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Der soziale Status des Hundes
#31
Habe ich nun gemacht.

Da gibts eine ganze Reihe davon, Einblicke ins Gehirn. freuen
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#32
Hab ich gerade gefunden......es handelt sich um einen Test beim Menschen und nicht bei Hunden!

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/...76873.html
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#33
Intelligenz korreliert mit einer Reihe von anderen Variablen. So sind etwa intelligente Leute schulisch erfolgreicher als weniger intelligente[2] und besetzen höhere Berufspositionen.[3] Unter Studenten und unter Auszubildenden erbringen die intelligenteren bessere Leistungen als die weniger intelligenten.[4] Überdurchschnittlich begabte Menschen sind in der Regel gesünder und haben eine höhere Lebenserwartung.[5]

Der Einfluss der Intelligenz auf das Einkommen ist jedoch begrenzt. Es konnte gezeigt werden, dass zumindest in den USA die soziale Herkunft einen viel stärkeren Einfluss auf den Verdienst hat als die Intelligenz.[4]

Intelligenz korreliert jedoch auch mit Krankheiten. So sind intelligente Leute etwa häufiger kurzsichtig.[6][7][8][9] Auch mit bestimmten Erbkrankheiten besteht ein Zusammenhang.

Für psychische Störungen wie Schizophrenie konnte gezeigt werden, dass sowohl besonders intelligente als auch besonders wenig intelligente Leute verstärkt darunter leiden – durchschnittlich intelligente jedoch weit seltener.[10][11][12]

Es ist außerdem zu beobachten, dass Intelligenz und Hirnvolumen positiv zusammenhängen.[13] [14]

http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz

...he da muß ich ja sehr Intelligent sein, mit minus 18 Dioptrin! lachen
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#34
Hey Thomas,




Thomas schrieb:
Anjin schrieb:Serotonin wird nicht ohne Grund auch Stimmungsaufheller genannt.
Es wird im Volksmund so genannt, jedoch nicht, wegen angeblicher Stimmungsaufhellung, sondern eher, weil zu viel Serotonin zu Euphorie führt, was auch durch die Droge LSD seinen Ruf verleiht.
Das dabei auch Depressionen entstehen, wird dabei häufig verdrängt.
Möglicherweise sind dir, wie dem Großteil der Fachwelt bisher auch, die neusten Forschungsergebnisse der Epigenetik nicht bekannt.


Deshalb zitiere ich:

Auch Serotonin und Dopamin gehören zu den Stoffen, die Laune, Persönlichkeit und Temperament von Tieren und Menschen beeinflussen. Da die beiden Hormone die Stimmung aufhellen, werden sie auch als „Glückshormone“ bezeichnet. Sie haben eine Menge verschiedene Aufgaben.

Eine der Wichtigsten:

Als zentraler Bestandteil unseres Belohnungssystems sorgen sie für das angenehme Gefühl, …
(P.Spork, Neurobiologe 2009)



LG Hans Georg




Der wahre Egoist kooperiert.
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#35
Hey amazone,


Die Bestimmung von Intelligenz (IQ) ist ein menschliches Kunstprodukt, das dazu auch noch von vielen Faktoren abhängt.

Es gab einmal eine Lehrerin in Australien, ist schon lange her, die musste mit ihren zukünftigen Schülern, Einschulungstests machen.
Dabei schnitten die Kinder der Ureinwohner (Aborigines) regelmäßig ganz schlecht ab, deshalb wurden sie auch für geistig minderbemittelt eingestuft, dagegen ganz anders die von den Einwanderern, die meist recht gut abschnitten.

Diese Lehrerin dachte sich, dass diese Kinder nicht wirklich schlechter sind, sondern vielmehr Kulturel bedingt keine Grundlagen mit brachten.

Deshalb machte sie ein Experiment, sie nahm ein Brett modellierte es zu einer kleinen Landschaft, teilte es in verschieden Zonen auf und legte natürliche Gegenstände wie Steine, Gräser oder hügelähnliche Gebilde an.
Dann sollten sich die Kinder (Aborigines/Einwanderer) in einem Test einzeln, diese Art Landschaft anschauen im Gedächtnis einprägen und wie bei einem Memory sagen, wo welcher Gegenstand und/oder Hügellandschaft zu finden war.

Nun dürft ihr Mal raten, wie nun das Ergebnis ausfiel?




LG Hans Georg




Der wahre Egoist kooperiert.
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#36
Mein Fazit, ich bin durchschnittlich intelligent, nicht schizophren aber kurzsichtig.

Nichtsdestotrotz hat der soziale Status, die Zufriedenheit eines Lebewesens
in meinen Augen etwas mit Intelligenz zu tun. Also nix zu tun.

