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Hund in Tierpension gequält!
#1
Während viele Urlauber auf ihrer Urlaubsreise schlechte Erlebnisse haben, konnte eine Familie ihren 17 tägigen Urlaub in Ägypten genießen.
Sie dachten ihr Hund sein in guten Händen einer Tierpension und schalteten ab.
Doch bei Familie Tutas kam der Horror nach dem Urlaub, den sie so schnell nicht vergessen werden.

Als die Familie aus dem Urlaub kam, holten sie ihren Hund aus der Tierpension, wo sie zunächst keine Auffälligkeiten feststellten.

Doch zu Hause traf sie der Schlag, im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihr Collie-Rüde trug trug noch das von der Tierpension vergessene Stromhalsband.
Als Gismos Herrchen das Halsband entfernte, zeigten sich unter dem blutverschmierten Fell Wunden von den Stromkontakten.

Für die Familie war es offensichtlich, dass ihr Hund von den Pflegern im "Hundehotel vier Pfoten" in Waltrop gequält wurde.

Gismo musste Tierärztlich versorgt werden und bekam Spritzen sowie Antibiotika.

Axel Tutas konfrontierte den Chef des Hunde-Hotels und bekam sein Geld in Höhe von 221 Euro zurück.

Jedoch gibt sich das Herrchen damit nicht zufrieden.
Er will eine Anzeige gegen die Hundepension erstatten.
„Für meinen Hund kann ich es nicht mehr ändern, aber ich möchte verhindern, dass noch ein anderes Tier so leiden muss.“ sagte die Familie.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#2
Das lief heute morgen bei Punkt 6 auf RTL.

Das war wirklich erschreckend, wie häufig und mit welcher Intensität der Strom ausgelöst worden sein muss.

Angeblich hätte der Hund dort immer zu laut gebellt und das wäre die einzige Möglichkeit gewesen, denn Hund "ruhig zu stellen". mauer
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#3
Da fällt mir nichts mehr ein
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#4
Was mir einfällt ist dem Typen ein paar Stromschläge zu verpassen,
die Pension dichtzumachen und ihn vor Gericht zu zerren!

Schrecklich, darf man gar nicht drüber nachdenken.

Hier noch ein Link zu einem Zeitungsbericht

Bild.de berichtet
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#5
Da das ja verboten ist wäre eine Schließung die einzig richtige Konsequenz. Ich hoffe so kommt es mit allem schlechten was eine Firmenpleite mit sich bringen kann.
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#6
Habe letztes Jahr einen Boxer nachgearbeitet der bei ihm zur Ausbildung/Erziehung war. Der Hund war in einem miesen körperlichen Zustand. Der Besitzer wollte eigentlich Anzeige erstatten. Hat er dann wohl nicht oder die Sachen laufen noch.
Gruß Heiko
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#7
Ich weiß nicht was ich mit so einem Menschen machen würde...

Bin da eh sehr skeptisch was diese Pensionen angeht und würde wohl eher verzichten als einen Hund dorthin zu geben.
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#8
schimpfen

mauer

Mir fehlen die Worte...
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