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Hautprobleme
#11
(18.07.2010, 20:24)Omi schrieb: Immer wieder kommen Hundebesitzer auf mich zu, die gerne wissen möchten:

WAS TUN, WENN DER HUND SCHUPPEN HAT?

Was würdet ihr empfehlen?

Was hast Du denn bisher gesagt oder geantwortet?

Wenn etwas konstant da ist oder nicht nach kurzer Zeit weggeht,
ist der TA immer der erste Ansprechpartner.

Es gibt viele Hunde die beim Fellwechsel schuppen, dannach aber wieder
eine normale Haut/Fell haben.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#12
Schuppen sind einfach nur trockene Haut, ich würde das Futter umstellen und einen Schuss Öl drüber geben. Zu einem Tierarzt würde ich da nicht gehen, das mache ich ja bei mir auch nicht.
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#13
Hast Du Schuppen oder schuppige Haut?

Also ich nicht.

Kopfschuppen haben meistens eine ernstzunehmende Ursache beim Menschen.

Wenn also die Futterumstellung etc. nicht klappt, dann bleibt eh nur der Weg zum TA.

Einfach so, würde ich auch nicht zum TA gehen sondern erstmal gucken, ob ich es z.B.
mit einer Futterumstellung schnell in den Griff bekomme.
Wenn dann aber nicht, was oft genug vorkommt, dann würde ich das gezielt untersuchen lassen.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#14
Tja, wenn ich ehrlich bin, kamen die Fragen

- in der Heizperiode und es sind Wohnungshunde, kam von mir der Tipp mit dem Lachsöl
- zum Zeitpunkt des Fellwechsels, auch Zugabe von Lachsöl, Vitamine, Karotin.

Falls alles nicht helfen sollte, dann TA aufsuchen.

Also, wie er seht, ziemlich oberflächlich. Aber, ich bin ja lernfähig und dankbar für alle Tipps Daumen hoch
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#15
Also beim Fellwechsel ist es wohl eher normal, sagt zumindest so meine Erfahrung
und Beobachtzung oder Erzählungen von anderen Haltern.

Wobei der einzige der dann hier schuppt, der Monty ist.

Sunny hatte mal ganz kurfristig Schuppen, als er von Youngster auf Adult umgestellt wurde,
aber eben nur ein paar Tage lang und dann war es sofort wieder weg.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#16
Onja hatte schlimme Hauptprobleme als ich sie mit sechs Jahren übernommen habe. Habe dann erstmal das Futter gewechselt. Vorher bekam sie Bosch, nun bekommt sie rohes Fleisch. Das hat erstmal nix gebracht, sondern es erstmal richtig schlimm gemacht. Ich wollte schon aufgeben und habe fast an meiner Fütterung gezweifelt. Der Doc hat alles untersucht. BB und auch eine Biopsie von der haut genommen. Nix ist raus gekommen. Keine Parasiten, Pilze etc, auch nichts auffälliges im BB. Es würde immer schlimmer, sie hat gestunken, nach altem turnbeutel, die haut schuppig und fertig, das Haarkleid war ziemlich löchrig und im allgemeinem sehr stumpf, die Ohren waren ständig schmutzig und stanken auch, die Augen haben getränt. Der komplette Hund war ein einziges Elend. Zu dem Zeitpunkt hätte ich fast wieder auf fertigfutter gewechselt. Dann kam plötzlich das Fieber-richtig heftig über 41 grad. In der Klinik musste die Maus an den Tropf und musste zwei Tage und Nächte dort bleiben. Diagnose Leberentzündung und gallenblasenentzündung!!! Antibiotika bekommen, nach Hause gefahren, die Medikamente zu Ende gegeben, zur THP, dort weiter behandelt. Danach wurde es immer besser!!! Heute fast zwei Jahre danach hat sie ein tolles Fell, keine schuppen (außer im fellwechsel) auch die Ohren und die Augen sind wieder ok.
Als Fazit, die Entgiftung war heftig und ihre Leberentzündung hatte sie wohl auch schon sehr lange und keiner hat es gemerkt.


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Lieben Gruß
Schäfi2014
&
die Terrornasen Onja & Biene
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#17
ich selbst hatte so einen Entgiftung am eigenen Körper durch. Es IST heftig und man ist versucht, alles abzubrechen, denn es geht einem so elend wie nie zuvor im Leben und alle Ärzte warnen davor weiterzumachen.
Aber man bereut es nicht weiterzumachen. Denn wenn die Entgiftung durch ist, gehören die vergangenen Beschwerden der Vergangenheit an und den warnenden Ärzten passiert das Schlimmste überhaupt: man braucht sie nicht mehr, was die Warnungen im Nachinein sehr gut erklärt.
Wenn mir A etwas über B sagt, muss ich B fragen. Wer hier tut das?
https://www.youtube.com/watch?v=z4vy7w3iJpk
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#18
Das stimmt wenn ich onja heute sehe, wie gut es ihr nun geht, bin ich froh das durchgehalten zu haben!!! Aber es hat wirklich Nerven gekostet.


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Lieben Gruß
Schäfi2014
&
die Terrornasen Onja & Biene
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