion wären, und das ist falsch.

In der Verhaltensbiologie werden die drei Begriffe unterschieden Motivationen, Emotion u. Gefühle (Stimmungen/Empfindungen).

Auch das wirst Du mir nicht anhängen können, denn schon 20 Beiträge zuvor habe ich geschrieben, dass Hunger weder eine Motivation, noch eine Emotion ist.
Hunger ist ein Empfinden!!!
Ein Empfinden ist auch noch lange keine Emotion!

Für Dich nochmals:
>>Empfinden, >> Wahrnehmung, >> Emotion, >> Motivation >> ...


(29.01.2011, 01:41)hansgeorg schrieb: Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass du mir womöglich den Zimbardo um die Ohren hauen könntest, mit seiner Hunger, als Mangelzustand Beschreibung.

Denn in der Tat gibt es eine andere neuere Theorie, die sehr gut erklärt wie Hunger entsteht, die also die Sollwert-Theorie sehr fundiert widerlegt, das ist die sogenannte Anreiztheorie, einziger Schönheitsfehler, sie ist wenig bekannt.
Die Anreiztheorie widerlegt z. B. ganz eindrücklich die Annahme, dass es im ZNS ein Hungerzentrum/Sättigungszentrum gibt.

Ich kann dir gerne meine Quelle (Sollwert-Theorie) nennen, wenn du das nachprüfen möchtest, da steht es fast Wörtlich so drin, wie du Frau Prof. Dr. Susanne Klaus zitiert hast, es ist eine alte Theorie.

Mir sagen solche Theoriebetitelungen nicht viel, so wie auch die Sollwert-Theorie, weil ich mich nicht so festfahren möchte. Meist beschränke ich mich auf die Funktionen, was mir dann auch reicht.

Die Anreiz-Theorie bringe ich mit nichts Neuem in Verbindung, weil diese nur aussagt, wann eine Motivation aktiviert wird.

Wenn Du im Bezug auf Hunger, neue Erkenntnisse, hast, dann bitte ich darum, denn ich kann überdenken und lernen.




Dennoch muss ich Frage wiederholen!
(28.01.2011, 11:54)Thomas schrieb: Empfinden:
das Glucoseniveau im Blut wird von Rezeptoren aus der Leber und dem Magen an den Hypothalamus im Zwischenhirn gemeldet, in dem sich das Hungerzentrum und Sättigungszentrum befinden.
Prof. Dr. Susanne Klaus, Universität Potzdam

Wahrnehmung:
Der Hypothalamus kommuniziert nun mit dem Großhirn, und lässt den Hunger bewusst wahrnehmen.
Zugleich wird der Hunger bewertet und kommuniziert mit dem limbischen System.
Prof. Dr. Heinrich H. Bülthoff, Max Plank Institut Tübingen


Antizipation (Emotion)
Die Überlegungen entstehen, worauf Appetit besteht und bei einer Vorstellung, nach Bewertung ein Ort lokalisiert wird, wo das Nahrungsmittel zu finden ist.
Prof. Dr. Joachim Funke, Universität Heidelberg


Instrumentelles Handeln (Motivation)
Bspw. der Hund beginnt das Suchen nach Futter auf dem Boden, oder andernorts.

Konsumatorisches Verhalten
Der Hund frisst!

Ekstase (Emotion)
Eine darauf folgende Emotion, die hier bsph. angedeutet wird, beeinflusst erneut die Motivation und der Hund frisst, trotz Sättigungsgefühls.

Siehst Du diese Aufstellung falsch?

Ja, oder nein?

Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#32
Hey Thomas

“Thomas“ schrieb:Mir sagen solche Theoriebetitelungen nicht viel, so wie auch die Sollwert-Theorie, weil ich mich nicht so festfahren möchte. Meist beschränke ich mich auf die Funktionen, was mir dann auch reicht.

Die Anreiz-Theorie bringe ich mit nichts Neuem in Verbindung, weil diese nur aussagt, wann eine Motivation aktiviert wird.

Wenn Du im Bezug auf Hunger, neue Erkenntnisse, hast, dann bitte ich darum, denn ich kann überdenken und lernen.

Was ist der Zweck einer Theorie für die Motivation?

Nicht das sie aussagt das eine Motivation aktiviert wird, das weiß man vorher, denn das ist der Ausgangspunkt.

Sondern die Anreiztheorie bezweckt zu erklären, warum eine Motivation ausgelöst wird und wie.

