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Rudel und Hund
#11
Anjin schrieb:Wie zum Jagdverhalten habe ich auch eine eigene Theorie zum Rudelverhalten.
Hallo Hans Georg,
hast Du schonmal Deine Theorie über Jagdverhalten erläutert?


Anjin schrieb:Bei ihnen ist eine Rudelstruktur oder Rangordnung nicht sichtbar, höchsten situationsbedingt, dass eine oder andere wechselnde Dominanzverhalten, allerdings in relativ schwacher Ausprägung.
Je fester die Rangordnung, bzw. Rudelstruktur gegeben ist, desto weniger ist sie auch sichtbar.

Halte ich mich an die in Deutschland geltenden Gesetze und Regelungen, komme ich niemals mit ihnen in Konflikt. Das erfordert jedoch, dass ich sie kenne und akzeptiere.


Anjin schrieb:Ich hatte es schon einmal in einem anderen Zusammenhang erwähnt, ..., haben sie noch nie miteinander gespielt.
Hunde, je nach Rasse, ab ca. 3 Jahren habe ich noch nicht untereinander spielen gesehen. So betrachte ich das auch als normal.


Anjin schrieb:Noch extremer zeigte sich dieses menschenbezogene Bindungsverhalten bei unseren 3 Staffs, sie waren total auf uns Menschen geprägt, das ging soweit, das jeder von uns seinen eigenen Hund hatte, der bei ihm schlief, mit ihm aufwachte, ihn überall hin begleitete und am liebsten mit ihm zusammen war, alles aus eigener Motivation.
Ich konnte da schon häufig ähnliches beobachten, auch bei meinen Hunden, und sehe in der Motivation das Manipulieren.
Für viele ein negativ behaftetes Wort, weil Handlungen und die Einflussnahme auf das Leben am liebsten unerkannt bleiben soll.

Wer kennt es nicht? Ein Kind soll Fahrradfahren lernen und so hält man den Sattel hinten fest, weil das Kind nicht sehen kann, wie lange man einen Einfluss auf das Rad hatte. Selbst wenn man das Rad noch aus Sicherheitsgründen hielt, sagte man dem Kind euphorisch, dass es ganz alleine gefahren sei und manipuliert somit die Psyche des Kindes.

Ähnlich ist es bei Hunden, die natürlich auch manipulieren können, um für sich allein einen Vorteil zu erzielen, aber auch manipulieren können, um eine Harmonie in einem Familienverband zu bringen.
Staffs sind besonders für Familienverbände geeignet, was uns auch in England mit den Nannydogs gezeigt wird.

Wir haben zwar keinen Staff, lassen uns aber auch manipulieren, weil ich denke dass diese Art von Manipulation für das Vertrauen sehr wichtig ist.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#12
Wenn die Beziehung stimmt, dann finde ich es schön, mich manipulieren zu lassen zwinkern . Weil ich sie bewusst wahr nehme und als nette Kommunikation sehe. Wie sagtest Du an anderer Stelle, geben und nehmen. Ich vergebe mir nichts, wenn ich großzügig bin.

Wenn die Beziehung nicht stimmt, dann finde ich jede Manipulation eine zuviel. Vor allem, wenn nicht bemerkt wird, DASS manipuliert wird.

LG Anja
[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#13
Also das Hunde über drei Jahre nicht spielen halte ich für ein Gerücht!

Und natürlich sollte man die Gesetze kennen, aber man muss sie nicht immer einhgalten, den es gibt genug Gesetzeslücken, die zu kennen halte ich für noch wichtiger!

Übrigens scheinen unser Hunde das längst zu wissen und das ist das erste was sie endecken!
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#14
amazone schrieb:Also das Hunde über drei Jahre nicht spielen halte ich für ein Gerücht!
warum?
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#15
Weil ich Hunde über drei Jahre schon oft habe spielen sehen!
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#16
Ich habe auch einen Hund der mich oft manipuliert, wo ich es weiss und meistens auch drauf eingehe freuen
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#17
amazone schrieb:Weil ich Hunde über drei Jahre schon oft habe spielen sehen!
Aha, dann bist mir eins voraus freuen
Hab deswegen auch geschrieben:
Thomas schrieb:Hunde, je nach Rasse, ab ca. 3 Jahren habe ich noch nicht untereinander spielen gesehen.
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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#18
Betty hat letztens mit einem 8 Jahre alten Hund gespielt. Allerdings ist das dann eben eine andere Art von spielen. Nicht so wild und nicht so nah, sondern mit mehr Abstand und mit viel mehr nebenher lauf Pausen.

Was mir nur aufgefallen ist, je älter die beiden werden, desto weniger spielen sie mit fremden Hunden. Betty geht meist einfach weiter. Und Bam Bam will gar nicht mit anderen spielen die er nicht kennt. Das sit schon sehr selten, dass es mal auf Anhieb passt.

Es gibt nur eine Hand voll Hunde, mit denen beide wirklich schön spielen. Aber das reicht finde ich auch freuen
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#19
Nun ich werde mal alle Bekannten mit meheren Hunden fragen, wie das bei denen so ist!

Die die kenne werde ich noch mal genau wegen de Alters prüfen! zwinkern

Selbst mein Benjihund hat mit seinen Kumpels die er schon von klein auf kannte gespielt und gekaspert! mit fremden Rüden natürlich nicht und mit Hündinnen hat er auch gespielt außerhalb der Laufzeit!
Es würde natürlich im Alter immer weniger!

Ich werde jetzt in Zunkunft mal genauer drauf achten, meine Erfahrung bis jetzt ist, das Hunde die kaum Hundekontakte haben, weniger bis gar nicht spielen!
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#20
amazone schrieb:
Ich werde jetzt in Zunkunft mal genauer drauf achten, meine Erfahrung bis jetzt ist, das Hunde die kaum Hundekontakte haben, weniger bis gar nicht spielen!
Dann müssten unsere Hunde ja Spielmonster sein?!
Wenn die Sonne niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.



Liebe Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte
Thomas
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