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Stationäre Hundetherapie
#1
Sie ist ziemlich aus der Mode gekommen und wird oft kritisiert, denn schließlich soll der Besitzer mit seinem Hund lernen.
Trotzdem gibt es Gründe, die dafür sprechen, dass der Hund fernab alter störender Einflüsse sein Verhalten neu überdenken und erlernen kann. Er wird in der Hundeschule abgegeben und von fachlich versierten Trainern zu einem neuen Verhalten hingeführt.
Der Besitzer braucht die Linie dann nur noch weiterführen.
Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum diese Art der Therapie so in Verruf geraten ist.
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#2
hallo lydia,

in manchen fällen finde ich es auch sinnvoll, hund und halter mal zu trennen, um einfach mal zu schaun, wie verhält sich der hund wenn der besitzer nicht dabei ist, und ich würde dann auch schon mit dem hund arbeiten, aber dann müssen hund und halter wieder zusammen geführt werden, und das training geht dann wieder von vorne los.
viele leute glaubel nämlich leider, sie können ihren hund irgendwo abgeben und wenn sie ihn dann abholen, dann ist er der nette familienhund und zeigt keine verhaltensweisen mehr, die den menschen stören.

also in manchne fällen ist das trainieren ohne besitzer sehr sinnvoll, aber der halter mus trotzdem genau soviel arbeiten, dadruch wird es für ihn nicht einfacher

lg
tany
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#3
Hallo Lydia,

findest du das diese Art der Erziehung in Verruf geraten ist?

Hier bei uns ist eigentlich eher weder die Eine, noch die Andere Variante sehr bekannt.
Die Leute kommen auf die Idee zur Hundeschule zu gehen wenns gut läuft, gucken aber nicht ob diese dann auch was taugt oder was da für Methoden herrschen. Sie darf nicht zu weit weg sein, das ist wichtig.

Jemanden nach Hause holen oder den Hund mitgeben- kennen die meisten nur aus dem Fernsehen und finden es für einen Hund wahrscheinlich völlig übertrieben.

Ich habe damals, als Joey noch ziemlich jung war, mal jemanden zu Hause gehabt, der wollte ihn auch mitnehmen um ihn zu erziehen. Das habe ich auch abgelehnt. Ich bin mir allerdings nicht mehr sicher, ob es damals eher am Geld als an dem Typen gescheitert ist. Heute weiß ich, dass das damals richtig war, der Typ war nicht ganz dicht.

Rambo mitzugeben war dagegen das Einzige was ich machen konnte,ich hätte da allein oder auch in Zusammenarbeit nichts ausrichten können.

Heute wüßte ich aber auch einzuschätzen ob ich meinen Hund mitgebe, während ich damals nicht auf den Umgang oder die Methoden geachtet hätte.
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#4
die leute haben hier grundsätzllich ein problem für ihren hund geld auszugeben, daran scheitert es hier.

wir haben hier z.b. einen hund, der jagd fahrradfaher und hat auch schon ein paar radler zu fall gebracht, aber nicht das die leute mit einem trainer an dem problem arbeiten, nein sie lassen liebr die versicherung den schaden bezahlen, ist ja für sie billiger

@manu, deinen rambo habe ich ja damals mal kennen gelernt, einmal als ich ein tag den thomas begleitet habe und dann als du rambo abgegeben hast zum training hab ich ihn wieder gesehn freuen weißt du bestimmt garnicht, das dein rambo und ich uns kennen freuen

lg
tany
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#5
Nee, das wußte ich wirklich nicht...

Aber wir beide sind uns da nicht begegnet?

Rambo hat eine ganze Menge Leute kennengelernt als er bei Thomas war... der kennt nun mehr als ich...
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#6
doch wir beide haben uns damals auch gesehn, das war vor zwei jahren, du warst damals auch mit in güstrow beim stadttraining mit noch ein paar anderen und dann noch kurz bei der welpenstunde



lg
tany
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