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Zwingerhaltung pro und contra!
#31
Meine Hunde dürfen sich bei uns im Haus frei bewegen wenn keiner da ist.

Einen Kennel habe ich nur für die Welpen genutzt, in den ersten 1-2 Wochen nachts und auch nicht für Alle.
Monty hat sofort neben meinem Bett im Körbchen geschlafen.
Jetzt haben wir eine Box im Auto, wo Luca sehr gerne reingeht, weil er autofahren gar nicht mag.

Richtig eingesperrt waren meine nie in den Boxen, auch im Auto ist die Box offen und er kann wählen ob er rein oder raus möchte.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#32
Ich denke es kann Hunden in Wohnungshaltung genau so schlecht gehen wie Hunden in Zwingerhaltung, es kommt halt immer auf das Ganze an!

Ist im Grunde zu sehen wie mit Boxenhaltung für Pferde, wenn die Pferde von früh bis abends gemeinsam auf der Koppel sind kann man es durchaus akzeptieren sie über Nacht in eine Box zu stecken. Habe ich ja auch ne Zeitlang so gemacht, das hat dann zwar noch den Nachteil das es etwas mehr Stress in der Gruppe gibt wie bei reiner Offenstallhaltung mit sehr großen Ausläufen, aber ansonnsten ist das voll in Ordnung!

Allerdings wenn das Pferd mehr in der Box steht und nur mal kurz oder gar nur zur Arbeit da raus kommt, halte ich es für nicht in Ordnung!

Hunde die genügend Auslauf, Beschäftigung und menschliche Zuwendung haben, können durchaus auch einige Zeit im Zwinger verbringen, einen Hund dort hin wegzusperren ist natürlich das letzte!

Übrigens finde ich es auch nicht in Ordnung einen einzelnen Hund den ganzen Tag allein in der Wohnung zu halten, dem ist nämlich genauso langweilig als wenn er dann allein im Zwinger sitzen muss und deshalb auch nicht besser!
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#33
Habe ich eben im Netz gefunden und stimmt in vielen mit dem Überein, was ich in 20 Jahren Dinnen/Draußen Haltung erlebt habe!

Zitat:Diese Sache mit der "gerechten" Haltung
Tiermoralisten verweisen auf die "nicht artgerechte" Haltung eines Hundes im Zwinger. Sie haben sicherlich Recht damit, wenn das deutsche Wort "Zwingerhaltung" im traditionell-klassischen Sinne gemeint ist: eine 6 qm grosse eingezäunte Fläche, gegebenenfalls mit Hütte drin und Dach drauf, mit rissigem Betonboden und dem zuvor bereits erwähnten "Schweineeimer".

Sie empören sich über zuwenig menschliche Zuwendung, die der Hund benötigt, um seelisch nicht zu verkümmern; sie bemängeln, dass der Hund nicht genug Bewegung bekommt und so körperlich verkümmern kann; es wird über unmögliche Haltungsbedingungen in jeder Art von Wetter gesprochen.

Währenddessen sieht in den Augen vieler Tiermoralisten "artgerechte" Hundehaltung so aus, dass der Hund idealerweise 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche (24/7) von Menschen umgeben und ihren Einflüssen ausgesetzt ist, in einer dem menschlichen Wohlbefinden angepassten Dauertemperierung von mindestens 21 Grad Celsius, in einer Geräuschkulisse, an die hund sich erstmal gewöhnen muss (und die eine tolle neue Marktlücke eröffnet hat: die Hunde-Geräusch-Gewöhnungs-CD), einem Überfluss an sinnlichen Reizen, einem Ausbund an Geduld, dem Hund Manieren beizubringen, die das menschlich-hundsche Zusammenleben ermöglichen und so behaglich wie möglich machen. Für den Menschen, versteht sich.