Zur Sollwert-Theorie einen kurzen Denkanstoß.

In den westlichen Ländern nimmt die Dickleibigkeit immer mehr zu, diese Menschen haben alle keine Mangelerscheinungen, ganz im Gegenteil.

Man könnte jetzt anführen das Essverhalten wird auch noch von anderen kulturellen Faktoren mitbestimmt, was zum Teil auch richtig ist, auch spielt Lernen eine nicht unwesentliche Rolle.

Aber in Tier u. Menschen-Experiment konnten die wahren Zusammenhänge, dank dem Fortschritt in der Wissenschaft, aufgedeckt werden, dass das Fress-/Essverhalten nicht über ein Hunger-/Sättigungszentrum im Gehirn durch die Glucose Messung im Blut gesteuert wird.



Antworten
#33
Hey Thomas


Ich habe keine Lust mehr darauf, deinen Interpretationen mit Gegendarstellungen entgegenzutreten, deshalb werde ich mich im Kern auf das Wesentliche meiner Aussagen beschränken.
Wer möchte und genug interessiert ist, sollte im Original und Zusammenhang nachschlagen, wer was tatsächlich geschrieben hat.

Hier nun knapp und kurz als Leitfaden.

Ich habe nicht unterstellt, dass Thomas Motivation, Emotion, Empfindungen gleichsetzen würde.

Ich habe geschrieben, in der Verhaltensbiologie wird z. B. Hunger u. Durst als Motivation bezeichnet.

Nach Thomas ist das eine Emotion.

Und nun komme ich zum Ausgangspunkt/Kernpunkt meiner Aussage in diesem Thema, und dem was Thomas anders sieht.

Vor einer Motivation (das gilt auch für Emotionen/Empfindungen) erfolgt immer eine Bewertung, meist unbewusst in Bruchteilen von Sekunden, aber auch bei bewusst getroffenen Entscheidungen.
Antworten
#34
Hey Thomas



“Thomas“ schrieb:Für Dich nochmals:
>>Empfinden, >> Wahrnehmung, >> Emotion, >> Motivation >> ...

“Thomas“ schrieb:Siehst Du diese Aufstellung falsch?

Ja, oder nein?

Empfinden→ Wahrnehmung: →Antizipation (Emotion) →Instrumentelles Handeln (Motivation) →Konsumatorisches Verhalten →Ekstase (Emotion)

Nun kann ich auch aus meiner Sicht deine Frage, mit nein beantworten.

Warum?

Lebende Organismen müssen eintreffende Reize bewerten um dann sinnvolle Reaktionen einzuleiten, selbst wenn die Bewertung falsch sein sollte, meist sind sie aber adäquat.


Reiz→Bewertung→Motivation (Hunger)→Verhalten.

Antworten
#35
(29.01.2011, 15:44)hansgeorg schrieb: Ich habe geschrieben, in der Verhaltensbiologie wird z. B. Hunger u. Durst als Motivation bezeichnet.

Nach Thomas ist das eine Emotion.

Es solltefür Dich ein Leichtes sein, mir die Beitragsnr. zu bennen, oder besser einen Link.
Wo habe ich so einen Unsinn geschrieben?



(29.01.2011, 15:44)hansgeorg schrieb: Und nun komme ich zum Ausgangspunkt/Kernpunkt meiner Aussage in diesem Thema, und dem was Thomas anders sieht.

Vor einer Motivation (das gilt auch für Emotionen/Empfindungen) erfolgt immer eine Bewertung, meist unbewusst in Bruchteilen von Sekunden, aber auch bei bewusst getroffenen Entscheidungen.

Es lässt sich auch daraus vermuten, dass Dir nicht bewusst ist, dass das Bewertungssystem sich im limbischen System befindet, wo auch die Emotion entsteht, (siehe dazu meine Auflistung)!

Empfinden >> Wahrnehmung >> Emotion (Limbisches- & Bewertungs-System) >> Motivation >> ...

Würdest Du weiter, nur ansatzweise, das limbische System verstehen, wüsstest Du, dass das Empfinden im Hypothalamus stattfindet und somit in der Reihe als erstes stehen muss.

Somit ist es unmöglich, dass eine Bewertung vor dem Empfinden stattfinden kann.

Vielleicht findest Du am Wochenende etwas Zeit, um diese Informationen mal nachzuschlagen.


Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
Antworten
#36
Hey Thomas


(29.01.2011, 20:04)Thomas schrieb:
(29.01.2011, 15:44)hansgeorg schrieb: Ich habe geschrieben, in der Verhaltensbiologie wird z. B. Hunger u. Durst als Motivation bezeichnet.

