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Hund bei Angriff erstochen
#21
(27.10.2010, 09:35)Uschi schrieb: Wie soll das gehen?

Man soll den Hund mit einer Hand im Nackenfell so packen daß er nicht mit den Zähnen rumkommt, mit der anderen Hand in der Flanke an der Hautfalte die den Übergang von Knie zum Bauch bildet und da so fest wie möglich zupacken. Dann würde der Angreifer vor Schmerz loslassen, wäre aber fixiert.

Aber wie gesagt - soweit die Theorie, obs in der Praxis geht möcht ich nie probieren.

Liebe Grüße
Ulla

Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben. (Mark Twain)
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#22
Hallo Susann

Wohlgemerkt, ich hatte ja auch kein Messer. Aber mal ehrlich: Hattest du schon mal wirklich, richtig Angst um das Leben deines Hundes, in einer Situation, wo er allein nicht die geringste Chance hat? Und wenn du dann wüsstest, dass du ihn mit einem Messerstich retten könntest?
Ich glaube, da wären wir alle zu einigen Dingen fähig, die wir uns so garnicht vorstellen können.

Damals habe ich mir übrigens, unüberlegterweise, einen Elektroschocker angeschafft.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#23
Hallo Ulla

Schöne, graue Theorie. Wenn man dann aber neben zwei erbittert kämpfenden Hunden steht, wird das schwerlich möglich sein. Da ist nämlich so viel Bewegung und Dynamik in der Sache, du kommst garnicht dazu, die richtigen Stellen zu erwischen.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#24
Ich war schon in solch einer Situation und glaube auch es nicht zu können. Allerdings war es bei uns kein fremder Hund.

Elektroscocker, stelle ich mir vor, stachelt den Hund eher an.
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#25
Ich verfalle ständig in diese Angst, die Du beschreibst Trudel.
Selbst bei ganz harmlosen oder ungefährlichen Situationen.

Ich kann von mir behaupten, dass ich das nicht machen könnte. Wahrscheinlich könnte ich treten und hauen, aber nicht stechen.
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#26
Hallo Manuela

Das war ein Gerät, mit dem du einen erwachsenen Menschen umhauen kannst. Also nix mit anstacheln.

Unüberlegt war, dass, wenn die Hunde sich schon verbissen haben, Olga genauso davon beeinträchtigt gewesen wäre.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#27
Ich konnte damals nicht mal das, aber sehen tu ich mich auch als zeterndes, hauendes Etwas.
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#28
(27.10.2010, 10:33)Manuela schrieb: ... aber sehen tu ich mich auch als zeterndes, hauendes Etwas.

Ich finde eh, daß ein kräftiger Brüller in vielen Situation da erstmal sehr hilfreich ist, ich bin zumindest bisher immer gut damit gefahren, egal ob bei raufenden Hunden oder spinnenden Pferden - in den allermeisten Fällen kann man so das Geschehen zumindest kurz mal unterbrechen um dann eingreifen zu können.

Viele Leute lehenen das ab, aber stehen dann ihrerseits hilflos daneben wenn was schiefläuft. In solchen Momenten kann ichs doch nicht noch tiefenpsychologisch korrekt mit dem Tier ausdiskutieren.....

Liebe Grüße
Ulla

Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben. (Mark Twain)
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#29
Sorry, aber wir reden von komplett unterschiedlichen Situationen.
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#30
Brüllen kommt da gar nicht an!!!

Und den Hund so aus dem Kampf, denn es ist dann keine harmlose Rauferei mehr, den kriegst Du so nicht zu fassen, der packt Dich höchstens, evtl. sogar dein eigener Hund ohne böse Absicht.

Ich spreche leider aus Erfahrung, und das sitzt tief und ist mir im ganzen Leben gott sei Dank nur 1x passiert !

Wir haben Hund so lange ich denken kann.
coffee Liebe Grüße Uschi
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