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Hund und Wasser
#11
(13.06.2010, 21:57)Jasmin schrieb: Das schwimmen gut ist, keine Frage, das sehe ich auch so.

Darum geht es mir ja, welche Empfehlung können die HT geben, denn was ist, wenn schwimmen vom Therapeuten , oder TA als Allheilmittel angeordnet wird.

Lg Sabine
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#12
Es gibt ja die Wasserlaufbänder.

Mal so als Beispiel.
Skipper ist gerne ins Wasser gegangen, auch gerne im Wasser gelaufen,
mochte nur den Bodenkontakt, also nicht richtig schwimmen sondern eben so bis zum
Bauch (Beine komplett im Wasser) im Wasser.
Ihn hätte ich gut auf ein Unterwasserlaufband geben können, das hätte er sehr
gut mitgemacht.

Er hat auch geschwommen aber eben nicht gerne, lieber im Wasser rumwaten freuen

Mögen Deine Hunde auch gar nicht schwimmen?
Gehen sie denn mit den Beinen ins Wasser oder auch das nicht?
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#13
Doch, sie lieben es im Wasser sein zu dürfen, aber ich erlebe immer wieder am Hundestrand, dass

Hundehalter alle Register ziehen, um ihren Hund das Schwimmen, als das Tollste der Welt zu

beschreiben.

Einige Hunde gehen nach der "Nachahmungstaktik" ins Wasser, aber andere Besitzer geben halt schon

Freudesschreie von sich, wenn der Hund die Pfotenspitzen ins Wasser steckt.

LG Sabine
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#14
Die Westies sind auch aus NACHAHMUNGSTAKTIK ins Wasser gegangen.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#15
Hmm. Dazu habe ich eine völlig andere Einstellung. Jahre lang habe ich mich bemüht, damit mein Hund schwimmt, weil ich immer dachte, er würde sich so im Sommer schön abkühlen können. Musste immer ein Bällchen rein werfen, sonst wäre es genau so gewesen, wie bei Trudel. Also nur rein, so weit wie die Füßchen stehen können. Manche Bälle waren noch nicht einmal wichtig genug, um sie zu retten...

Er ließ sich auch lustige Hol- und Bring-Service-Spiele einfallen. Ließ seine Retriever-Freundin schwimmen, um ihr die Beute dann am Rand abzujagen und als Trophäe auf den Deich in Sicherheit zu verschleppen.

Immer um diese Jahreszeit hatten wir ein Stinkefell-Problem, da er so schlecht die Unterwolle los wird, die dann von unten her zu verfilzen und meucheln beginnt.

Inzwischen zwinge ich ihn nicht mehr zum Schwimmen, wir haben keinerlei Konflikte deshalb mehr, müssen den Bären nicht mehr beim Kämmen mit verfilztem Fell quälen, er duftet ganzjährig prima ohne gewaschen zu werden, und wenn es heiß ist, dann bleibt er einfach im kühlen Haus.

Hätte der Orthopäde nach Sherlocks OPs zum Wasserlaufband geraten, hätte ich dies abgelehnt, da ich es für ihn als grausame Quälerei ansehe. Wir sind aber letztes Jahr viel im flachen Ebb-Wasser der Elbe gelaufen, um seine Muskulatur etwas zu trainieren. In ein Becken mit Wasser und Laufband würde ich meinen Bären nie zwingen wollen.

Wenn wir im Ruschweiler See schwimmen, sitzt er immer als Bademeister am Rand. Retten würde er uns aber vermutlich nicht, er bewacht dann eben die Handtücher. Handtuchwart zwinkern .

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#16
Aber was ist mit den ganz Mißtrauischen!?

LG Sabine
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#17
(13.06.2010, 22:31)Anja schrieb: Jahre lang habe ich mich bemüht, damit mein Hund schwimmt, weil ich immer dachte, er würde sich so im Sommer schön abkühlen können.

Das dass nicht geht, wissen wir ja mittlerweile.

Aber wenn der Bär den Handtuchwart spielt, ist dass doch völlig o.K..

Aber was hättest du gemacht, wenn du selber schwimmen möchtest, um völlig zu entspannen und

dein Hund, nicht ruhig sitzen bleiben würde?

Dein Hund Panik bekommt, wenn schon die Pfotenspitzen das Wasser berühren, aber du der

absolute Heldt deines Hundes in diesem Etwas bist?

LG Sabine
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#18
Sabine, ich bin irgendwie zu blöd oder zu müde, Deine Frage zu verstehen... sorry...

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#19
Blöd, NÖ

Müde, JA


Schlaf gut


LG Sabine
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#20
Also zwingen würde ich auch keinen.

Kenne viele Hunde die gerne schwimmen, einige die nur im Wasser laufen (so wie Luca "noch")
und einige die gar nichts ins Wasser mögen, noch nicht mal mit den Füßen (Monty).

Ich habe auch schon Hunde gesehen, die das spät für sich entdeckt haben, also das Element Wasser.

Bei Scotty mußte ich immer aufpassen, der schwamm nämlich immer fleißig hinter mir her.
Am Lago Maggiore mußten wir da aufpassen, das er nicht zu weit wegdriftete oder
ich halt immer in Ufernähe blieb um mit ihm zurückzuschwimmen.
Da das Wasser aber dort im Mai noch megakalt war, waren das eh nur kurze Schwimmausflüge
meinerseits.

An der Möhne ist er mal mit mir geschwommen, da mußte ich den Hund vor einem Schwan retten,
der meinte Scotty würde ihm was wollen als er da so rumpaddelte.

@Sabine, Du meinst wenn man mit dem Hund alleine am Strand ist, baden will und
der Hund panisch reagiert wenn man wegschwimmt?

Wir sind immer zu 2 am Strand gewesen, das wäre bei uns kein Problem, weil Herrchen
dann ja am Ufer sitzen würde und da würde auch keine Panik entstehen.
Zumindest nicht bei dem jetzigem Rudel (glaube ich kopfkratz).
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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