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Resignation eines Züchters
#1
Ich habe heute Abend ein für mich sehr emotionales Gespräch mit einem

lieben Menschen gehabt.


Er bat mich um Hilfe.


Folgendes ist passiert:


Ein Rotweiler Züchter hatte aus Alters Gründen nur noch eine Hündin.

Diese wurde vor ein paar Wochen ein-gedeckt. Es sollte der letzte Wurf

des Züchters sein. Ein paar Tage nach dem Deckakt erlitt die Ehefrau

einen Schlaganfall und stürzte dabei die Treppe hinunter, sie brach sich

ein Bein und das Becken.

Der Züchter ist nach dem ganzen in einer Depressionsphase gerutscht. Er

hatte noch mehr Tiere. Diese hat er soweit alle im Dorf und in der

Umgebung untergebracht, bzw. verschenkt.

Eine trächtige Hündin will aber keiner. Er selber sieht sich absolut nicht

mehr in der Lage, den Anforderungen gerecht zu werden.

Die Hündin hat nächstes Wochenende ihr großes Ereignis.

Spontan viel mir ein sehr gut geführtes Tierheim ein, an dass er sich doch

wenden sollte.

Aber für mich persönlich sehe ich es nicht als DIE Lösung an. Ein Tierheim

kann dem einfach nicht gerecht werden. Die Kleinen haben somit schon ein

so beschi... Start ins Leben. traurig


Habt ihr noch eine Idee?
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#2
Abgabe an einen befreundeten Züchter?
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#3
Ja, Abgabe an einen befreundeten Züchter oder Pflegestelle.

Manchmal bringen auch Tierheime trächtige Hündinnen die schon trächtig ankommen,
also im Tierheim, in Pflegestellen unter.

Das ist immer schwierig jemanden zu finden weil es eine große Aufgabe ist aber ein Versuch
wäre es Wert.

Ihr müsstet also ganz viele Anzeigen schalten, mit dem Tierheimen sprechen und nachfragen,
Kontakte versuchen bei Euch in der Gegend zu knüpfen, auch zu dort ansässigen Organisationen.

Wie weit ist die Hündin denn?
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#4
Wenn Du Kontakt zu dem Tierheim hast oder eben es als gut und seriös empfindest,
auf jeden Fall da nachfragen ob sie eine Idee haben.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#5
Hallo Omi

Ich würde versuchen, bei dem Zuchtverband Hilfe zu bekommen. Sicher haben die mehr Möglichkeiten, als Tierheim.

Viel Glück
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#6
Edit, Ok, in einer Woche schon, das ist sehr knapp.

Die Idee von Gerti mit Zuchtverband ist schommal Tip Top.

Dem Verband müsste doch eigentlich, wenn er seine Aufgabe Ernst nimmt,
auch eine Art Fürsorgepflicht haben bzw. sich auch kümmern können oder helfen.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#7
Vielleicht gibt es noch Leute bei Euch in der Gegend die helfen können?
Hundeverein etc., Leute die versuchen die Hündin und die Welpen gut zu versorgen
und durch die Geburt zu bringen?
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#8
Warum holt er sich so spät Hilfe?

Ich weiss, das nützt jetzt nix aber die Zeit ist schon sehr knapp.

Was mir noch einfällt, wenn sich in der Kürze der Zeit niemand findet der die Mama aufnimmt,
kann man dann nicht die Hündin in der gewohnten Umgebung belassen und 2 oder 3 liebe Menschen
finden, die dort mithelfen? Also so in Schichten dahingehen, sich kümmern etc.?
So eine Art Versorgung bei ihm Zuhause?

Er wäre ja z.B. nachts da und ein wenig mithelfen kann er sicher oder traust Du auch das ihm
nicht mehr zu?

Sonst müssten die Leute sich dort echt einisten.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#9
Wenn Du mal ein paar Daten hier einstellst, also ein Profil mit Kontakten,
dann kann ich es z.B. über Rundmail verteilen.

Also Hund, Alter, trächtig, wen kontaktieren etc.
Es als Notfall kennzeichnen und in Foren, per Mail weiterleiten.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#10
(11.09.2010, 11:04)Trudel schrieb: Hallo Omi

Ich würde versuchen, bei dem Zuchtverband Hilfe zu bekommen. Sicher haben die mehr Möglichkeiten, als Tierheim.

Viel Glück

Das wäre die erste wichtige Aktion, alles andere würde ich aber ganz schnell
parallel fahren.
1 Woche ist verdammt kurz.

[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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