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Hunde zum Reiten mit nehmen!
#1
Hallo, dann schreibt mal wer damit schon Erfahrungen hat, ich hab meinen Benji fr?her immer mit genommen, sogar auf mehrt?gige Wanderritte. Hab schon anderen Hunden das am Pferd laufen bei gebracht und auch mein Rowdy wir ein Reitbegleithund!
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#2
Hallo Anette,
hast duch Hunde als Begleithunde gehabt, die vorher nicht so gut mit Pferden konnten.
Wenn ja, wie gehst Du da ran, oder bevorzugst Du nur Junghunde,bzw. Welpen um sie auf die Pferde zu sozialiesieren.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#3
Hallo Thomas!
Also hatte ich eigentlich schon quer durch den Gem?segarten, am besten ist nat?rlich wenn man den Hund schon vom Welpenalter an mit zu den Pferden nimmt.

Aber eigentlich kann man fast alle Hunde am Pferd mitnehmen, au?er mit sehr ?ngstlichen Hunden ist es manchmal gar nicht m?glich die hin zu bekommen!
Da sie ja auch an der Leine am Pferd laufen m?ssen und wenn die dann Panik kriegen kann es auch gef?hlich werden.

Da geht das schon besser mit Hunden die die Pferde mal anbellen oder anknurren, vorausgesetzt man hat Pferde mit Starken Nerven, die das ignorieren.

Ansonnsten ist es halt ?hnlich wie am Fahrrad, es kommt nur dazu das der Hund lernt am Steigb?gel hochzukommen um sich an und ableinen zu lassen.

Wenn Hunde schon am Fahrrad laufen, ist das oft ganz einfach, sie am Pferd mit zu nehmen.


Hast noch spezielle Fragen?
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#4
Mit Pferd und Hund unterwegs zu sein stell ich mir soooo klasse vor!!!

Leider geh ich an kein Pferd n?her als zwei Meter, die sind mir einfach zu gro?... *Angsthab*
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#5
Kann nur von meiner eigenen Erfahrung berichten, die erst wenige Wochen alt ist.

Sherlock kannte Pferde lediglich vom Passieren und zeigte immer eher Respekt.

Bei Annette auf der Ranch hielt er sich auch in deutlichem Abstand von den Pferden und beobachtete einfach. Ich beachtete ihn im Prinzip nicht, er war im Freilauf und ich machte mein Ding.

Als ich dann auf Benni aufstieg, entglitten meinem Blonden schon ein Wenig die Gesichtsz?ge, als ob er DAMIT nun nicht gerechnet h?tte.

Wir starteten direkt ins Gel?nde, mussten aber zuvor an einer befahrenen Hauptstra?e entlang, die seitlich einen B?rgersteig hatte. Dort lotste ich ihn drauf, er blieb im Freilauf. Zu Beginn zeigte er ein deutliches Meideverhalten im Radius von mindestens 3 Metern um die Pferde. Wir waren zu dritt unterwegs, er war der einzige Hund.

Auf dem Wirtschaftsweg angekommen, lief er extrem gestresst hinterher, versuchte immer irgendwie, mich im Auge zu behalten, was gar nicht so leicht war, da ich mittig ritt. Meine Absicht war, ihn neben meinem Pferd hergehen zu lassen, was ihm aber ?berhaupt nicht behagte. Die 3 Meter waren deutlich unterschritten...

Nach ca. 30 Minuten Ritt kam er von sich aus auf die Idee, sich den Bereich VOR den Pferden anzusehen, ich best?tigte ihn in seinem Tun und somit hatten wir fortan einen Pfadfinder, der jeden Meter sichtlich wuchs und an Stress verlor, da er seinen Job in dieser Gemeinschaft gefunden hatte.

Auf dem R?ckweg an der Stra?e leinten wir ihn an und ich f?hrte ihn vom Pferd aus an der 3m-Leine. Das lief richtig gut, h?tte damit nicht gerechnet. War sehr stolz auf meinen B?ren, und ich glaube, er auch auf sich.

Letztlich ist es egal, ob ich meinen Hund vom Pferd aus oder vom Rad aus f?hre. Wenn man den Tieren jeweils vertrauen kann, wenn eine gewisse Distanzkontrolle vorhanden ist, dann d?rfte ein normal veranlagter Hund problemlos mit am Pferd gehen. Alle anwesenden Hund machten das den Tag zum ersten Mal und alle liefen problemlos mit.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#6
also, auch ich hab mir das schwieriger vorgestellt. Ich dachte, Abby w?rde gro? rumbellen, wenn ich oben sitze.
Aber sie lief problemlos mit, anfangs mit gr??erem Abstand, dann immer dreister, fast schon zwischen den Pferdebeinen. Mit etwas ?bung findet sie den gesunden Mittelweg.
Sie l?sst die Pferde in Ruhe und ist auch von oben gut steuerbar.
Annette hatte Recht. Es geht tats?chlich erstaunlich problemlos.

[Bild: dieHundeknnenes136.jpg]
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#7
Hallo,
also wenn ihr das so erz?hlt denke ich bald das ich das auch hinbekomme. Aber angst und Respekt habe ich trotzdem. Weil Pferde nun mal lieb sind aber auch unberechenbar. Und Apollo ist so ein lieber....

Mfg
Susi
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#8
du brauchst halt gerade am Anfang sehr gelassene Pferde. Und da sind Annettes Pfluftel unschlagbar. Es ist mit Sicherheit nur bei gelassenen hundegewohnten Pferden so leicht.
Lieber ein wenig zu vorsichtig.
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#9

Ja das ist nat?rlich Grundvoraussetzung, denn sonnst kann es mit Sicherheit f?r den Hund gef?hrlich werden!
Dann finde ich es auch noch wichtig, das die Pferde nicht beschlagen sind.
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#10
So heute hatte ich nun zum ersten mal, den Rowdy zum Ausritt mit.
Hat soweit prima geklappt, wir haben aber auch keinen Hund oder Menschen getroffen, deshalb weiss ich nicht ob er da hingelaufen w?re!

Angeleint am Pferd zu laufen, war nicht so einfach, er hat noch nicht immer auf das Pferd geachtet und ich musste drei mal das Pferd anhalten, damit es ihn nicht umrennt!
Aber das funktioniert nach noch ein paar Ritten, dann sicher auch noch!

Er lie? ich auch aus der Entfernung ablegen oder ran rufen.
Das an und ableinen hat nicht geklappt, da Benni ihn angegiftet hat als er beim an meinem Fu? hochkommen mit seinen Krallen ans Pferd kam.
Da Rowdy ja die Pferdesprache schon versteht, wollte er dann nicht mehr hochkommen und ich musste absteigen!

Nun schl?ft er wie ein Murmeltier, denn es war schon anstrengend f?r ihn, mit Sicherheit nicht das laufen, sondern das ganze Aufpassen.

F?r Bilder hatte ich leider keine Hand mehr frei.... aber das kommt noch!
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