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Urlaub mit Hund in Dänemark
#1
Dänemark, das Land der Weiten mit vielen Sehenswürdigkeiten erlaubt es einen ruhigen Urlaub zu genießen, wenn man naturverbunden ist.

Nach einer Woche kann man gut beurteilen, dass Dänemark ein sehr hundefreundliches Land ist und nach dem was wir sahen auch überdurchschnittlich häufig Hunde anzutreffen sind.

Ende August haben wir unseren Urlaub mit Wohnmobil durch den Osten Dänemarks bestritten.
Laut Routenplaner steht die Strecke mit knapp 1500 Km beschrieben, doch viele kleinere Anfahrten und evtl. Verfahren, ließen den Kilometerstand am Ende bei knapp 2000 Km stehen.


Um unseren Urlaub zu starten, fuhren wir zunächst nach Flensburg, wo wir unsere erste Nacht im Wohnmobil verbrachten und uns dann am Folgetag die Stadt ansehen konnten.

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Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit, so dass wir uns dann weiter auf den Weg nach Høve Strand (Dänemark) machten.

Nachfolgende Bilder zeigen die Überfahrt von Odense nach Slagelse.
Wer diese Brücke nutzen möchte, sollte sich zuvor über die Preise der Maut informieren, denn allein unsere Überfahrt hat etwas über 90,00€ gekostet.
Ob es das Wert war, darüber lässt sich sicher streiten, aber wir würden persönlich doch lieber die Fähre vorziehen.

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Zufahrt und Ansicht auf Insel Sprogø

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Letzter Überfahrtsabschnitt:

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Ankunft in Høve Strand:

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Einsam und allein, so wie langersehnt:

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Der nächste Tag kam und wir fuhren zum 32 Km entfernten Sjælland Odde.

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Das Militärgebiet ist frei begehbar und nur etwas eingeschränkt, wenn Übungen stattfinden.
Es bieten sich auch hier viele schöne Fotomotive.

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Die Steinstrände laden nicht unbedingt zum Baden ein, doch hat man diese überwunden, ist es sehr schön dort zu baden.

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Der Standort ließe sich wohl kaum übertreffen:

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Ein Steinturm, wir gingen mal davon aus, dass jeder, der dort hinkommt, einen darauf setzen muss und so taten wir das auch.

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In der Gegend soll es einige Schiffswracks geben, die hier nie geborgen worden sind und so machten wir uns auf die Suche.

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Es entstand ein herrliches Panorama, was man kaum mit Bildern wiedergeben kann.

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Viele schöne Ferienhäuser gab es hier, die im Moment (Augustwochen) kaum besucht waren.

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Eines der Schiffswracks kam nun immer näher:

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Noch am Abend fuhren wir in Richtung Kopenhagen und suchten uns dort ein schönes Plätzchen. Wir wären zwar auch hier gerne noch eine Nacht geblieben, doch in Dänemark ist es wie in Deutschland. Man darf nur eine Nacht mit dem Wohnmobil am selben Platz stehen.
Das haben wir grundsätzlich respektiert.

Da es in Stadtnähe sehr schwer bis unmöglich ist, einen ruhigeren Platz zu finden, wo man auch mal schnell die Hunde raus lassen kann, haben wir uns im Randgebiet etwas gesucht, wo wir stehen konnten.
Am kommenden Tag sind wir dann mit der Bahn in die Innenstadt gefahren. Leider waren die Automaten alle nur in dänisch ausgewiesen, doch auch hier bekamen wir schnell Hilfe und machten durch Empfehlung sogar ein Schnäppchen, indem wir eine Zehnerkarte kauften und damit wesentlich günstige damit fuhren, als hätten wir für die Hunde und uns Einzelfahrkarten gekauft.

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Fahrräder, wie sie hier in Vielzahl und Vielseitigkeit zu finden sind.

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Unser Favorit für Butschi:

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Die alte Bibliothek von der Rückseite. Die andere Seite, später von der Wasserseite zu sehen.

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der gezwirbelte Drachenturm der alten Börse

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Um die schönsten Sehenswürdigkeiten in Kürze zu sehen, empfiehlt sich eine Fahrt mit dem Dampfer durch die Kanäle Kopenhagens. Hunde waren auch hier gern gesehen.

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Die Oper

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Das älteste Passagierschiff in Betrieb

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Bewohnte Hausboote sind hier keine Seltenheit und nichts Besonderes.

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Die Bibliothek nun von der anderen Seite (Black Diamond)

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Die Brücken sind sehr tief, eng und enden meist mit engen Kurven, was die Fahrmanöver schwierig erscheinen lässt.

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So endete auch dieser Tag und unsere Tour ging weiter. Noch am selben Abend machten wir uns auf den Weg in das 62 Km entfernte Ved Skrænten / Gilleleje.
Ein kleiner Ort der nach einem aufregenden Tag in Kopenhagen viel Ruhe versprach.

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Bei unserer Ankunft war es schon dunkel. Einen Platz fanden wir durch das Navi, was uns einfach nur zeigte, wo es die dichteste Möglichkeit gibt zu stehen. Doch zu sehen war nicht viel, so stiegen wir aus und sahen in der Dunkelheit über ein gewaltiges Panorama.

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Eine gewaltige Steilküste, die es auf den Bildern wieder ganz anders darstellt.

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Auch hier wieder mehr Glück als Verstand, nur ein paar Meter vom Auto entfernt eine Abstiegmöglichkeit.

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Man beachte die kleinen Menschen unten, um ein Vorstellung von der Entfernung zu bekommen.

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Unsere Rapunzel im Vorbereitungstraining für die Rettungshundestaffel.

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Nicht nur Weiten und nicht nur Strände, auch große Wiesen machten es hier möglich Ruhe zu genießen.

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Auch hier ging der Tag zu Ende und unsere Tour ging weiter.
Das 142 Km entfernte Kalundborg Fjord. Zunächst suchten wir uns Stellplätze, die nicht so nah am Wasser waren, da wir nicht glaubten, dass man überall so schön stehen kann, wie bisher.
Doch wir waren mutig und fuhren einen schmalen kleinen Weg, der kaum befahren schien. Stein und Schotter ließen uns zweifeln, da wieder herauszukommen, doch dann wurden wir belohnt.

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Nach so viel Einsamkeit gingen uns die Lebensmittel aus, denn die Wege beschritten wir meist zu Abendzeiten und Bäcker sind in diesem Land sehr rar. Doch ein Müsli tat es auch und auch hier war das Frühstück lange nicht das Wichtigste.

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So langsam plagte das schlechte Gewissen, die Hunde sind geschafft und wollten trotz langer Nächte nur noch schlafen.

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Doch ein langer Mittagsschlaf am Morgen macht Lust auf mehr.

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Endspurt zum 120 Km entfernten Knudsskovvej

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Müdigkeit macht sich breit und auch wenn wir viel Ostsee gesehen haben, genug konnten wir davon nicht bekommen.

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In dieser Woche haben wir unglaublich viel erlebt und es war traumhaft schön. Leider konnten wir davon nur wenige Bilder zeigen.

Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas


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