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Hund einer Hundepsychologin reißt ein Reh
#11
Dieser Dame gehört nicht nur Berufsverbot, sondern es sollte Ihr das Halten von Hunden generell verboten werden.
So viel Uneinsichtigkeit und Unverstand sollte nicht ohne Folgen bleiben!

Gruß Uschi
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#12
Ich habe wirklich alles versucht, auch mit Thomas unterstützung, ihr die Augen zu öffnen, ihr zu helfen, ihr zu zeigen wie verblendet sie ihren Hund sieht... die Reaktion war, Thomas als den unfähigsten Trainer aller Zeiten hin zu stellen, mich sowieso, sich selbst anhand ihres "Studiums" in den Himmel zu heben und aus der Situation zu fliehen und sich als Hundetrainerin selbstständig zu machen.

So viel wie ich kotzen möchte, kann ich gar nicht essen...
LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#13
Da scheint Hochmut, vor dem Fall zu kommen, was muß noch passieren bevor sie Einsicht zeigt, oder es rechtliche Konsequenzen hat!
Was mich dann wütend macht das es Unschuldige Tiere oder Menschen sind die dann darunter leiden müssen oder noch Schlimmeres passiert, worüber ich gar nicht nachdenken möchte!!
Nur weil Sie studiert hat, darf sich nicht als "Allwissend" hinstellen, das ist niemand!

LG Uschi
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#14
Zumal dieses "Studium" nicht das Papier wert ist, auf dem das "Diplom" gedruckt wurde. Das ist so eine Schnellbleiche über Fernschule ohne Hochschulabschluss etc. Studium gilt bei mir nur etwas, das an einer Hochschule absolviert wurde und nur mit einer entsprechenden Qualifizierung, also Hochschulreife gemacht werden kann. Alles andere sind vielleicht Fortbildungen, aber nicht mehr.

Heute habe ich erfahren, dass das Reh also tatsächlich von der Hündin getötet wurde. Der Beinbruch war völlig frisch und ist wohl bei der Hatz entstanden. Das Tier hatte hinten etliche Beutegreif-Spuren.

Die Halterin hat nun für den Hund absoluten Leinenzwang, musste den Schaden beim Förster finanziell ausgleichen und darf sich nie wieder ohne Leine erwischen lassen, sonst geht der Fall an die zuständigen Behörden und es droht ihr ein Wesenstest. DEN wird dieser Hund bei dieser Person im LEBEN nicht bestehen.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#15
Das ist das Mindeste, ein Tier mußte sterben! Hoffentlich hat die Obrigkeit ein besonderes Augenmerk auf diese Person.
Und die Geldsumme kann gar nicht hoch genug sein, auch wenn dem armen Reh damit nicht geholfen ist!!

LG Uschi
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#16
Mal eine provokante Frage (bitte zu beachten daß ich es absolut NICHT gutheiße wenn ein Hund ein Reh reißt).

Was macht es so extrem viel schlimmer und empörend wenn ein Hund ein Reh reißt? Das geht immer gleich durch alle Zeitungen, gibt einen riesen Aufschrei in den Foren etc.

Tausende Rehe und andere Wildtiere werden täglich von Autos angefahren und verletzt, unzählige von unfähigen Jägern angeschossen oder erleiden sonstige Unfälle.... keiner dieser Fälle findet irgendwo Erwähnung, nirgendwo steht in der Zeitung wenn wieder ein Reh auf der Autobahn starb (außer es gab kräftigen Schaden auf menschlicher Seite.

Warum ist unsere Gesellschaft da so schizophren?
Liebe Grüße
Ulla

Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben. (Mark Twain)
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#17
Kann man nur hoffen, dass viele Leute es erfahren und ihr die finanzielle Grundlage somit entzogen wird und vielleicht, aber auch nur vielleicht kommen dann so ein paar graue Gehirnzellen in wallung.
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#18
Für mich ist jedes Säugetier, das sinnlos sein Leben lassen muss, traurig. Mir tut auch jeder tot gefahrene Igel leid.

Bei uns haben sie pinkfarbene Warnbaken aus Holz aufgestellt, wo überall Wildunfälle statt gefunden haben bzw. wo Rehe auf den Fahrbahnen gesichtet wurden. Darauf steht "Wildunfall". Das finde ich super, da man die wirklich sieht und einem das mehr ins Bewusstsein rückt.

Dass es genügend andere Missstände gibt, weswegen sinnlos Wildtiere zu Tode kommen, zweifle ich nicht an. Nur das ist in dem Zusammenhang einfach ein anderes Thema. Warum auch noch durch uns Hundebesitzer? Jeder Vorfall ist zu vermeiden.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#19
Hi Anja,
das sehe ich ja auch so, mir fällt halt nur die krass unterschiedliche Wahrnehmung in der breiten Bevölkerung auf.

Wildunfälle auf der Straße - Schulterzucken
Hund wildert - totale Aufregung, breittreten in den Medien

Der Autofahrer hat mit seiner nächtlichen Raserei doch genausoviel Schuld wie der Hundehalter der seinen Hund leichtsinnig freilaufen läßt, oder?
Liebe Grüße
Ulla

Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben. (Mark Twain)
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#20
Es gibt sicherlich genug schlimme Unfälle die passieren, das ist sicher.

ABER DURCH DIE UNFÄHIGKEIT, MIT DEM WISSEN WIE DAS WESENS DES HUNDES IST, MUßTE DAS REH STERBEN!
DAS WÄHRE NICHT PASSIERT WENN DIE PERSON MIT DIESEM WISSEN RICHTIG GEHANDELT HÄTTE!! DAS MACHT MICH TRAURIG!!


LG Uschi
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