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Urlaub mit oder ohne Hund?
#11
Aber es ist leichter das Kind abzugeben und entspannt zu sein als den Hund oder?

Zumal Kinder ja oft bei Freunden mal schlafen und weg sind.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#12
(09.09.2010, 15:46)Jasmin schrieb: Aber es ist leichter das Kind abzugeben und entspannt zu sein als den Hund oder?


Der Vergleich hingt ganz schön, denn als Eltern bereite ich die Kinder auf ein eigenständiges Leben

vor. Sie müßen schon als Kleinkind anfangen Probleme alleine zu lösen. Später dann ihre eigene

Meinung vertreten und ihre Stellung im Leben finden. Wenn Eltern klammern ist es einfach

schwieriger.

Ein Hund ist nun mal ein Hund, Punkt. Mit Kindern den Vergleich herran zuziehen...


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#13
Ein Hund bleibt ein Hund und ist anpassungsfähig. Und auch da finde ich es nicht gut wenn man zu sehr klammert. Ich dachte echt, ich wäre extrem. Aber gelegentlich schadet es weder dem Hund, noch mir eine Auszeit zu bekommen. Und schaden nimmt der Hund da nicht wirklich
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#14
(09.09.2010, 16:18)Omi schrieb:
(09.09.2010, 15:46)Jasmin schrieb: Aber es ist leichter das Kind abzugeben und entspannt zu sein als den Hund oder?


Der Vergleich hingt ganz schön, denn als Eltern bereite ich die Kinder auf ein eigenständiges Leben

vor. Sie müßen schon als Kleinkind anfangen Probleme alleine zu lösen. Später dann ihre eigene

Meinung vertreten und ihre Stellung im Leben finden. Wenn Eltern klammern ist es einfach

schwieriger.

Ein Hund ist nun mal ein Hund, Punkt. Mit Kindern den Vergleich herran zuziehen...

Bei Kindern ist es aber so, das sie oft bei Freunden übernachten, schon von Kleinkind
an.
Hunde eher weniger, höchstens wenn man in den Urlaub fährt.

Ich bin mir sicher, Monty und auch Luca, hätten ein Problem damit, nicht nur ich.
Monty ist ein Seelchen, sehr sensibel und Luca läßt sich nicht so auf Fremde oder auch nicht
auf Bekannte Menschen ein. Er ist unsicher und faßt nicht sofort Vertrauen.
Da reicht es nicht wenn der Mensch ihm was leckeres zu futtern gibt oder ihn krault.
Der muss jemanden schon sehr gut kennen bevor er zutraulich wird oder sich richtig einläßt.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

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Heinz Rühmann




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#15
Curly hätte das geringste Problem. Der reicht fressen, spielen, Nähe und knuddeln.
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Heinz Rühmann




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#16
Es gibt auch Mütter die nicht so loslassen können also Kinder zum übernachten weg lassen.
Erfahrung selber habe ich nicht aber ich kenne auch Mütter die damit Probleme hatten,
ähnlich wie es hier mancher mit den Hunden hat.
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Heinz Rühmann




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#17
Jasmin, Du redest immer von fremden Menschen. Das ist wieder was anderes. Ich rede von Menschen die die Hunde eh schon gut kennen. Meine sind auch lieber daheim, als bei meiner Schwester. Aber ich kann nicht sagen das sie es nicht lustig finden. Sie gehen auch ohne Bedenken mit ihr mit.
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#18
Die Westies waren früher wenn wir wegfuhren dann bei uns zu Hause mit meiner Ma.
Die war nicht fremd. Die kannten sie von Welpen an.
Die ersten Tage haben sie nicht gefressen.

Ja aber fremd ist für mich oder die Hunde die Leute die sie nicht so oft sehen.
Also auch meine beste Freundin wäre für sie eher fremd.

Hier gehen halt die Leute bei uns nicht ein und aus und unsere Familien leben nicht hier.
Somit wären die Freunde, auch die Hundefreunde die man ab und an trifft für mich fremd.
Zumindest was die Beziehung Mensch/Hund angeht.
Für mich sind sie nicht fremd.
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Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

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Heinz Rühmann




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#19
Hallo

Für mich gibt es auch nur Urlaub mit Hund. Seit wir 1984 den ersten Hund bekamen, haben wir uns da komplett umgestellt.
Städtereisen werden garnicht mehr diskutiert und unsere Ziele beinhalten immer viel Natur.

Einmal habe ich meinem Mann nach 1 1/2 Jahren Überredungsanstrenungen seinerseits nachgegeben und bin mit ihm für 2 Wochen nach Florida zu einem Freund geflogen. Den Erfolg seiner Bemühungen habe ich von der Versorgung für Olga abhängig gemacht und die Organisation ihm überlassen. Und ich muss sagen, er hat mächtig gerödelt.
Eine Nichte von mir, die selbst oft belächelt wird, wegen ihrer Oberfürsorglichkeit für ihre Pferde und Katzen, zog zu uns ins Haus. Da sie gerade Semesterferien hatte, war sie rund um die Uhr für Olga da. Und ich war mir sicher, dass sie ihren Job genau nimmt.
Und, was war das Ende vom Lied? Meine Telefonrechnung war fast höher, als der ganze Urlaub und Olga hat nach der Rückkehr 4 Tage nicht mit mir gesprochen. traurig
Nee, einmal und nie wieder. Ich leide da Höllenqualen.
Allerdings habe ich kaum ein Problem, mal wegzufahren und mein Viehzeug bei meinem Mann zu lassen. Das kann ich dann auch genießen.

Klammernde Grüße
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#20
Letzteres, also Mann hütet Hunde, so ist es bei uns auch und halt umgekehrt.

Ich hätte hier übrigens eine Person die meine Hunde lieben und die nicht fremd ist.
Zumindest was die Gassirunden angeht.

Das Gassigehmädchen was seit Jahren ab und an unsere ausführt, mal mehr mal weniger.
Zur Zeit 2x in der Woche mittags.

Als optimalste Lösung wäre für mich auch wenn überhaupt eine Betreuung bei uns zu Hause.
Das wäre aber eher im Krankheitsfall wie beide also Wir sind beide krank und nicht zu Hause.

Da es eher unwahrscheinlich ist, dann Urlaub mit Hund.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

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Heinz Rühmann




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