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Nachhilfe-Lehrer missbraucht Schüler und Hund
#1
Information 
Ein Pädophiler muss hinter Gitter.
Der 50-jährige Nachhilfe-Lehrer hat sich nicht nur 2009 an einem 15-jährigen Schüler, sondern auch an dessen Sennenhund sexuell vergangen.

Laut Anklage lockte der Täter den Jungen mit einem Kartenspiel in eine Sexfalle.
Der Gewinner durfte sich jeweils etwas wünschen. Der Schüler jedoch bekam bei einem Sieg Geld.
Der Angeklagte hingegen durfte den Verlierer an das Bett fesseln, mit der Folge, dass der Angeklagte den Geschädigten wiederholt sexuell missbrauchen konnte, indem er ihm mit der Hand über das Geschlechtsteil fuhr oder dieses aus der Hose nahm und es frottierte.

Ebenso schreckte der Angeklagte auch nicht davor zurück, sich am Sennenhund seines Opfers zu vergehen.
So masturbierte er die Geschlechtsteile des Vierbeiners vor den Augen des Schülers.

Da der Schüler die sexuellen Übergriffe der Polizei mitteilte, wurde der Lehrer am 23. September 2009 verhaftet und sitzt seither in Untersuchungshaft. Am 18.11.2010 musste der Pädophiler sich wegen mehrfacher sexueller Nötigung, mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern, Tierquälerei sowie Pornographie vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten.

In dem des Gerichtes am 19.11.2010 eröffneten Urteil ist das Gericht aufgrund der glaubhaften Belastungen des Geschädigten der Anklage gefolgt.
Das Opfer habe die Übergriffe konstant, ohne Übertreibungen und mit ausgefallenen Details geschildert, erklärte die Gerichtsvorsitzende Kathrin Bretschger.
Dem Antrag der Staatsanwaltschaft, den Pädophiler stationäre Psychotherapie zu verordnen, wurde nicht stattgegeben.
Der Beschuldigte wurde anklagegemäß zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt.
Während des Strafvollzugs wurde aufgrund einer großen Rückfallgefahr eine ambulante Psychotherapie angeordnet.
Abschließend wurde der Angeklagte verpflichtet, dem Geschädigten eine Prozessentschädigung von 10.000 Franken (7.540 €) sowie ein Schmerzensgeld von 5.000 Franken (3.769 €) zu zahlen.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#2
Manche schrecken auch vor nichts zurück......grauenvolle Sache.
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#3
Man, die Strafe empfinde ich als absolute Ohrfeige an die Eltern.

Von dem Kind möchte ich erst gar nicht anfangen. Ich hoffe nur das er professionelle Hilfe viele Jahre bekommt, denn der angerichtete Schaden bleibt.
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#4
(26.11.2010, 20:38)Omi schrieb: Man, die Strafe empfinde ich als absolute Ohrfeige an die Eltern.

Von dem Kind möchte ich erst gar nicht anfangen. Ich hoffe nur das er professionelle Hilfe viele Jahre bekommt, denn der angerichtete Schaden bleibt.

Da wird mir schlecht!!
coffee Liebe Grüße Uschi
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#5
Von meinen geschriebenen Worten? kopfkratz
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#6
(26.11.2010, 23:22)Uschi schrieb:
(26.11.2010, 20:38)Omi schrieb: Man, die Strafe empfinde ich als absolute Ohrfeige an die Eltern.

Von dem Kind möchte ich erst gar nicht anfangen. Ich hoffe nur das er professionelle Hilfe viele Jahre bekommt, denn der angerichtete Schaden bleibt.

Da wird mir schlecht!!

Was meinst Du denn nun?

Ich glaube, dass Omi mit der Hilfe, das Kind meint und nicht den Lehrer!

Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#7
KLar meine ich nur das Opfer!!!!
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