Nach Thomas ist das eine Emotion.

Es solltefür Dich ein Leichtes sein, mir die Beitragsnr. zu bennen, oder besser einen Link.
Wo habe ich so einen Unsinn geschrieben?

Das ganze ist etwas verzwickt.


Ich habe es mal das heraus gesucht was du geschrieben hast und hebe das wesentliche Fett hervor.

“Thomas“ schrieb:Ich habe mich hier tatsächlich verschrieben, denn es sollte in dem Satz schon Emotion stehen, doch eine Motivation ist Hunger dennoch nicht.

Hunger ist auch nicht, wie Du es beschreibst, ein physiologischer Mangelzustand, sondern allein ein Empfinden.
Auch wie Du es schreibst, gehören Durst und Aggression nicht zur Motivation, denn auch Durst ist ein Empfinden und Aggression wieder etwas völlig anderes. So kann je nach Kontext eine Aggression bspw. wieder eine Emotion sein, was man jedoch zuvor schon differenzieren sollte.

Hieraus wird ersichtlich das du, deshalb ist es wohl auch etwas verzwickt, geschrieben hast.

Was für dich keine Motivation ist:

Hunger, Durst und Aggression.

Dafür sind alle drei für dich auf jeden Fall Empfindungen.

Und Aggression unter bestimmten Bedingungen eine Emotion.

In der von mir angegebenen Fachliteratur (Verhaltensbiologie) werden Hunger/Durst und Aggression unter Motivation besprochen, sie sind daher weder Emotion noch Empfindungen.

Somit bleibt folgendes etwas korrigiert Festzuhalten.

Für mich gehören Hunger/Durst/Aggressionen zu den Motivationen.

Für Thomas sind Hunger/Durst/Aggression Empfindungen und Aggression kann auch eine Emotion sein.





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#37
(30.01.2011, 01:20)hansgeorg schrieb: Ich habe es mal das heraus gesucht was du geschrieben hast und hebe das wesentliche Fett hervor.

“Thomas“ schrieb:Hunger ist auch nicht, wie Du es beschreibst, ein physiologischer Mangelzustand, sondern allein ein Empfinden.
Auch wie Du es schreibst, gehören Durst und Aggression nicht zur Motivation, denn auch Durst ist ein Empfinden und Aggression wieder etwas völlig anderes. So kann je nach Kontext eine Aggression bspw. wieder eine Emotion sein, was man jedoch zuvor schon differenzieren sollte.

Hieraus wird ersichtlich das du, deshalb ist es wohl auch etwas verzwickt, geschrieben hast.

Was für dich keine Motivation ist:

Hunger, Durst und Aggression.

Dafür sind alle drei für dich auf jeden Fall Empfindungen.

Und Aggression unter bestimmten Bedingungen eine Emotion.
...

Somit bleibt folgendes etwas korrigiert Festzuhalten.

Für mich gehören Hunger/Durst/Aggressionen zu den Motivationen.

Für Thomas sind Hunger/Durst/Aggression Empfindungen und Aggression kann auch eine Emotion sein.

Ich kürze das Ganze mal ab und zitiere mich selbst:
“Thomas“ schrieb:Hunger ist auch nicht, wie Du es beschreibst, ein physiologischer Mangelzustand, sondern allein ein Empfinden.
Auch wie Du es schreibst, gehören Durst und Aggression nicht zur Motivation, denn auch Durst ist ein Empfinden und Aggression wieder etwas völlig anderes. So kann je nach Kontext eine Aggression bspw. wieder eine Emotion sein, was man jedoch zuvor schon differenzieren sollte.

Da steht nicht, dass Aggression ein Empfinden ist!!!

Und wenn Dir diese Aufstellung so wichtig ist, lautet die korrekte Abschrift:

Für Hans Georg gehören Hunger/Durst/Aggressionen zu den Motivationen.

Für Thomas sind Hunger, Durst uvm. Empfindungen! Aggressionen hingegen, gehören niemals zu einer Motivation oder ein Empfinden, jedoch unter bestimmten Umständen zur Emotion!
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
Antworten
#38
Hey Thomas


(29.01.2011, 20:04)Thomas schrieb:
(29.01.2011, 15:44)hansgeorg schrieb: Und nun komme ich zum Ausgangspunkt/Kernpunkt meiner Aussage in diesem Thema, und dem was Thomas anders sieht.

