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Kleinster Welpe im Wurf - Auswirkungen
#21
Naja, der Züchter davor geht für mich einfach gar nicht, aus weiter oben genannten Gründen. der zweite Züchtet in einem Verband und hat daher meist vorgeschrieben Regeln. Wie die im Ausland sind weiß ich auf Anhieb nicht. Ich habe weiter vorne den Zcühter gepostet den ich wählen würde und ansehen würde.

Ich würde mir diese auch alle mal anschauen wenn mehrere in Frage kommen. Gerade bei einer Rasse die oft Probleme mit sich bringt.
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#22
(25.05.2010, 14:39)Jasmin schrieb: Sandra hätte aber 2 Hunde dabei.
Umso besser. So, wie ich es bisher aus Sandras Beiträgen entnommen habe, läuft Paula eher nebenher, ist also unproblematisch.


(25.05.2010, 14:39)Jasmin schrieb: Die Übungen würde sie mit Paula machen.
Warum dies nur mit einem Hund? Ein Welpe kann doch immer miteingebunden werden.


(25.05.2010, 14:39)Jasmin schrieb: Ich denke für sie ist es angenehmer, wenn sie sich nur auf einen Hund konzentrieren muss.
Da gebe ich Dir Recht und das ist auch der Grund, warum so viele Welpen/Junghunde lieber daheim gelassen werden. Es ist einfach einfacher. Auch ich habe das damals häufiger mit Mitch so gehandhabt und später dafür die Quittung erhalten. (Er hat vermehrten Stress gehabt in Restaurants usw., obwohl nun auch einiges auf seine Krankheiten zurückzuführen ist...)


(25.05.2010, 14:39)Jasmin schrieb: Der Hund wäre kein Welpe mehr sondern wenn wir mal so rechnen, eher im
Junghundealter, zwischen 5 und 6 Monaten oder älter. Da schlafen die nicht mehr so viel freuen
Man kann einen Hund auch "schlafen legen". Rapunzel ist nun zum Beispiel auch gerade wieder bei mir im Büro für 2,5 h. (und "sie wurde geschlafen" zwinkern ) Hätte ich die Möglichkeiten, wäre es vollkommen okay, wenn sie den ganzen Tag hier wäre und nur alle 2 h mal für 15min Aufmerksamkeit (Geschäft machen, Kontakt usw) bekommt. Das sollte bei einem Seminar mit Hunden ja schon "drin sein".


(25.05.2010, 14:39)Jasmin schrieb: Aber das wird Sandra für sich selber entscheiden, falls sie dann einen Welpen hat.
Das ist selbstverständlich ihre Entscheidung. Ich wollte hier jetzt mit meinen Beiträgen auch niemanden unter Druck setzen oder sonstiges...
... Lediglich vielleicht einen kleinen Deckanstoss geben freuen
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


Wende Dein Gesicht der Sonne zu und Du lässt die Schatten hinter Dir.


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#23
Warum nur mit einem Hund?
Weil das Seminar mehr theoretischer Natur ist und wenn ich das richtig verstanden habe,
die Übungen eher wenig.
Wenn also jeder mehrere Hunde mitbringt, wird das Vorort mit den Übungen eher nix
da die Zeit dazu fehlt.

Aber das mal so aus der Vorstellung oder was ich halt gehört habe, von Leuten die da waren.

Es ist ja kein reines Praxisseminar sondern schon mehr auf Theorie und Vorträge ausgelegt.

___________________________________________________________________________
Meine Westies waren auch von Welpe an überall mit und wir haben in der Stadt gewohnt.

Es gibt dennoch immer Dinge die ich einem Hund zumuten möchte oder nicht.

Ich bin z.B. kinderlos damit ich arbeiten gehen kann etc.
Mit Hunden geht das auch wenn beide arbeiten und man das gut organisiert.

Die Hunde sind zwar mein Leben, meine Familie, aber ich persönlich hatte ja schon mehrfach geschrieben, das ich sie nicht überall mit hinnehme.
Hat natürlich auch was mit der Anzahl der Hunde zu tun.
2 kleine Westies oder ein Monty und eine Curly hat man mal schnell eingepackt.

Nicht jedes Restaurant möchte 4 Hunde an einem Tisch haben und ich bin ehrlich,
ich gehe auch gerne ohne Tiere aus, genau wie meine Freundinnen ihre Kinder nicht überall mit hinschlörren (das wäre ja noch schöner, soll ja ein Frauen-Date sein).lachen

Ich nenne es mal ERWACHSENEN-Tag freuen und ins Kino dürfen sie auch nicht.

So, kleiner Spass am Rande, ich unternehme auch gerne mal was wo nicht die Tiere
im Mittelpunkt stehen. Zwar nicht oft (in letzter Zeit zu wenig) aber es kommt vor und das finde ich auch gut so.

Aber bei den jetzigen Hunden wurde in dieser Hinsicht wirklich sehr wenig gemacht.
Da gebe ich Dir Recht. Allerdings habe ich mit Monty auch nicht soviel gemacht und ich kann ihn trotzdem überall mit hinnehmen ohne das er Stress und Angst hat, ist halt ein anderer Typ Hund und auch Erwachsen.