Dumme Menschen fühlen sich oft wohler, gesünder als die, die die Intelligenz
zum Frühstück verspeisen weil sie sich viel weniger Sorgen, Gedanken, etc, machen
und ihr Leben einfach leben, zufrieden sind.

Wie Kinder, für die muss man nicht viel machen damit es ihnen in jungen
Jahren gut geht und sie zufrieden sind solange sie die notwendige Liebe,
Versorgung, Zuneigung etc. bekommen.
[Bild: 5178377.jpg]

Liebe Grüße,
Jasmin und die spanische Bande!

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann




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#37
Hans Georg da hast du vollkommen recht Intelligenz ist nicht so einfach zu messen! Hab noch was interessantes gefunden!

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIME...stdas.html

http://www.planet-wissen.de/alltag_gesun.../index.jsp

Jasmin ich bin mir sicher das intelligente Menschen es leichter im Leben haben, da sie Probleme besser lösen können und sich in neuen Situationen schnell zurechfinden. Also intelligente Menschen finden für fast alle Lebensprobleme schnell eine Lösung!
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#38
Ich denke weniger intelligente Menschen haben es leichter.
[Bild: IMG_0206.jpg][Bild: IMG_0792.jpg][Bild: IMG_0608.jpg][Bild: IMG_0318-1.jpg][Bild: IMG_0010-1.jpg]

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 10 Meilen in seinen Schuhen gelaufen bist...
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#39
Es heißt meines Erachtens nach nicht umsonst: Selig sind die geistig Armen...

Ich lese jetzt mal die Studie mit meinen Augen. Dem zufolge lese ich:

Wer in der Lage ist, auch in schwierigen Situationen noch im weitesten Sinne Glücksgefühle zu entwickeln, der hat einen höheren sozialen Status.

Finde ich sehr logisch. Wer sich vom kleinsten Mist mental runter ziehen lässt, der wird es nie schaffen, Krisen durchzustehen. Dabei finde ich es nur bedingt wichtig, ob ein hoher IQ damit einher geht. Im Grunde reduziert sich das auf einen Satz: Denk positiv!

Nur... der eine kann es, der andere nicht. Einen Teil davon kann man lernen, ein anderer Teil wird einem genetisch oder durch die entsprechenden Rezeptoren angeboren sein.

Bei Hunden sagt man ja immer, sie liegen nicht in der Ecke und sorgen sich um morgen, die müssten letztlich ja immer positiv denken. Hier wird das Dopamin in entsprechenden Situationen dafür sorgen, dass sie locker gemanaged wird, dass weniger Stress auftritt, dass das Wohlbefinden besser ist, was andere Hunde als positiv empfinden und somit einen höheren Status anerkennen.

Oder liege ich jetzt mit meinen Gedanken total daneben?

LG Anja

[Bild: b18ft3cnd1u8rdgsa.jpg]
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#40
Hey Anja




“ Anja “ schrieb:Ich lese jetzt mal die Studie mit meinen Augen. Dem zufolge lese ich:

Wer in der Lage ist, auch in schwierigen Situationen noch im weitesten Sinne Glücksgefühle zu entwickeln, der hat einen höheren sozialen Status.
„Nein“, so ist es nicht.

“ Anja “ schrieb:Finde ich sehr logisch. Wer sich vom kleinsten Mist mental runter ziehen lässt, der wird es nie schaffen, Krisen durchzustehen. Dabei finde ich es nur bedingt wichtig, ob ein hoher IQ damit einher geht. Im Grunde reduziert sich das auf einen Satz: Denk positiv!
Auch hier ein „Nein“, so ist es nicht.

“ Anja “ schrieb:Nur... der eine kann es, der andere nicht. Einen Teil davon kann man lernen, ein anderer Teil wird einem genetisch oder durch die entsprechenden Rezeptoren angeboren sein.
Auch hier ein „Nein“, ist so nicht zutreffend.

“ Anja “ schrieb:Bei Hunden sagt man ja immer, sie liegen nicht in der Ecke und sorgen sich um morgen, die müssten letztlich ja immer positiv denken. Hier wird das Dopamin in entsprechenden Situationen dafür sorgen, dass sie locker gemanaged wird, dass weniger Stress auftritt, dass das Wohlbefinden besser ist, was andere Hunde als positiv empfinden und somit einen höheren Status anerkennen.
Auch hier ein „Nein“, denn so einfach ist es dann doch nicht.


“ Anja “ schrieb:Oder liege ich jetzt mit meinen Gedanken total daneben?
Im Prinzip „ja“.




LG Hans Georg




Beweise haben nicht wirklich die Aufgabe, jemanden davon zu überzeugen, dass etwas wahr ist. Sie dienen nur dazu, um zu zeigen, warum etwas wahr ist. (Andrew Gleason)
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