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Französische Bulldogge als Therapiehund?
#21
jacky schrieb:Sandra, magst du erzählen, in welchem der vielen Bereiche der Therapie-Arbeit du arbeiten möchtest?

Das kann ich so nicht sagen.

Als erstes würde ich das ganze gerne über einen Verein machen und dann muss man sehen, wofür der Hund sich eignet und was man dann vielleicht auch direkt über den Verein für Möglichkeiten hat.

Bin bis jetzt allerdings, was solche Vereine anbelangt, noch nicht fündig geworden, jedenfalls nicht in meiner Gegend.

Bulldoggen gibts zwischen 340 bis 1850 Euro, das war die Preisspanne, die ich bisher gesehen hatte.
Nun muss der teuerste natürlich nicht der beste sein, was Gesundheit und Wesen anbelangt.

Umso mehr man sich in die Materie einarbeitet, umso schwieriger gestaltet sich das ganze, weil man nicht mehr rein intuitiv entscheidet, sondern Fakten im Kopf hat.
Farblich sagen mir auch nicht alle zu, wobei das dann aber anders aussehen kann, wenn man die Welpen erstmal vor sich hat.

Wie war das doch alles einfach mit Paula damals. lachen
Anzeige gelesen, hingefahren, eingepackt...
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#22
Paeuli schrieb:Umso mehr man sich in die Materie einarbeitet, umso schwieriger gestaltet sich das ganze, weil man nicht mehr rein intuitiv entscheidet, sondern Fakten im Kopf hat.

Paeuli schrieb:Wie war das doch alles einfach mit Paula damals. lachen
Anzeige gelesen, hingefahren, eingepackt...

Tolle Worte. lachen

Ich weiss genau, was du meinst, es ist manchmal schwer, der Intuition treu bleiben.

Manchmal merk ich auch gar nicht, wie schwer ich in solch einer "Schwere" drinnehänge, bis, ja, bis ich dann wieder solche Worte lese. cool lachen cool

Ich drücke dir die Daumen, das sich findet, was du finden magst. freuen

Klingt neu für mich, bin schon sehr neugierig, was dein Berufsweg für Formen annehmen wird.


Daumen hoch
.... Um die Natur erkennen, muss Mensch ihre Geschöpfe verstehen.
Um ein Geschöpf verstehen, sollte Mensch in ihm den Bruder sehen.....
[Bild: helgaslotussmiley.gif]
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#23
sowas in der Art schwebt mir derzeit vor

nur dass ich hier, sprich Umgebung, sowas noch nicht gefunden habe...
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#24
Ja, so habe ich mir das auch vorgestellt.

Vielleicht mußt Du mal bei Hundeschulen nachfragen.

Wenn ich TV Berichte gesehen habe, waren da oft Hundeschulen
beteiligt die das dann ehrenamtlich machen.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#25
Eine Bulldogge kann vom Wesen her für vieles eingesetzt werden. Gerade durch die meist ruhige Art, die nicht alles gleich so genau nimmt und eher gelassen ist finde ich sie für hyperaktive Kinder z.B. oder auch für geistig behinderte Kinder sehr gut. Bulldogen sind normalerweise recht ruhig und gelassen.

Das die Bullys nicht jedem gefallen ist klar. Aber das jemand Angst hat glaube ich nicht. Auch sabbern die frenchis nicht so. Das sind eher die englischen. Der Boston sabbert ja auch nicht.

Du solltest dir nur bewusst sein, das es nicht gerade die einfachsten Hunde sind. Noch eine Betty z.B. würde ich nicht schaffen. Bam Bams könnte ich noch 10 haben. Da gäbs nie Ärger. Es ist jeden Tag arbeit und man muss jeden Tag an der Sache dran bleiben. Und immer wieder gibt es neue Problemchen und die Alten gehen. Sie sind nicht gerade leicht zu führen, weil sie meist auch schwer zu motivieren sind. Das ist eben der Nachteil der ruhigen Art. Wenn sie mal keine Lust mehr haben ist das wirklich eine Kunst sie wieder bei der Stange zu haben. Möglich, aber eben schwer.

Ich kenne dich nicht und weiß nicht ob es fpr dich der Richtige Hund ist. Auch wird dir da das Bullyforum nicht unbedingt helfen können, weil das meist Fans der Rasse sind, die keine andere haben möchten.