Meist erduldet ein solcher Hund Einzelhaltung, manchmal lebt er mit anderen Hunden der menschlichen Wahl zusammen, er muss seinen Biorhythmus an den Tagesablauf des Menschen anpassen, egal ob es passt oder nicht. Kurz, der Hund wird in eine Situation hereingeholt, die "artfremder" eigentlich gar nicht sein kann.

Dem Hund wird kaum noch etwas zugetraut, es wird "für ihn gesorgt", er braucht sich um nichts zu kümmern. Seine Eigenständigkeit wird eingedämmt, er übt seltenst eine wirkliche Funktion aus, seine Bedürfnisse werden "artgerecht" modifiziert; um ausreichend mentale Stimulation zu erhalten, wird geclickert und in Hundeschulen gegangen; Hundesportarten ausgeübt, damit der Hund "ausgelastet" ist. Der Hund wird sogar gebadet, wenn er sein "Zurück zur Natur"-Parfum aufgetragen hat, in den seltensten Hunde-Fällen darf er mit den Damen flirten, den Kerls raufen, freche Welpen zurechtweisen.

Wer jemals eine Jagdmeute in ihrem Zwinger gesehen hat oder zum Beispiel eine Gruppe Schlittenhunde in Aussenhaltung, wird wissen, worauf ich hinauswill.
Aber wer entlastet den Hund vom Menschen?

Die Anti-Zwinger-Fraktion argumentiert mit Formulierungen wie: "Ausnahmen werden akzeptiert, in denen der Hund stundenweise in einen Zwinger gesteckt wird. Den Grossteil des Tages aber gehört der Hund zu seinen Menschen." Sagt wer? Die Menschen? Hat jemand den Hund gefragt? Es wird arg gemenschelt. Menschliche Bedürfnisse werden auf Hunde übertragen, Hunden wird mehr laissez faire zugestanden als den eigenen Kindern.

Auf einer Webseite im Internet wird dazu - sicherlich verallgemeinernd, aber durchaus stellvertretend - geschrieben: "Treue, Zugehörigkeit, der Instinkt des Beschützens und Verteidigens, all das zerbricht an den Gitterstäben des Zwingers, der für jeden Hund ein unüberwindlicher Kerker, eine für das Tier unverständliche Mauer, die ihm angeborenes Verhalten und jede Lebensfreude zerstört."

Klar, "grausam" derjenige, der seinen Hund unter natürlichen Bedingungen wie Frische Luft und Nicht-Bemenschlichung hält. Der ihm gesunden "Hundeverstand" zutraut, der ihn an blutigen Knochen nagen lässt statt an Plastik-Quietsche-Igeln. Oder geht hier nur die hundsche Abhängigkeit vom Menschen aus dem Fenster? Und der Mensch stellt fest, wie unnötig er eigentlich wird?

Was aber, wenn das Wort "Zwingerhaltung" durch Begriffe wie "Aussenhaltung", durch "Haltung im Freien" ersetzt wird? Was, wenn ein Zwinger ein "Gehege", ein "Auslauf" wird, der mehrere Dutzend, hunderte oder tausende Quadratmeter gross ist? Sicher eingezäunt, überdacht und mit Wetterschutzmöglichkeiten, Schlafplatzangeboten, Spiel- und Buddelmöglichkeiten ausgestattet ist? Die Haltungsart bleibt dieselbe: der Hund ist im Freien, unter kontrollierten Bedingungen, ohne 24/7-Bemenschlichung.

Ich finde, es wird Zeit, das Z-Wort zu entschärfen. Denn, Zwingerhaltung heisst für die Hunde nicht "zwingend": ohne menschliche Zuwendung zu leben, ohne eine Ausbildung zu leben, menschlichen Unfreundlichkeiten ausgesetzt zu sein, nicht sozialisiert zu sein.

