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Weitere Ausbildung machen?
#1
Hallo Ihr lieben,

irgendwie bräuchte ich mal euere Meinung. Meine Tierphysiotherapeuten Ausbildung endet nächsten Monat. Die theoretische Prüfung habe ich am 6ten November und die praktische am 20 + 21ten.

Ich mach mächtig schiss vor der Theorie,es ist ganz ganz viel Lernstoff,wenn ich aber die Muskulatur und die Krankheitsbilder weiß,habe ich schon die halbe Miete.

Nun wenn ich die Prüfung bestehen sollte *Klopfaufholz* habe ich mit 20 den Titel der Tierphysiotherapeutin. Nun ist es sehr sehr schwer sich in dem Bereich vor allem so jung einen guten Namen zu machen.

Nun war es meine überlegung,im Bürobereich eine weitere Ausbildung hintendran zu hängen. Also quasi nächstes Jahr. Montag Morgen werde ich direkt einen Termin bei der Arbeitsagentur für ein beratungsgespräch vereinbaren. Das ist zwar ein ganz ganz anderer Bereich,liegt mir trozdem recht gut. Wenn ich die möglichkeit habe würde ich vllt. bei einer Krankenkasse im Bürobereich anfangen,ungerne als Arzthelferin o.ä. So habe ich vor,neben der Ausbildung wenn möglich,je nachdem wie meine Arbeitszeiten sind wo ich arbeite usw.usf. ein langzeit Praktikum bei einer guten Physiotherapeutin zu machen. Quasi dann nur einmal oder 2 mal Wöchentlich aber ebend über einen längeren Zeitraum.

Ist zwar blöd geplant,aber hinterher ist man immer schlauer. Ich habe aber das Gefühl,das meine Familienmitglieder das irgendwie nicht so recht nachvollziehen können.

Wie findet Ihr den Gedankengang? Ist der genauso undurchdacht geplant wie die andere Ausbildung?

Meinen 400 Euro Job würde ich bis zu beginn meiner Ausbildung beibehalten.

Ist es schon viel viel zu spät für die Bewerbung?

LG Julia
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#2
Gibts denn die Möglichkeit im Bereich Tierphysiotherapie einen Lob zu bekommen? Vielleicht in einer Tierklinik?

Was rät dir deine Familie?
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#3
Nein leider sind alle Tierkliniken voll besetzt und die nehmen auch nur ungerne Therapeuten die grade frisch aus der Prüfung kommen.

Demnach der Gedankengang,ich bin nunmal sehr jung mit 20 und sich dann Selbstständig machen ohne Rücklagen funktioniert nicht wirklich.

Meine Fam. ja,im großen habe ich ganz direkt da jetzt nur mit meiner großen Schwester drüber gesprochen,diese war aber sehr reserviert. Ich fühle mich damit alleine gelassen,ich bekommen keinen großen zuspruch. Eigt. bin ich mit meiner Idee da alleine.

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#4
Ich denke auch das Du lieber etwas mit Tieren machen solltest, damit Du auch nicht raus kommst.

Was nützt die Ausbildung wenn Du sie nicht ausübst?

So meine Meinung.

Ich würde also lieber Tierarzthelferin, Pflegerin oder irgendwas wo Du auch mit Krankheiten konfrontiert wirst.

Wenn Du erst eine andere Ausbildung machst, was schon gut ist, fehlt Dir nachher wieder die Praxis
in Deinem Bereich.
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Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#5
Praktische Erfahrungen wären absolut von Vorteil, wenn du mit dem Gedanken spielst dich selbstständig zu machen.

Wie sieht es aus bei den Tierärzten, Tierhöfen? Ist dort eventuell Bedarf?

Noch eine Ausbildung im Bereich Bürokommunikation kann dir auf deinem Weg in die Selbstständigkeit hilfreich sein, denn viele Einzelunternehmen scheitern an der Büroorganisation.

Wichtig ist aber, dass du selber ganz alleine für dich alle Vor- und Nachteile abwägst.
Bist du von deinem Vorhaben überzeugt dann ist es ein leichtes diese Idee zu verkaufen.
Kritische Bemerkungen können dann nur hilfreich sein.

Praktisch als Tiertherapeuten zu arbeiten um noch mehr Erfahrungen zu sammeln und dann eine Ausbildung nebenher zu starten ist von ganz viel Selbstdisziplin geprägt.

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#6
Oder eine kaufmännische Ausbildung bei einem Tierarzt, Klinik, Tierheim etc. pp.

Kaufmännische Ausbildung ist gut, aber die Praxis darfst Du eben nicht verlieren und
neben einer neuen Ausbildung noch weiterarbeiten wird nicht leicht sein und wie Omi schreibt,
es ist anstrengend und Du brauchst echte Selbstdisziplin.
Eigene Tiere die versorgt werden müssen hast Du auch noch, somit ist Zeit und Freizeit auch ein
wichtiger Faktor.
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Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#7
Klar soll die Praxis nachher nicht fehlen gar keine frage. Nur so ein Praktikum bei einer guten Physiotherapeutin zu starten hilft mir nicht viel da es nicht bezahlt wird. So der Gedanke einer weiteren Ausbildung und nebenbei die Therapie aufbauen. Klar wird das hart,aber wenn man sich festlegt auf zwei mal die Woche die Praxis in der Therapie so hoffe ich das ich nicht rauskomme.

Anders wüsste ich jetzt nicht wie ich mir das sonst aufbauen könnte. Der 400 Euro Job und ein Praktikum nebenbei wird nicht möglich sein.

Tierarzthelferin,ist ein Beruf den mag ich überhaupt nicht leiden. Sicherlich wäre es sinnvoll im Bereich Tiere zu bleiben. Die idee mit der Bürokommunikation in einer Klinik ist toll.

Habe nun lange und ausführlich auf der HP der Arbeitsagentur geforscht,viele Firmen groß wie klein bieten,Ausbildungsberufe im Bürobereich an. Das ist toll,auch viele hier in der Umgebung,von einer Fahrtzeit bis min. 30 -45 min täglich.
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#8
Smilie_girl_054

Du machst dir schon die richtigen Gedanken.
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#9
Ich finde deine Überlegungen gut!freuen

Ich glaube, heutzutage, kann man nicht genug Ausbildungen haben.

Natürlich wäre es besser, wenn die neue Ausbildung etwas im Tierbereich wäre.

Meine Tochter (22) hat das auch gemacht. Zuerst ein Schulabschluß mit Matura, dann hat sie ein Jahr im Büro gearbeitet, jetzt macht sie eine Lehre zur Medienfachfrau!

Ich wünsche dir alles Gute!freuen
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#10
Wichtig ist das Du den eigentlichen Berufswunsch nicht aus den Augen verlierst und vor allem nicht
die Praxis darinn.
Theorie und Praxis sind ja 2 ganz unterschiedliche Schuhe und Erfahrung braucht man.
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Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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