Fahr zu einem Züchter. Schau dir die Hunde an und gehe mal eine Runde mit ihm spazieren. Ein guter Züchter wird das gerne machen. Bam Bams Züchterin freut sich z.B. immer sehr über Leute die das alles vorher wissen wollen.

Bitte Bitte, nimm keinen Hund von einem Vermehrer. Bitte achte darauf das beide Elterntiere die Zuchtzulassung haben und welche Untersuchungen gemacht wurden. Gerade bei dieser Rasse solltest Du sehr viel Wert darauf legen.

Ich mag den Boston lieber als die Frenchis. Aber das ist eben Geschmackssache. Beide Bostons die ich hatte waren sehr feinfühlig und vorsichtig im Umgang mit fremden Menschen. Für geistig behinderte wären sie allerdings nicht geeignet.
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#26
Also die Bostons, gefallen mir von allen Hunden die hier schon aufgezählt wurden wie Bulldogge, Mops etc. am besten.

Wieso meinst Du Verena sie wären für Geistigbehindete nix?

Betty ist doch ein Mix oder?
Welche Rasse steckt noch in ihr?
Eigenschaften aber nur vom Bulli?
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#27
Die Betty ist ein American Bulldog und french Bulldog Mix. Also nur ein Bulldog. Und da sind so einige Eigenschaften, die man bei allen Bulldogen einfach meist gleich hat.

Die Bostons sind nicht mit dieser Ruhe. Wenn jemand hektisch ist, oder hektisch auf den Kopf tatscht, dann reagieren sie einfach indem sie weg gehen,... Meistens. Der Bulldog nimmt das einfach hin und übersieht sowas einfach. Er läßt sich einfach nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Daher kommt auch der meist nicht so perfekte Gehorsam. Es dauert einfach alles länger und wenn man Platz sagt, dann geht das halt einfach doppelt so langsam wie bei Bam Bam. Das muss man hinnehmen wenn man so eine Rasse wählt. Wenn sie allerdings motiviert bei irgendwas sind, dann lassen sie sich auch nicht so einfach ablenken wie andere.

Sie sind um ehrlich zu sein nicht gerade die schlausten. Betty braucht deutlicher länger um etwas zu lernen und tausendmal mehr wiederholungen bis es auch sicher sitzt und kapiert wurde. Bam Bam hingegegen braucht meist nur 5 Min und ich muss es nicht in so kleine Brocken aufteilen.

Die Ruhe die sie haben macht einfach alles etwas langsamer. Zusätzlich sind sie auch ein wenig stur und wenn sie was im Kopf haben ist es manchmal schwer sie abzubringen. Daher gibt es auch viele, die Probleme mit diesen Hunden haben weil sie zu spät reagieren und wenn er dann mal läuft, dann läuft er auch. Das wieder abzubrechen ist ein Stück arbeit.

Ich mag den Boston weil er einfach kein richtiger Hund ist freuen Er ist so vielfältig und so ausgeglichen, verständnisvoll, fröhlich und harmoniebedürftig.

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#28
Pebbles07 schrieb:Sie sind um ehrlich zu sein nicht gerade die schlausten. Betty braucht deutlicher länger um etwas zu lernen und tausendmal mehr wiederholungen bis es auch sicher sitzt und kapiert wurde.

Meinst Du nicht dass das von Hund zu Hund unterschiedlich ist und nicht rassebedingt?

Auch bei den Hunden gibt es wie beim Menschen Unterschiede. freuen
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#29
Nein, steht glaub ich auch in der Rassebeschreibung. So lernen die Aussis z.B. besonders schnell. Sie ist nicht dumm, aber schlau sind se nicht gerade freuen Eher tolpatschig freuen Also für anspruchsvolle Sachen die schnell und besonders präzise aisgeführt werden müssen und viele unterschiedliche Sachen fordern sind se nix. Z.B. Dogdancing oder so. Fährten z.B. ist eine Aufgabe, wenn sie die Mal gelernt hat, dann kann sie ruhig und voll konzentriert auf eine Sache diese Aufgabe ausführen.

Bullmastiffs sind z.B. meist auch nicht die cleversten unter den Hunden freuen
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#30
Kennst Du Züchter, hast Du für Sandra einen Tip?
Du bist doch auch öfter auf Messen bzw. Ausstellungen unterwegs...
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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