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Beutespiele - Ja oder Nein?
#1
Hallo

Ausgehend von dem Schutzdienstthema, möchte ich euch mal fragen, was ihr von Beute- und Zerrspielen im Allgemeinen und Speziellen haltet.

Wie handbabt ihr das?
Wie ist eure Meinung dazu?


Viele Grüße
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#2
Also ich zerre auch schonmal mit den Hunden oder die Hunde unter sich mit
Spielzeug. Die Hunde unter sich aber eher weniger oder fast gar nicht.
Ich denke es kommt vielleicht darauf an wie man es handhabt oder macht.
wie sehr sich das Tier dann hochpuscht etc.

Meinst Du das oder schon spezieller?
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#3
Definiere mal bitte beides Begriffe zwinkern only for meeeeeeeeee
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#4
Hallo Manuela

Damit meine ich:

1. Zerren mit z.B. Tauknoten, Dummies o.a. haltbarem Material. Hierbei gibt es die verschiedenen Stufen, die darin gipfeln können, dass der Hund komplett in Rage gerät.

2. Beutespiele, bei denen ich dem Hund z.B. einen Schleuderkong werfe, dem er hinterher rast und die - sollte er das Teil zurückbringen - wieder in einem Zerrspiel übergehen können, oder Aktionen mit der Reizangel o.ä. Gerätschaften.

@ Jasmin

Ich wollte gern wissen, wie diese Spiele bei euch aussehen und warum ihr solche Spiele macht. Oder eben warum nicht.

Viele Grüße
Gerti und Trudelinschen


Unvergessen Olga und Gustl
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#5
Also Curly zerrt ganz gerne. Wir nehmen dann eine
alte Stoffeinkaufstasche, oder einen Socken oder irgendwas.

Die anderen nicht, die haben kein Interesse darann,
Luca spielt gern Frisbee oder wir werfen was anderes.
Aber ohne Futter.

Warum wir das machen, also mit Curly? Weil es ihr Spaß macht und es so das einzige ist, was sie gerne macht.
Ballspiel, oder was werfen, das macht ihr keinen Spass.
Sie hat das auch gerne mit Sunny gespielt, da könnte man ja auch sagen, die Kräfte gemessen. Einer links, einer rechts, tauziehen quasi.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#6
Hi,

mit Paula mache ich eigentlich das volle Programm, allerdings streng getrennt, d.h. mit Sachen die ich werfe wird nicht gezerrt. Nur so konnte ich erreichen daß sie überhaupt mal Spielzeug wieder hergibt damit man weiterspielen kann.

Wir zerren mit Tauknoten, Plüschtierfragmenten (ganze Plüschtiere leben nicht lang) etc.
Geworfen werden Frisbeescheiben, Gummibälle, Futterdummy etc.

Beim Werfen steigert sie sich extrem rein, da zittert sie vor Aufregung und schnappt vor Übereifer auch immer wieder nach dem Teil wenn ich es nehme, daran arbeiten wir noch. Da würde sie auch bis zum Umfallen weitermachen.

Das Zerren ist recht relaxed, das kann ich jederzeit stoppen. Ich kann mit ihr auch mal mit unüblichen Sachen ganz kurz spielerisch zerren, z.B. Socken, Kleidung. Sie läßt sich sofort stoppen und würde nie etwas kaputtmachen. Generell vermeide ich es aber schon, mit Kleidung zu spielen, denn sie soll schon begreifen daß sie diese Sachen nichts angehen.

Sie hält reflexartig alles fest was sie im Maul hat, da kann man ihr nichts wegnehmen. Es hat lange gedauert bis sie gelernt hat, Dinge abzulegen und herzugeben, aber es klappt immer besser.
Liebe Grüße
Ulla

Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben. (Mark Twain)
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#7
(30.08.2010, 08:13)Trudel schrieb: 1. Zerren mit z.B. Tauknoten, Dummies o.a. haltbarem Material. Hierbei gibt es die verschiedenen Stufen, die darin gipfeln können, dass der Hund komplett in Rage gerät.
mache ich mit Meggie eher wenig und immer nur kurz,
weil sie sich sonst leicht reinsteigert und dann regelrecht festbeißt.

(30.08.2010, 08:13)Trudel schrieb: 2. Beutespiele, bei denen ich dem Hund z.B. einen Schleuderkong werfe, dem er hinterher rast und die - sollte er das Teil zurückbringen - wieder in einem Zerrspiel übergehen können, oder Aktionen mit der Reizangel o.ä. Gerätschaften.
da Meggie das Potential zu einem "Balljunkie" hat, halte ich solche Spiele auch im Rahmen und lasse sie dafür öfter ihren Ball suchen. Das lastet besser aus, dreht nicht so hoch und schont die Gelenke...

LG,
Ulrike.

[Bild: a010.gif] [Bild: a010.gif]
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#8
Ich mache beides mit meinen Hunden und sogar noch kleine Raufspiele (ringen, wrestling - wie immer man es nennen möchte) cool

Lucky ist eher für Beutespiele und Akasha für Wrestling. Zerren tun beide gern zwinkern
Ich habe dabei die Regel aufgestellt: Ich beginne und ich beende das Spiel. Wer sich vergessen sollte und zu fest in menschliche Körperteile beißt, bekommt einen ordentlichen Klapps und das Spiel wird sofort unterbrochen

Halten tun sich alle daran, haben immerhin einen Heidenspaß dabei.

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#9
Stimmt, ganz selten gibts bei uns auch mal ein Raufspiel, das muß aber immer ich anfangen, da hat Paula viel zu viel Respekt vor mir und sie ist dabei dann auch immer total vorsichtig.
Liebe Grüße
Ulla

Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben. (Mark Twain)
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#10
Lucky würde auch niemals mit mir ein Raufspiel machen. Da flüchtet er lieber und bellt mich von anderem Zimmer aus an. Dafür gibt´s dann immer Popo-Kraulen lachen da steht er drauf zwinkern

Akasha hingegen kuckt ganz verwegen und schleppt ihr Krümelmonster-Spieli an. Das ist irgendwie unser Zeichen zum Rauferchen geworden lachen
Bei der Geräuschkulisse möcht ich nicht wissen, was sich ab und an die Nachbarn dabei denken zunge raus
Dafür kann sie absolut nix mit Fährten oder Dummy anfangen mit Augen rollen
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