Dies kann für einen Hund die Unterscheidung zwischen "Arbeit" und "Familienleben" deutlich machen. Wir stellen zum Beispiel immer wieder fest, dass gerade unsichere, orientierungslose Hunde durch einfache Routinen und Unterteilungen wie "tagsüber gehen wir an der Leine in den Auslauf"/Arbeit, "abends gehen wir an der Leine ins Schlafquartier"/Freizeit diese aufnehmen und binnen Tagen Fortschritte zeigen, in dem sie Bereitschaft zur "Mitarbeit" anzeigen, sich freiwillig anleinen lassen wo sie sich zum Ankunftszeitpunkt in eine Ecke gedrückt haben. Viele Hunde, die einen richtigen "Job" ausüben, und zwar im hundschen Sinne des Wortes, leben während ihrer Arbeitszeit einzeln im Zwinger und gehen abends mit ihrem Hundeführer nach Hause. Wäre die Haltungsart nicht "hundsgerecht", würden die Hunde nicht gut arbeiten, keine Frage.

Dies kann die Möglichkeit zum "Rudel-Nachleben" geben, wenn mehrere Hunde gleichzeitig gehalten werden. Ein Hund ist ein Rudeltier und sollte sich unter Hunden mehr "zu Hause" fühlen als unter Menschen. Nicht gut für unser menschliches Ego, aber darum geht"s hier auch gar nicht. Hunde sollen sich an Gleichartigen orientieren und mit ihnen umgehen können. Hundebegegnungen werden nicht auf ein zeitliches Limit gestutzt. Was wissen wir schon, wieviele Hundebegegnungen zeitlich von den Hunden durchstrukturiert sind, die wir durch "Gehorsam und Abrufbarkeit" unterbrechen, die bei der nächsten Begegnung wieder aufgefrischt werden müssen?

Wo "wir" sozusagen einen sozialen Interruptus herbeirufen? Ach, die Wohltat mal PeeMails in Ruhe schnüffeln zu können, einen Haufen mal so richtig zu analysieren können, ohne dass einer PFUIIIIIIIIIIIII und HIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIER schreit?

Dies kann als kontrollierter Lebensraum einen gesunden Lebensstil fördern. Frische ungeheizte und unverbrauchte Luft, Boden zum Krallenabnutzen oder Buddelmöglichkeiten, die Krallenschneiden unnötig machen. Sozialisierungsmöglichkeiten durch Aneinanderkuscheln zwecks Wärme. So werden auf natürliche Art Energien verbraucht, etwa durch körpereigene Wärmegewinnung.

Dies darf niemals die Alternative aus Bequemlichkeit bzw. unkontrollierte ganztägige Aufbewahrungs- oder Abschiebestätte sein. Es versteht sich von selbst, dass in Aussenhaltung lebende Hunde Ausbildung, Training, Zuwendung erhalten. Es versteht sich von selbst, dass Hunde nicht in einen Zwinger "gesteckt" werden, weil Mensch keine Zeit, keine Nerven oder kein Interesse an den Hunden hat oder mit ihnen überfordert ist. Ein Zwinger muss auf Reinlichkeit und Mängel gecheckt, notwendig werdende Reparaturen oder Veränderungen sofort ausgeführt werden. Die Tür muss gesichert sein, wenigstens mit einem Haken oder Vorhängeschloss.

Ein Zwinger darf niemals den Hund von den Menschen isolieren bzw. entfremden. Weder von seinen eigenen noch von Besuchern. Es muss Wert darauf gelegt werden, dass jeder den Zwinger jederzeit betreten darf. Dass Futternapf & Co. weggenommen werden kann. Dass der Hund nicht an einem vorbeischiesst, um nach draussen zu kommen. Dass Hund sich im Z. an- und ableinen lässt. Dass der Zwinger freiwillig von dem Hund aufgesucht und er nicht hineinge"zwungen" wird. Dass der Zwinger nicht "Schutzumgebung" für den Hund ist, wo er sich als "König" fühlt und von wo aus er Menschen anbellen darf.

