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Impfungen können Hunde krank machen
#11
(01.12.2010, 08:28)Uschi schrieb: Was wißt Ihr denn über die Impfung von Lebendviren gegen Zwingerhusten über die Nasenschleimhaut?

Kann man machen, wenn man einen Befall hat und die Erreger kennt.
Wirkt also soweit ich weiß nur gegen eine Erregerart, jedoch gibt es leider bedeutend mehr.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#12
@Thomas, danke für die Antwort.

Also erstmal schlaumachen,wie viele Erreger es gibt.
Und meinen TA befragen.
coffee Liebe Grüße Uschi
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#13
Meinen Tierärztin lehnt es ab, gegen Borreliose zu impfen, obwohl sie damit viel Geld machen könnte, weil sie von der Sinnlosigkeit und miesen Qualität des Impfstoffes überzeugt ist. Damit macht sie sich hier bei den anderen Tierärzten keine Freunde, aber sie steht dazu.

Bei den anderen Wirkstoffen impft sie die eigenen Hunde sogar innerhalb kürzerer Zeiträume, auch bei Tollwut. Wir sind offiziell kein gefährdeter Bezirk, aber das ist wie viele Dinge auch, Schönrederei. Es kommen immer wieder Fälle vor.

Da ich mit Sherlock regelmäßig auf Hundeplätzen bin, muss ich immer eine gültige Impfung haben. Meine Tierärztin schreibt nur für ein Jahr, wer das nicht möchte, muss woanders hin gehen.

Bin selbst totaler Impf-Gegner, aber bei meinem Hund kann ich es eben aufgrund der Regeln auf Plätzen nicht ändern.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#14
Skipper und Scotty sind vor unserem Italien Urlaub auch gegen Borreliose geimpft worden.
Hat mir der TA auch gut verkauft und damals war ich noch nicht so in dem Thema, habe zwar nicht mehr geimpft,
nur für den Urlaub aber naja, sie wurden dann geimpft.
Ist aber schon lange her.

@Anja, aber auf dem Hundeplatz würde doch die gültige TW Impfe (also 3 Jahrese-Impfe) reichen, solange es korrekt eingetragen ist im Ausweis.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#15
Ich kenne es so von Hundeplätzen, dass man alle gängigen Impfungen jährlich wiederholen muss.

Das ist aber auch so ein Thema, welches schwer, zu regeln, ist.

Z.B. wird es ein Impfgegner mit einer Hundeschule schwer haben. Da viele Hundebesitzer sich auf solch einen Platz mit ihrem Hund nicht begeben würden, wo eine "potentielle Ansteckungsgefahr" besteht.

Daher ist die einfachste Lösung nunmal die reguläre jährliche Impfpflicht.


Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#16
Nachdem ich gestern auf meiner Firmen-Weihnachtsfeier gehört habe, dass das Kind (15 Monate) einer ehemaligen Kollegin - ich kannte sie nicht mehr persönlich, da sie kurz vor meinem Eintritt in Karenz ging -
nach einer Impfung körperlich und vermutlich auch geistig behindert ist,
hat mich das wieder sehr in meiner Einstellung bestätigt, ein Impfgegner zu sein!

Auch beim Hund.
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#17
Wenn man mal im Internet Impfschaden eingibt, dann findet man die gruseligsten Dinge. Leider ist es immer nur sehr schwer nachzuweisen.

Wir hatten zwei Fälle auf dem Hundeplatz, beide Hunde wurden gegen Borreliose geimpft und waren vermutlich durch Katzenkot mit Toxoplasmose-Erregern in Kontakt bekommen. Die Hunde bekamen Lähmungen. Beim ersten Hund wurde auf Staupe behandelt, dann gingen die weiter und weiter, letztlich wirklich helfen konnte dem Hund keiner mehr. Sie haben den zum Züchter zurück gegeben, weil sie mit diesem Hund so nicht mehr leben wollten. Er blieb gelähmt.

Bei dem zweiten Fall habe ich sofort reagiert, als ich davon hörte und habe die Besitzer direkt an die zuletzt beteiligten Ärzte verlinkt, damit sofort das Richtige gemacht werden konnte. Diesem Hund wurde geholfen, vermutlich weil es frühzeitig erkannt wurde. Dennoch blieb der Eindruck, dass die Mediziner in diesen Fällen nicht wussten, was vorliegt. Die einzigen Parallelen zwischen beiden Hunden waren: Die Impfung und dass sie wohl Katzenkot gefressen hatten.

@ Jasmin: Wir bestehen auf die 5-Fach-Impfung inkl. Tollwut. Ob wir das vom VET-Amt hier müssen, oder ob das Selbstschutz ist, weiß ich nicht, wenn ich ehrlich bin.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#18
(08.12.2010, 08:53)Susann schrieb: I
Z.B. wird es ein Impfgegner mit einer Hundeschule schwer haben. Da viele Hundebesitzer sich auf solch einen Platz mit ihrem Hund nicht begeben würden, wo eine "potentielle Ansteckungsgefahr" besteht.

Daher ist die einfachste Lösung nunmal die reguläre jährliche Impfpflicht.

Das ist ja nicht richtig. Richtig ist, was im Pass eingetragen ist und wenn der Impfstoff
für 2 oder 3 Jahre zugelassen ist und so wirkt, dürfte es keine Probleme geben.



[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#19
Der Arzt muss nur die nächste Impfe also bei TW dann in 3 Jahren richtig eintragen, dann
dürfte keiner meckern weil es heißt ja GÜLTIGER IMPFSCHUTZ und den hätte der Hund dann ja.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#20
Bei Tollwut mag das zutreffen, aber bei den anderen Impfstoffen ist meiner Meinung nach eine jährliche Wiederholung notwendig.
Bei Leptospirose ja sogar alle 6 Monate oder so ähnlich.
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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