Besser wäre es, es wäre anders gelaufen aber dafür fehlte oft die Zeit und wir selber sind in den letzten 2 Jahren auch sehr wenig aktiv, was halt mit viel Arbeit etc. und wenig Freizeit zu tun hat. Also Ausflüge so wie früher machen wir eher wenig. Früher sind wir auch oft zu unseren Berlinern Freunden gefahren aber die kommen heute lieber wegen der vielen Hunde zu uns weil es für sie auch praktischer ist, weil wir mehr Platz haben etc.

Meine Freizeitaktivität ist also derzeit auf dem Nullpunkt, was aber nix mit den Hunden zu tun hat sondern weil ich die Freizeit eher gemütlich zu Hause, im Garten und mit Freunden verbringe und relaxe. So ala my home is my castle freuen
Zeit ist kostbar, bei mir zumindest und mir fehlen für andere Aktivitäten einfach die Stunden.
Faul bin ich auch geworden aber ich genieße es, es fehlt mir nichts.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#24
Grundsätzlich hat Susann dan Recht. Ich habe den fehler bei Betty auch gemacht, weils manchmal einfach anstrengend war. Und das zahle ich heute, weils immernoch anstrengend ist. Es ist viieeelll besser geworden und ich kann sie auch im Baumarkt einfach abstellen, aber es war mehr arbeit wie wenn ich sie von anfang an dran gewöhnt hätte sie im Restaurant hinzulegen.
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#25
Paula war als Welpe auch immer dabei. In ihrem ersten Lebensjahr war sie außer wartend im Auto nie alleine.

Mittlerweile trenne ich das oft und mache meine Sachen mit Paula alleine, bzw. mit Celina-Alice, was verschiedene Ursachen hat, Hunde können nicht überall mit hin, auch will ich Paula nicht überfordern, was ihren Rücken anbelangt.

Wie das für Paula auf dem Seminar sein wird, weiß ich noch nicht. Es wird ihr erstes Seminar sein, kann schon sein, dass sie erst sehr aufgeregt sein wird. Aber Paula kommt immer schnell wieder zur Ruhe.

Ob ich an allen praktischen Übungen teilnehme, nachdem was ich so gelesen habe, weiß ich noch nicht.
Aus der Hand geben werde ich Paula aber keinesfalls für Vorführzwecke.
Paula ist meine Begleitung und kein Versuchskaninchen.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#26
Ich habe das so verstanden das Du selber die praktischen Übungen machst.
Also kein Fremder mit Deinem Hund.

Monty wird auch aufgeregt sein, viele Menschen, viele Hunde, viele Hunde die man noch hören kann (Tierheim = Seminarplatz).
Ich selber war auch noch nie auf einem Hundhalterseminar und auch nicht mit Hund.

Aber er ist nicht so der Autohund, ich denke er ist dann lieber bei mir
aber wir werden sehen.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#27
Ja, aber auch dann ist nicht alles mein Ding. Ich will Paula ja nicht verschrecken.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#28
(25.05.2010, 15:29)Pebbles07 schrieb: Ich habe den fehler bei Betty auch gemacht, weils manchmal einfach anstrengend war.
Man darf dabei die Hunde nicht vergessen. Für diese ist es im Erwachsenenalter viel stressiger etwas Neues zu erleben/ mit zu machen, wenn sie im Welpen-/Junghundealter nicht so viel kennenlernen durften.

Gerade am Samstag haben wir wieder einen Labrador und einen Golden Retriever in der Stadt laufen sehen, die an der Leine von links nach rechts zerrten, stark hechelten und "Stressfalten" im Gesicht hatten. Es ist zwar schön, wenn Hunde mit in den Urlaub dürfen, aber wenn sich ein Hund so verhält, dann ist irgendwann etwas verpasst worden (oder der Hund ist krank). Und das ist eben schade.
Schöne Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Susann


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#29
Stimmt.

Kommt aber auf den Hund drauf an.
Monty ist auch erst mit 7 Monaten mit mir in der Stadt gewesen, so von 0 auf 100
da ich in Dortmund mit ihm unterwegs war, für mehrere Tage.
War kein Problem.

Luca hat im Junghundekurs sowas schon gehabt, wobei es mehr Dorf als Stadt war,
war total gestreßt weil er eh ein unsicherer Hund ist.
Genau wie Eisdiele, Wildpark etc.
Haben wir alles gemacht.
Im Urlaub waren wir auch, viel zu Besuch bei Hundefreunden etc.
In Privathaushalten hatte er bisher nie Probleme.

Naja, krank ist er ja nun auch noch aber dadurch das er jetzt medizinisch versorgt ist,
geht es schon besser (damit meine ich Unsicherheiten, Ängste vor Neuem etc.).
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#30
Klar. Ich habe bei sowas nicht viel Stress. Menschenmassen usw. kennt sie gut. Nur wenn wir irgendwo sitzen nervt sie rum. Und das habe ich halt verpasst. Selber Schuld, muss ich jetzt wieder ausbügeln.
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