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Hundegebell ist kein Grund zur Mietminderung
#1
Information 
Das Amtsgericht Hamburg entschied, dass ein gelegentliches Bellen von Hunden noch nicht als Mietmangel bezeichnet werden könne.
Derartige Geräusche, wie Schritte, Baden, spielende Kinder und auch gelegentliches Gebell eines Hundes gehörten zu dem Geräuschspektrum, das jeden Mieter eines Mehrfamilienhauses erwarten muss und das er dementsprechend als vertragsgemäß hinzunehmen habe.

Nur regelmäßiges und lang anhaltendes lautes Bellen stellt einen Mietmangel dar, so das Gericht.

Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen: 49 C 165/05

Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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