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Die wahren Kampfhunde
#1
Information 
Die Times enthüllte, dass die Queen auch Hunde in den Kampf gegen die Taliban einsetzen lässt. Die Hunde springen zusammen mit den Fallschirmjägern aus den Flugzeugen 7500m über Afganistan ab.

Die Hunde werden darauf trainiert, dass sie Angreifer attackieren, wenn sie auf solch einen Treffen. In erster Linie sind die Hunde jedoch dazu da, um die Umgebung zu erkunden. Sie sind mit Kameras ausgestattet, die Bilder an die Soldaten sendet.

Bereits acht Hunde sind durch Ihren Einsatz in Afganistan ums Leben gekommen.

Dies berichtet blick.ch
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#2
Wer entscheidet welches Leben mehr wert ist? Haben wir das Recht dazu, zu entscheiden das ein Hundeleben weniger wert ist als das unsere?

Trotz allem gibt es auch die andere Seite. Der Soldat hat vielleicht Familie und Kinder. Stirbt er, werden viele Menschen mitleiden.

Grundsätzlich wollte ich nicht auf das Thema Krieg Sinn oder Unsinn eingehen. Faszinierend finde ich die Leistung der Hunde, die aus so einem Flugzeug springen
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#3
Das Wort Enthüllung ist wohl weit her geholt von der Times!

Das ist nichts Neues , das haben die Deutschen , Engländer, Amis, schon im Kosovo gemacht, und machen es in Afghanistan auch.

Auch mit Fallschirmsprung im Rucksacksprung auf dem Rücken der Soldaten.
Die Hunde werden speziell dafür ausgesucht und ausgebildet.

Eins darf man aber auch nicht vergessen, Minensuchhunde haben schon sehr viele Menschenleben gerettet. Sie werden sehr gut betreut, denn wenn ein Hund eine Mine überläuft , bedeutet es eine lebensdrohliche Situation für den Soldaten!

Auch im 1.und 2.Weltkrieg waren schon Hunde im Einsatz!

Es ist gibt trotz allem niemanden das Recht zu entscheiden ob ein Menschenleben mehr wert ist, als das eines Hundes.

Heute steht in der Tageszeitung , Ruhrnachrichten, das die BW nun Esel zum Transport von Waffen in schwer zu gänglichem Gelände einsetzt!
coffee Liebe Grüße Uschi
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#4
Hhmm, wundere mich das es nicht mehr Meinungen zu diesem Thema gibt.
coffee Liebe Grüße Uschi
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#5
...hab ne allgemeine Abneigung gegen Kriege und allem was dazu gehört, die Opfer sind in den seltensten Fällen die schuldigen... und das alles nur weil paar Sesselfurzer keine Ahnung von Diplomatie haben.
Gruß
Norbert zwinkern
Jap, ich lebe meist in meiner eigenen Welt, es ist ok, die kennen mich da!
...wer die Musik nicht hört, hält den Tanzenden für wahnsinnig.
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#6
Das ist ein schwieriges Thema, denn selbst wenn man den Tierschutz außenvor lässt, was hier schon sehr schwer ist, bleibt immernoch im welchem Verhältnis es zu technischer Ausrüstung so eine Ausbildung steht.

Wenn man es weiter mit der heutigen Zeit betrachtet, kommt man schnell dahinter, dass es gar recht einfache technische Hilfsmittel gibt, die ähnliche oder gar bessere Arbeit leisten können als die Hunde.

8 Hunde musste sterben, weil Menschen sie in einen Dienst schicken, den sie nicht kalkulieren können.
Wenn es die Presse schon weiß, so kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass auch die Gegner der Waffen wissen und sich so, mit Leichtigkeit, schützen können.

Das würde bedeuten, dass es ein Hund nicht mehr schaffen kann, den Angreifer lahm zu legen, um es mal verharmlost auszudrücken.

Somit stehen diese Hunde nur noch als Kanonenfutter.

Wieviele Menschenleben sie tatsächlich gerettet haben, lässt sich wohl kaum betiteln, da nicht jede Kampfbegegnung tödlich endet.


Mein Fazit dazu:
Ein elendiges Armutszeugnis des Königreiches.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#7
Mein Sohn geht im nächsten Jahr nach Afghnistan, er ist mit Leib und Seele Soldatwie mein Vater!
Für mich als Mutter und seine Frau u. Tochter , und die gesamte Familie wird es schlimm.
Ob ich das verstehe, ich weiß es manchmal nicht zubeantworten.

coffee Liebe Grüße Uschi
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#8
Ist er das erste Mal im Einsatz? Ich kann es nicht verstehen. Mich erschließt sich der Grund irgendwie nicht. Warum will man in den Krieg ziehen um andere Menschen zu töten, und vielleicht selbts getötet zu werden. Und für was überhaupt?
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#9
Nein, er war dort noch nicht, aber es müssen die Gene sein, mein Vater wahr wie gesagt auch mit Leib und Seele dabei.

Und viele seiner Freunde sind auch Berufssoldaten, und waren schon im Einsatz.
In unserer Familie kommt es öfter vor, leider!

Ich bin damit groß geworden,deswegen hat mich seine Berufswahl nicht wirklich überrascht, wenn auch nicht erfreut!
coffee Liebe Grüße Uschi
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#10
Ich mag dieses ganze Krieggespiele nicht.

Gerade das, was bei dem Grundwehrdienst so "abgeht". Schön Krieg spielen. mit Augen rollen
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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