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Hund einer Hundepsychologin reißt ein Reh
#21
(18.10.2010, 21:21)Ulla schrieb: Der Autofahrer hat mit seiner nächtlichen Raserei doch genausoviel Schuld wie der Hundehalter der seinen Hund leichtsinnig freilaufen läßt, oder?

Kann man so nicht sagen, denn was ist mit den Autofahrern die wirklich vorsichtig fahren?

Im übrigen ist Wild auch am Tage aktiv. zwinkern

Übrigens gerade jetzt, wo die Felder keine Verstecke mehr bieten ist enorm viel Wild unterwegs.
Für Hundehalter mit Hunden die schnell mal jagen wollen ist es jetzt um so leichter, denn man kann weit genug sehen und seinen Hund rechtzeitig zu sich ran rufen (auch ohne Studium lachen).

Selbstverständlich vorausgesetzt, dass der Hund sich abrufen lässt, ansonsten gibt es ja noch wunderschöne Schleppleinen. 11144612890

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#22
Das Schlimmste an dem Vorfall für mich ist die Reaktion der Hundehalterin, die nicht ohne Stolz darüber schrieb, wie professionell ihr ach so ursprünglicher Hund das angeblich zuvor schon verletzte Reh getötet hat.

Wir dürfen quasi dankbar sein, dass ein solcher Hund nach Deutschland importiert wurde, um unseren Wildhütern die Arbeit und dem Reh weiteres Leiden zu ersparen. *Chapeau*

Wäre da irgendeine Einsicht, ein Zugeständnis eines Fehlers, die eine Arbeit am Problem ermöglicht... aber so... nein.

Das macht mich nicht traurig, sondern wütend. Vor allem, wenn man denkt, man hätte eine Frau vom Fach vor sich.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#23
schaut mal, jetzt hat sie gelernt hunde zu verstehen Lol27

http://www.nordsee-zeitung.de/region/cux...72418.html
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#24
Schon der zweite Link am frühen Morgen, der mein Frühstück direkt wieder in die Ausgansposition befördert...
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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