Ich persönlich denke, dass nicht die Zwingerhaltung nicht-artgerecht ist, sondern dass gewisse Hunde a) nicht zur Zwingerhaltung geeignet sind, weil sie b) nicht vernünftig an eine Zwingerhaltung gewöhnt worden sind, c) die Zwinger- bzw. Aussenhaltungsbedingungen eben nicht "gerecht" sind und führe d) alle Symptome auf die Übermenschlichung, auf die Abhängigkeitsmachung des Hundes vom Menschen zurück. Vernünftige, "gerechte" Zwingerhaltung mit reichlich Platz, Abwechslung und Artgenossen in Verbindung mit der normal üblichen Erziehung, Ausbildung und einer erträglichen Dosis "Mensch" lassen keinen gesunden Hund zum Beisser werden. So, wie nicht jeder Hund geeignet ist, in einer Hundegruppe, in einem künstlich zusammengewürfelten Rudel zu leben und Einzelhaltung bevorzugt, ist sicherlich nicht jeder Hund geeignet, in Aussenhaltung zu leben oder in einer überheizten Wohnung im fünften Stock. Oder in der Stadt. Oder auf dem Land. Oder in klimatisch für ihn nicht geeigneten Klimazonen.

Aber diejenigen Hunde, die auf 24/7-Bemenschlichung verzichten können, im Kopf und Körper robust genug sind, in einer Gruppe und unter natürlicheren Bedingungen zu leben, werden von einer "gerechten" Aussenhaltung profitieren. Aus verzogenen Familienhundchen können so durchaus gruppenfähige Normalhunde werden. Aber nur weil der Grossteil der Hunde vermenschelt sind, sollte Aussenhaltung nicht verteufelt werden. Nochmals: es geht nicht um die ganztägige Haltung von Hunden ausser Haus. Sondern um die Möglichkeit einer "gerechten" Aussenhaltung als Lebensform.

Bei unseren eigenen Hunden unterschiedlicher Typenzugehörigkeit funktioniert die Lösung Aussenhaltung gut. Das sogenannte Hausrudel, das aus den drei Otterhunden, drei Bordercollies und einem Bordercollie-Elchhund Mix besteht, lebt zusammen; dann das sogenannte Stammrudel, das aus zwei Schwestern, ihrem Bruder (Elchhund-Labbie-Mixe), einem Deutschen Schäferhund-Mix und einem winzigen Terriertierchen besteht lebt beieinander; der Elchhund lebt mit zwei Vermittlungshunden und der Weimaraner mit drei Vermittlungshündinnen zusammen. Jede Gruppe verbringt ca. zehn Stunden am Tag in der Aussenhaltung (genau wie unsere Vermittlungshunde auch) und den Rest im Haus.

Ich behaupte, dass nach kurzer Vorstellung jeder Besucher in die Ausläufe gehen und uns ggf. zu Hause ersetzen/vertreten, die Hunde aus den Ausläufen herausholen, sich mit ihnen beschäftigen und sie wieder hereinbringen kann, ohne Leib und Leben in Gefahr zu bringen. Es soll sogar überlebende Besucher geben, die das bekräftigen können.

Die neue "Lebensstellung" des Hundes, für den ein Zwingerplatz gesucht wurde. In einer Schleppmeute von 16 Hunden, die täglich Fährten gehen.

Ulkigerweise scheinen Hundler, die in Erwägung ziehen, ihre Hunde für eine bestimmte Zeit in eine Hundepension zu geben, solche Einrichtungen zu bevorzugen, die "Haltung im Freien" praktizieren, wo die Hunde in Gruppen sich den Grossteil des Tages draussen aufhalten können - eingezäunt, versteht sich - anstatt Pensionen zu nutzen, in denen die Hunde in Einzelhaft drinnen gehalten werden - mit Heizung, versteht sich.

MfG Kama
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#34
Gut gesagt! zwinkern
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#35
Ist wie mit allen Dingen im Leben, es gibt immer Befürworter und Gegner.

Wie beim barfen, bei der Kastration etc.

