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Kind und Hund
#21
(18.10.2010, 10:50)Susann schrieb: [Ich denke, dass man das alles nicht so pauschalisieren sollte. Jeder Hund und jedes Kind ist anders, jeder Hund hat eine andere Reizschwelle...


finde ich auch.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#22
Ich denke die Übervorsicht ist da eher das Problem.

Weiter sehe ich Gefahren, wenn die Wohnung als Spielplatz verwendet wird eine gewisse Gefahr.

Nicht selten denken viele, das ihr Hund ach so schön mit dem Ball spielt, doch das es sich dabei schon um aggressives Jagdverhalten handeln kann, möchte der Hundehalter nicht hören.

Nicht nur ein Kinderzimmer, sondern die gedammte Wohnung sollte kein Spielplatz für Hunde sein.

Wobei ich da Welpen von ausschließen würde.

Würde man das so beherzigen können, würde ich von keiner Gefahr ausgehen. Wenn ich daran denke, dass ich als Baby/Kind statt im Laufgitter in der Welpenbox meine Zeit verbracht hab und das ohne Aufsicht, dann zeigt es mir, dass Kinder oder Babys sehr gut von Hunden aufgenommen werden können.
Dass das so gut funktionieren kann, zeigen unzählige Dognannys.


Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich grundsätzlich davon abraten würde ein Kind mit einem Hund alleine zu lassen.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#23
Ich auch nicht, also alleine lassen.

Es kann immer mal etwas passieren, auch ohne das Kind oder Hund Schuld haben.

Zum Bsp. eine Verletzung beim spielen.
Wenn dann keiner da ist der helfen kann, oh je.
Also auch beim bravsten Hund kann etwas passieren.

Hat es alles schon gegeben, Hund verletzt Kind nicht absichtlich mit dem Zahn an einer Ader und schon kann es böse enden.

Außerdem sind Kinder und Hunde eben unberechenbar.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#24
(19.10.2010, 14:38)Jasmin schrieb: Außerdem sind Kinder und Hunde eben unberechenbar.

nicht, wenn sie gesund sind!!!
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#25
Beim spielen halte ich beide für unberechenbar, auch ganz eindeutig Kinder.
Auch wenn sie untereinander toben. Da kann es schonmal rabiat werden.

Du kannst auch einem normalem Hund am Schwanz ziehen, mach das 3x und irgendwann kneift er.
Habe ich schon erlebt.
Ein ganz normaler netter Familienhund der solange von einem Kind getriezt wurde bis er sich unter dem Tisch verzogen hat, das Kind davor und er vor Angst gezwickt hat. Nicht gebissen aber eben geschnappt.
War nicht schlimm, nix passiert aber ich muss sagen, ich finde man kann es ihm nicht verübeln.

Ist meinem Patenkind (der war aber wirklich komisch..) mit dem Hund der Schwester (seiner Tante) passiert. Den Hund fand ich sehr normal, das Kind eher nicht.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#26
(19.10.2010, 14:45)Thomas schrieb:
(19.10.2010, 14:38)Jasmin schrieb: Außerdem sind Kinder und Hunde eben unberechenbar.

nicht, wenn sie gesund sind!!!


das ist eine Voraussetzung aber weiss man das immer?
Bei Besuchskindern weiss ich das nicht....und auch Eltern schätzen Ihre
Kinder oft anders oder falsch ein genau wie Hundeeltern freuen
Wer sagt schon mein Kind hat einen Schatten oder mein Hund ist nicht ganz frisch?

Ich schon aber sicher nicht Jeder.freuen

Ich wäre da übervorsichtig, habe ich ja schon geschrieben.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#27
ich dachte auch eher dass es um Familien geht und nicht wenn Hunde oder Kinder irgendwo zu Besuch kommen schaemen

Hab das Thema wohl etwas verfehlt, sorry.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#28
Oh... Dann habe ich mich wohl auch vertan...

Ich dachte ebenso, es würde um Familien mit Hund und Kind gehen.
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#29
Es geht doch im Grundsatz um "Kind und Hund", ob besucher Hund oder besucher Kind oder eigenes Kind oder eigener Hund und wenn Jasmin es jetzt auf ihre Hunde bezieht sind doch die anderen Beiträge doch richtig, oder?

Wenn ich jetzt falsch liege, dann korrigiert mich. BÜtte
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#30
Also ich finde es alles richtig.
Ich beziehe es schon auf Familien aber eben auch auf Besucher mit Kindern.

Wie gesagt, meine Freundinnen haben heute alle Erwachsene Kinder oder mehr oder weniger
im Teeny Alter.

Früher hatten wir sehr viel Besuch mit Babys und Krabbelkindern, auch über das Wochenende
weil wir ja schon 11 Jahre jetzt im Norden wohnen.

Klar kennt der Familienhund Kinder anders als meine Hunde wenn ab und an nur mal Besuch kommt.

Sicher sehen Eltern das dann auch anders als ich, wenn man selber Kinder hat ist man wahrscheinlich
nicht so vorsichtig wie ich, die eben dann ihre Hunde schon als Gefährdungshaftung sieht, also aus dieser heraus,
weil ich dann eben auch die Verantwortung für meine eigenen Tiere habe.
Ich traue dann halt eher meinen Hunden als den Besuchskindern aber da unsere Hunde wenig mit Kindern zu tun
haben, bin ich dann selber auch sehr vorsichtig, damals wie heute.
Also beides.

Wie machen das denn andere Familien?

Wie habt ihr das gehalten Omi mit Susann und den anderen Kindern von Euch und den Hunden?

Ich war als Kind auch sehr unbedarft mit Hunden und meine Ma war auch nicht sehr übervorsichtig.

Ich denke Familien werden den richtigen Weg finden und lieber mal etwas mehr aufpassen als eben gar nicht.
Keiner ist unfehlbar.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

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Heinz Rühmann




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