Vor einer Motivation (das gilt auch für Emotionen/Empfindungen) erfolgt immer eine Bewertung, meist unbewusst in Bruchteilen von Sekunden, aber auch bei bewusst getroffenen Entscheidungen.

Es lässt sich auch daraus vermuten, dass Dir nicht bewusst ist, dass das Bewertungssystem sich im limbischen System befindet, wo auch die Emotion entsteht, (siehe dazu meine Auflistung)!

Empfinden >> Wahrnehmung >> Emotion (Limbisches- & Bewertungs-System) >> Motivation >> ...

Würdest Du weiter, nur ansatzweise, das limbische System verstehen, wüsstest Du, dass das Empfinden im Hypothalamus stattfindet und somit in der Reihe als erstes stehen muss.

Somit ist es unmöglich, dass eine Bewertung vor dem Empfinden stattfinden kann.

Vielleicht findest Du am Wochenende etwas Zeit, um diese Informationen mal nachzuschlagen.

Es ist sehr nett von dir, dass du dir sorgen um meinen Wissesstand machst und gleich einen Ratschlag für mich parat hast, ob er notwendig war, wird sich noch herausstellen müssen.

Der Nucleus ventromedialis ist zusammen mit dem lateralen Hypothalamus auch an der Nahrungsaufnahme beteiligt. Eine Zerstörung dieses Kerns führt bei Versuchstieren zur Fresssucht (Hyperphagie), wogegen sich Läsionen des lateralen Hypothalamus in Appetitlosigkeit (Aphagie) äußern. Werden diese Gebiete elektrisch stimuliert, so sind die Effekte entgegengesetzt. (Nach G. Roth Hirnforscher).

Jetzt meine Frage?

Kannst du mir diese Effekte erklären?
Denn über solche Problemstellungen sind in der Verhaltensbiologie die Motivations-Theorien entstanden und haben die falschen Trieb-Theorien abgelöst.




Beweise haben nicht wirklich die Aufgabe, jemanden davon zu überzeugen, dass etwas wahr ist. Sie dienen nur dazu, um zu zeigen, warum etwas wahr ist. (Andrew Gleason)
Antworten
#39
Hey Thomas


(30.01.2011, 14:40)Thomas schrieb: Da steht nicht, dass Aggression ein Empfinden ist!!!

Und wenn Dir diese Aufstellung so wichtig ist, lautet die korrekte Abschrift:

Für Hans Georg gehören Hunger/Durst/Aggressionen zu den Motivationen.

Für Thomas sind Hunger, Durst uvm. Empfindungen! Aggressionen hingegen, gehören niemals zu einer Motivation oder ein Empfinden, jedoch unter bestimmten Umständen zur Emotion!

Sorry, als ich das schrieb war es wohl schon etwas spät, da ist mir die Aggression doch etwas in der Aufstellung verrutscht, aber Danke das du es gemerkt und auch gleich korrigiert hast.

Antworten
#40
(30.01.2011, 14:43)hansgeorg schrieb: Der Nucleus ventromedialis ist zusammen mit dem lateralen Hypothalamus auch an der Nahrungsaufnahme beteiligt. Eine Zerstörung dieses Kerns führt bei Versuchstieren zur Fresssucht (Hyperphagie), wogegen sich Läsionen des lateralen Hypothalamus in Appetitlosigkeit (Aphagie) äußern. Werden diese Gebiete elektrisch stimuliert, so sind die Effekte entgegengesetzt. (Nach G. Roth Hirnforscher).

Jetzt meine Frage?

Kannst du mir diese Effekte erklären?
Denn über solche Problemstellungen sind in der Verhaltensbiologie die Motivations-Theorien entstanden und haben die falschen Trieb-Theorien abgelöst.

Der ventromediale Kern kommuniziert mit dem thalamischen Kern und dem Periaquäduktales Grau, während sich die Verbindung zur Amygdala, dem Septum und Hippocampus abschwächt.

Die Antwort lautet somit:
Läsionen des lateralen Hypothalamus führen somit dazu!

Was mir jedoch noch nicht erklärt, warum Hunger zur Motivation gehört.

Kann aber auch sein, dass mir detaillierteres Wissen dazu fehlt.

Vielleicht erklärst Du uns aber mal etwas umfangreicher die Funktionen, woraus erklärbar ist, dass Hunger nun eine Motivation ist.

Dazu gebe ich Dir auch gerne etwas Zeit.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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