Jeder zieht sich das raus was ihm zusagt und jemand der selber Tiere im Zwinger hält, wird wohl kaum etwas negatives darann finden. Er findet das nämlich gut und artgerecht.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#36
Artgerecht ist für mich der Hund und sein Mensch. freuen

Den Hund gibt es überhaupt nur, weil ein Wolf einem Menschen gefolgt ist. Nicht einer Gitterstäbenhüttenwelt...........wenn jemand seinen Hund in einem Zwinger leben lassen möchte, sollte er mit ihm dort wohnen. freuen

So meine persönliche Ansicht. freuen

Meine Hunde würden nicht im Zwinger wohnen. So ist das eben mit der Zivilisation, nun leben wir eben in beheizten Räumen. Der Hund jedoch hat sich nicht wesentlich verändert. Er folgt immernoch seinem Menschen und mag dessen Nähe. freuen

Ich könnte nicht in die Augen meines Hunde sehen, wenn er morgens freudig und erwartungsvoll zitternd, weil endlich sein Mensch wieder da ist, an der Zwingertür steht............Wieso tun sie das, wenn sie doch so gerne im Zwinger leben und diese Art des Lebens vorziehen, frage ich mich dann immer.

Ich würde meinen Hund auch keine zehn Stunden alleine daheim sitzen lassen. freuen

Für mich ist der Hund dann glücklich, wenn er mit seinem Menschen sein kann und eine wichtige Aufgabe in der Welt des Menschen bekommt. freuen

Im Zwinger harrt der Hund einfach nur aus. Sich selbst und seine Dinge lebt ein Hund auch in der Wohnung aus, genau wie im Zwinger, finde ich. freuen

Unterschied zwischen Wohnung und Zwinger ist für mich, der Hund wartet in der Wohnung nicht, im Zwinger schon.




.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
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#37
....wenn wir keine Zivilisation hätten könnten unsere Hunde sicher auch frei rumlaufen und uns folgen wenn sie wollen und wenn nicht ihren eigenen Interessen nachgehen!

Haben wir aber, deshalb sind auch die Haltungsbedingungen daran angepasst und ob ich meinen Hund nun in einer Wohnung einsperre oder in einen großzügigen Zwinger macht ja wohl keinen Unterschied! Ein einzelner Hund ist überall allein!

Ich finde das was Kama oben zitiert hat sehr passend!

Was ist an dem Hund und seinem Menschen artgerecht? Der Wolf ist dem Menschen gefolgt weil es einfacher war deren Rester zu fressen als sich was zu jagen....nicht weil er uns Menschen so super toll findet, es war nur zum Mittel zum Zweck! freuen
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#38
Daran soll es nicht liegen..

Wir schlafen im Sommer öfter auf der Ranch in Zelt, Stroh oder Hängematte.. Ich bin gerade dabei mein Büro (Laptop & Telefon) hin zu verlegen und so kann ich das angenehme mit dem nützlichen verbinden! Und nun hab ich gerade die Schuhe an und bin dann mal weg.

Pro & Contra oder Contro & Pro ?!

mfg




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#39
amazone schrieb:....wenn wir keine Zivilisation hätten könnten unsere Hunde sicher auch frei rumlaufen und uns folgen wenn sie wollen und wenn nicht ihren eigenen Interessen nachgehen!

Haben wir aber, deshalb sind auch die Haltungsbedingungen daran angepasst und ob ich meinen Hund nun in einer Wohnung einsperre oder in einen großzügigen Zwinger macht ja wohl keinen Unterschied! Ein einzelner Hund ist überall allein!

Ich finde das was Kama oben zitiert hat sehr passend! freuen

Meine Hunde können das überall...........

Ja, interessante Wortfinde in dem Text. Finde auch diese Ansicht interessant. freuen

Dennoch hab ich eine eigene und die wollte ich mal posten, heisst nicht, das ich gegen irgendwas bin. lachen
.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
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#40
Naja, insgesamt gesehen gibt es nicht nur 10 Stunden alleine, mal davon abgesehen, ob nun Wohnung oder Zwinger, oder immer dabei.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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