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Wichtig für das Testament, wenn ein Hund vererbt werden soll
#1
Information 
Einen Hund zu vererben reicht nicht, um die Pflegekosten wie bspw. Futter von der Steuer absetzen zu können.
Das zeigt ein Urteil mit Beschluss vom 29.06.2009,
Bundesfinanzhof mit dem Aktenzeichen: II B 149/08 .

Im Urteilsfall fehlte die testamentarische Verpflichtung zur Tierpflege, was zur Folge hatte, dass die Erbin eines Hundes auf den Kosten für die Tierpflege sitzen blieb.

Der Fiskus begünstigt bei der Erbschaftssteuer ausschließlich die rechtliche Verpflichtung, aber nicht die freiwillige Pflichtausübung aus moralischen Gründen.

Wer seinen Hund ohne Last vererben möchte, sollte sicher gehen, dass die Tierpflege per Testament zur Pflicht wird.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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